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KI findet Wiener Baulücken
1,3 Millionen Quadratmeter ungenutzt
Der Wiener Wohnungsmarkt steht unter anhaltendem Druck, doch im Stadtgebiet schlummern massive, bislang ungenutzte Flächenreserven. Eine neue, flächendeckende Datenanalyse des PropTech-Unternehmens Propcorn AI zeigt am 20. Mai 2026, dass in der Bundeshauptstadt insgesamt 1.290.000 Quadratmeter an bereits gewidmetem und voll erschlossenem Bauland komplett brachliegen. Um ein realistisches, sofort aktivierbares Potenzial abzubilden, wurden Kleingartengebiete, Sportplätze und Parkschutzzonen in der KI-gestützten Auswertung bewusst ausgeschlossen.
Laut den Berechnungen könnten auf diesen reinen Baulücken rund 25.800 neue Wohneinheiten entstehen – ohne dass dafür neue Grünflächen am Stadtrand versiegelt oder langwierige Umwidmungsverfahren gestartet werden müssten. Niki Stadler, CEO von Propcorn AI, sieht in den Ergebnissen einen klaren Auftrag für die Marktteilnehmer: „Wien verfügt über einen enormen, im Boden verborgenen Schatz an komplett leeren Baulücken, der quer durch alle Eigentümerstrukturen hinweg ungenutzt bleibt. Diese Grundstücke verfügen bereits über entsprechende Bebauungspläne und sind sofort bebaubar. Sie müssen nicht erst aufwendig umgewidmet werden - sie müssen aktiviert und bebaut werden.“
Das Unternehmen, das mittels Algorithmen geografische Datenstrukturen und den Wiener Kataster ausgewertet hat, plädiert für eine rasche Mobilisierung dieser sogenannten „versteckten Reserven“. Durch digitale Transparenz, gezielte Anreize und partnerschaftliche Modelle zwischen privaten Eigentümern, gemeinnützigen Bauvereinigungen und der Stadtverwaltung könnte das vorhandene Baugrundpotenzial gehoben und der angespannte Miet- und Eigentumsmarkt schrittweise entlastet werden.
Laut den Berechnungen könnten auf diesen reinen Baulücken rund 25.800 neue Wohneinheiten entstehen – ohne dass dafür neue Grünflächen am Stadtrand versiegelt oder langwierige Umwidmungsverfahren gestartet werden müssten. Niki Stadler, CEO von Propcorn AI, sieht in den Ergebnissen einen klaren Auftrag für die Marktteilnehmer: „Wien verfügt über einen enormen, im Boden verborgenen Schatz an komplett leeren Baulücken, der quer durch alle Eigentümerstrukturen hinweg ungenutzt bleibt. Diese Grundstücke verfügen bereits über entsprechende Bebauungspläne und sind sofort bebaubar. Sie müssen nicht erst aufwendig umgewidmet werden - sie müssen aktiviert und bebaut werden.“
Das Unternehmen, das mittels Algorithmen geografische Datenstrukturen und den Wiener Kataster ausgewertet hat, plädiert für eine rasche Mobilisierung dieser sogenannten „versteckten Reserven“. Durch digitale Transparenz, gezielte Anreize und partnerschaftliche Modelle zwischen privaten Eigentümern, gemeinnützigen Bauvereinigungen und der Stadtverwaltung könnte das vorhandene Baugrundpotenzial gehoben und der angespannte Miet- und Eigentumsmarkt schrittweise entlastet werden.
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AutorLaura Fürst
Tags
Propcorn AI
Propcorn
Wien
Niki Stadler
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