Marktimmomedien.atMorgenjournal
/ Lesezeit 2 min
Krieg schockt Immobilienmarkt
Willkommen beim Immoflash-Morgenjournal
Die heutige Ausgabe wird Ihnen präsentiert von willhaben. Immobilien – Schneller vermieten & verkaufen!
und das sind die Schlagzeilen des Tages:
Krieg schockt Immobilienmarkt
Altbaumieten: Erhöhung light
Bank macht Milliarden trotz Krise
Und jetzt die Meldungen im Detail:
Krieg schockt Immobilienmarkt
Droht der nächste Rückschlag für den Immobilienmarkt? Lars von Lackum, Chef von LEG Immobilien, warnt vor den Folgen des Iran-Kriegs – und sieht vor allem wirtschaftliche Risiken. Steigende Energiepreise könnten die Inflation erneut antreiben und damit auch die Zinsen nach oben drücken. Genau das würde Finanzierungen verteuern und den Markt bremsen. Schon jetzt zeigt sich Verunsicherung: Investoren halten sich zurück und warten ab, wie sich Preise und Zinsen entwickeln. Auch für Mieter könnte es teurer werden. Der Blick auf 2026 zeigt damit: Geopolitische Krisen bleiben ein zentraler Risikofaktor für den Immobilienmarkt – mit direktem Einfluss auf Finanzierung, Nachfrage und Preise.
Altbaumieten: Erhöhung light
Nach der Mietpreisbremse kommt jetzt die Mini-Erhöhung: Ab April dürfen Altbaumieten wieder steigen – allerdings nur sehr begrenzt. Die neuen Richtwerte werden angepasst, doch laut Gesetz liegt die Obergrenze heuer bei nur einem Prozent. Grundlage ist die Veröffentlichung durch die Statistik Austria. Für neue Mietverträge gilt das sofort, bei bestehenden Verträgen erst ab Mai – vorausgesetzt, Mieter werden rechtzeitig informiert. Die Richtwerte bleiben je nach Bundesland unterschiedlich, in Wien liegen sie voraussichtlich bei rund sechs Komma sieben Euro pro Quadratmeter. Der Schritt zeigt den Kurs für 2026: Mieten steigen wieder, aber politisch stark gebremst. Für Vermieter bleibt der Spielraum klein, für Mieter die Entlastung spürbar.
Bank macht Milliarden trotz Krise
Trotz schwacher Wirtschaft meldet die LBBW ein starkes Jahr – und überrascht mit einem ihrer besten Ergebnisse überhaupt. Der Gewinn vor Steuern steigt auf rund eine Komma drei Milliarden Euro, getrieben vor allem vom Firmenkundengeschäft. Dort legt das Ergebnis deutlich zu. Gleichzeitig zeigt sich aber: Im Immobilienbereich bleibt der Druck hoch. Höhere Risiken und die Integration der Berlin Hyp belasten das Ergebnis spürbar. Auch für das laufende Jahr gibt sich CEO Rainer Neske vorsichtig und erwartet einen leichten Rückgang. Der Fall zeigt, wie gespalten der Markt aktuell ist. Während Unternehmensfinanzierungen wieder anziehen, kämpfen Immobilienfinanzierungen weiter mit Unsicherheiten. Für 2026 bleibt das Umfeld herausfordernd – auch für große Banken.
Das waren die Meldungen dieses Morgens. Was weiter im Tag passiert, lesen Sie ab 14 Uhr auf immomedien.AT.
Die heutige Ausgabe wird Ihnen präsentiert von willhaben. Immobilien – Schneller vermieten & verkaufen!
und das sind die Schlagzeilen des Tages:
Krieg schockt Immobilienmarkt
Altbaumieten: Erhöhung light
Bank macht Milliarden trotz Krise
Und jetzt die Meldungen im Detail:
Krieg schockt Immobilienmarkt
Droht der nächste Rückschlag für den Immobilienmarkt? Lars von Lackum, Chef von LEG Immobilien, warnt vor den Folgen des Iran-Kriegs – und sieht vor allem wirtschaftliche Risiken. Steigende Energiepreise könnten die Inflation erneut antreiben und damit auch die Zinsen nach oben drücken. Genau das würde Finanzierungen verteuern und den Markt bremsen. Schon jetzt zeigt sich Verunsicherung: Investoren halten sich zurück und warten ab, wie sich Preise und Zinsen entwickeln. Auch für Mieter könnte es teurer werden. Der Blick auf 2026 zeigt damit: Geopolitische Krisen bleiben ein zentraler Risikofaktor für den Immobilienmarkt – mit direktem Einfluss auf Finanzierung, Nachfrage und Preise.
Altbaumieten: Erhöhung light
Nach der Mietpreisbremse kommt jetzt die Mini-Erhöhung: Ab April dürfen Altbaumieten wieder steigen – allerdings nur sehr begrenzt. Die neuen Richtwerte werden angepasst, doch laut Gesetz liegt die Obergrenze heuer bei nur einem Prozent. Grundlage ist die Veröffentlichung durch die Statistik Austria. Für neue Mietverträge gilt das sofort, bei bestehenden Verträgen erst ab Mai – vorausgesetzt, Mieter werden rechtzeitig informiert. Die Richtwerte bleiben je nach Bundesland unterschiedlich, in Wien liegen sie voraussichtlich bei rund sechs Komma sieben Euro pro Quadratmeter. Der Schritt zeigt den Kurs für 2026: Mieten steigen wieder, aber politisch stark gebremst. Für Vermieter bleibt der Spielraum klein, für Mieter die Entlastung spürbar.
Bank macht Milliarden trotz Krise
Trotz schwacher Wirtschaft meldet die LBBW ein starkes Jahr – und überrascht mit einem ihrer besten Ergebnisse überhaupt. Der Gewinn vor Steuern steigt auf rund eine Komma drei Milliarden Euro, getrieben vor allem vom Firmenkundengeschäft. Dort legt das Ergebnis deutlich zu. Gleichzeitig zeigt sich aber: Im Immobilienbereich bleibt der Druck hoch. Höhere Risiken und die Integration der Berlin Hyp belasten das Ergebnis spürbar. Auch für das laufende Jahr gibt sich CEO Rainer Neske vorsichtig und erwartet einen leichten Rückgang. Der Fall zeigt, wie gespalten der Markt aktuell ist. Während Unternehmensfinanzierungen wieder anziehen, kämpfen Immobilienfinanzierungen weiter mit Unsicherheiten. Für 2026 bleibt das Umfeld herausfordernd – auch für große Banken.
Das waren die Meldungen dieses Morgens. Was weiter im Tag passiert, lesen Sie ab 14 Uhr auf immomedien.AT.
LF
AutorLaura Fürst
Tags
Lars von Lackum
LEG Immobilien
Iran-Krieg
Altbau
Mieten
Mietpreisbremse
lbbw
berlin hyp
Weitere Artikel