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Hotels: Tirol bleibt das Maß der Dinge
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und das sind die Schlagzeilen des Tages:
Hotels: Tirol bleibt das Maß der Dinge
Deutschland: Kaufpreise stagnieren, Mieten klettern
Und jetzt die Meldungen im Detail:
Hotels: Tirol bleibt das Maß der Dinge
Während der Gesamtmarkt abkühlt, bleibt eine Region der Fels in der Brandung: Tirol dominiert auch im Jahr zweitausendfünfundzwanzig den österreichischen Hotelinvestmentmarkt. Laut der aktuellen Analyse von Austria Real entfällt mit über 60 Millionen Euro der Löwenanteil des Transaktionsvolumens auf das Land im Gebirge. Besonders in internationalen Top-Spots wie Ischgl oder St. Anton greifen Investoren weiterhin zu.
Allerdings hat sich das Marktumfeld deutlich verändert: Die Anzahl der Deals hat sich österreichweit mehr als halbiert. Doch genau darin liegt die Chance: Experten wie Vera Woschnagg betonen, dass der Markt selektiver wird. Weniger Konkurrenz bei den Geboten eröffnet gut aufgestellten Käufern derzeit attraktive Einstiegspreise bei qualitativ hochwertigen Häusern. Der Trend für zweitausendsechsundzwanzig ist klar: Qualität schlägt Quantität. Wer auf etablierte Tourismusregionen setzt, findet trotz rückläufiger Gesamtvolumina spannende „Signature-Assets“, die langfristige Stabilität versprechen.
Deutschland: Kaufpreise stagnieren, Mieten klettern
Stillstand bei den Kaufpreisen, aber Druck im Kessel bei den Mieten: Das ist das Fazit des aktuellen Wohnindex vom Institut der deutschen Wirtschaft. Im ersten Quartal zweitausendsechsundzwanzig sind die Preise für Eigentumswohnungen und Häuser in Deutschland faktisch stagniert. Grund dafür sind die weiterhin schwierigen Finanzierungsbedingungen. Vor allem die Unsicherheiten durch den Iran-Krieg treiben die Zinsen indirekt nach oben und machen den Immobilienkauf für viele derzeit unerschwinglich.
Ganz anders sieht es auf dem Mietmarkt aus: Hier zeigt der Trend weiter steil nach oben. Die Angebotsmieten sind im Vergleich zum Vorjahr um dreieinhalb Prozent gestiegen. Weil kaum neu gebaut wird, bleibt das Angebot knapp, während die Nachfrage ungebrochen hoch ist. In den Metropolen zeigt sich dabei ein gemischtes Bild: Während Städte wie Köln und Frankfurt deutliche Preiszuwächse verbuchen, geben die Preise in Stuttgart und München leicht nach. Für den Markt bedeutet das: Eine flächendeckende Entspannung ist vorerst nicht in Sicht, solange der Neubau-Motor stockt.
Das waren die Meldungen dieses Morgens. Was weiter im Tag passiert, lesen Sie ab 14 Uhr auf immomedien.at.
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Hotels: Tirol bleibt das Maß der Dinge
Deutschland: Kaufpreise stagnieren, Mieten klettern
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Während der Gesamtmarkt abkühlt, bleibt eine Region der Fels in der Brandung: Tirol dominiert auch im Jahr zweitausendfünfundzwanzig den österreichischen Hotelinvestmentmarkt. Laut der aktuellen Analyse von Austria Real entfällt mit über 60 Millionen Euro der Löwenanteil des Transaktionsvolumens auf das Land im Gebirge. Besonders in internationalen Top-Spots wie Ischgl oder St. Anton greifen Investoren weiterhin zu.
Allerdings hat sich das Marktumfeld deutlich verändert: Die Anzahl der Deals hat sich österreichweit mehr als halbiert. Doch genau darin liegt die Chance: Experten wie Vera Woschnagg betonen, dass der Markt selektiver wird. Weniger Konkurrenz bei den Geboten eröffnet gut aufgestellten Käufern derzeit attraktive Einstiegspreise bei qualitativ hochwertigen Häusern. Der Trend für zweitausendsechsundzwanzig ist klar: Qualität schlägt Quantität. Wer auf etablierte Tourismusregionen setzt, findet trotz rückläufiger Gesamtvolumina spannende „Signature-Assets“, die langfristige Stabilität versprechen.
Deutschland: Kaufpreise stagnieren, Mieten klettern
Stillstand bei den Kaufpreisen, aber Druck im Kessel bei den Mieten: Das ist das Fazit des aktuellen Wohnindex vom Institut der deutschen Wirtschaft. Im ersten Quartal zweitausendsechsundzwanzig sind die Preise für Eigentumswohnungen und Häuser in Deutschland faktisch stagniert. Grund dafür sind die weiterhin schwierigen Finanzierungsbedingungen. Vor allem die Unsicherheiten durch den Iran-Krieg treiben die Zinsen indirekt nach oben und machen den Immobilienkauf für viele derzeit unerschwinglich.
Ganz anders sieht es auf dem Mietmarkt aus: Hier zeigt der Trend weiter steil nach oben. Die Angebotsmieten sind im Vergleich zum Vorjahr um dreieinhalb Prozent gestiegen. Weil kaum neu gebaut wird, bleibt das Angebot knapp, während die Nachfrage ungebrochen hoch ist. In den Metropolen zeigt sich dabei ein gemischtes Bild: Während Städte wie Köln und Frankfurt deutliche Preiszuwächse verbuchen, geben die Preise in Stuttgart und München leicht nach. Für den Markt bedeutet das: Eine flächendeckende Entspannung ist vorerst nicht in Sicht, solange der Neubau-Motor stockt.
Das waren die Meldungen dieses Morgens. Was weiter im Tag passiert, lesen Sie ab 14 Uhr auf immomedien.at.
LF
AutorLaura Fürst
Tags
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Hotelmarkt
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Mietpreise
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