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Mieten und Baukosten steigen weiter
Willkommen beim Immoflash-Morgenjournal.
Diesen Podcast widmet Ihnen myhive Offices. Büros, in die man gern kommt.
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Und das sind die heutigen Schlagzeilen:
Mietpreise gehen in die Höhe
Baukosten steigen erneut
Mipim ging zu Ende
Mietpreise gehen in die Höhe
Die Mieten in Österreich sind zum Jahresende 2025 erneut gestiegen. Laut aktuellen Daten der Statistik Austria lag die durchschnittliche Miete inklusive Betriebskosten im vierten Quartal bei 10,4 Euro pro Quadratmeter. Das entspricht einem Anstieg von 1,6 Prozent gegenüber dem dritten Quartal und einem Plus von 4,6 Prozent im Vergleich zum vierten Quartal 2024.
Im Schnitt zahlten Haushalte 686,8 Euro pro Wohnung inklusive Betriebskosten. Ohne Betriebskosten lag die Miete durchschnittlich bei 516,6 Euro pro Wohnung beziehungsweise 7,8 Euro pro Quadratmeter.
Auch die Betriebskosten sind gestiegen. Sie erhöhten sich im Vergleich zum Vorquartal um 1,3 Prozent und lagen bei durchschnittlich 2,6 Euro pro Quadratmeter, beziehungsweise rund 172,5 Euro pro Wohnung.
Baukosten steigen erneut
Auch die Baukosten in Österreich sind wieder gestiegen. Laut vorläufigen Daten der Statistik Austria lagen die Kosten für den Wohnhaus- und Siedlungsbau im Februar 2026 um 1,9 Prozent über dem Niveau des Vorjahres. Der Baukostenindex erreichte damit 101,2 Punkte.
Im Vergleich zum Jänner 2026 gab es einen leichten Anstieg um 0,1 Prozent. Auch in anderen Bereichen des Bauwesens zeigt sich ein moderater Kostenanstieg.
Mipim ging zu Ende
Die Mipim 2026 in Cannes ist am Freitag zu Ende gegangen. Mit rund 20.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus über 90 Ländern lag die Teilnehmerzahl unter dem Vorjahr, auch die Ausstellungsflächen waren etwas kleiner. Dennoch bleibt die Messe einer der wichtigsten Treffpunkte der globalen Immobilienwirtschaft. Österreich war erneut mit einem starken Auftritt vertreten – traditionell im Austria-Pavillon.
Die Gespräche vor Ort spiegelten die zentralen Themen der Branche wider: Finanzierung in einem unsicheren Zinsumfeld, die ESG-gerechte Transformation des Bestands sowie die Frage, wann internationales Kapital wieder stärker in die Dach-Märkte zurückkehrt.
Aus Österreich kam dabei eine klare Botschaft: Qualität statt Volumen, Quartiersentwicklungen statt Einzelprojekte und Partnerschaften, die komplexe Umbauten regulatorisch und finanziell absichern.
Das waren die Meldungen dieses Morgens.
Was weiter im Tag passiert, lesen Sie ab 14 Uhr auf immomedien.at.
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Und das sind die heutigen Schlagzeilen:
Mietpreise gehen in die Höhe
Baukosten steigen erneut
Mipim ging zu Ende
Mietpreise gehen in die Höhe
Die Mieten in Österreich sind zum Jahresende 2025 erneut gestiegen. Laut aktuellen Daten der Statistik Austria lag die durchschnittliche Miete inklusive Betriebskosten im vierten Quartal bei 10,4 Euro pro Quadratmeter. Das entspricht einem Anstieg von 1,6 Prozent gegenüber dem dritten Quartal und einem Plus von 4,6 Prozent im Vergleich zum vierten Quartal 2024.
Im Schnitt zahlten Haushalte 686,8 Euro pro Wohnung inklusive Betriebskosten. Ohne Betriebskosten lag die Miete durchschnittlich bei 516,6 Euro pro Wohnung beziehungsweise 7,8 Euro pro Quadratmeter.
Auch die Betriebskosten sind gestiegen. Sie erhöhten sich im Vergleich zum Vorquartal um 1,3 Prozent und lagen bei durchschnittlich 2,6 Euro pro Quadratmeter, beziehungsweise rund 172,5 Euro pro Wohnung.
Baukosten steigen erneut
Auch die Baukosten in Österreich sind wieder gestiegen. Laut vorläufigen Daten der Statistik Austria lagen die Kosten für den Wohnhaus- und Siedlungsbau im Februar 2026 um 1,9 Prozent über dem Niveau des Vorjahres. Der Baukostenindex erreichte damit 101,2 Punkte.
Im Vergleich zum Jänner 2026 gab es einen leichten Anstieg um 0,1 Prozent. Auch in anderen Bereichen des Bauwesens zeigt sich ein moderater Kostenanstieg.
Mipim ging zu Ende
Die Mipim 2026 in Cannes ist am Freitag zu Ende gegangen. Mit rund 20.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus über 90 Ländern lag die Teilnehmerzahl unter dem Vorjahr, auch die Ausstellungsflächen waren etwas kleiner. Dennoch bleibt die Messe einer der wichtigsten Treffpunkte der globalen Immobilienwirtschaft. Österreich war erneut mit einem starken Auftritt vertreten – traditionell im Austria-Pavillon.
Die Gespräche vor Ort spiegelten die zentralen Themen der Branche wider: Finanzierung in einem unsicheren Zinsumfeld, die ESG-gerechte Transformation des Bestands sowie die Frage, wann internationales Kapital wieder stärker in die Dach-Märkte zurückkehrt.
Aus Österreich kam dabei eine klare Botschaft: Qualität statt Volumen, Quartiersentwicklungen statt Einzelprojekte und Partnerschaften, die komplexe Umbauten regulatorisch und finanziell absichern.
Das waren die Meldungen dieses Morgens.
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SP
AutorStefan Posch
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