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ÖGNI begrüß klimaaktiv-Kriterienkatalog
Nach Verschärfung des Kriterien
Die ÖGNI – Österreichische Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft – begrüßt die Verschärfung des klimaaktiv Gebäudestandards und die Erweiterung des Fokus auf zentrale europäische Anforderungen wie EU-Taxonomie, Kreislaufwirtschaft, Klimawandelanpassung und Biodiversität. Viele dieser Themen würden im ÖGNI/DGNB-System bereits seit Jahren einen festen Bestandteil des umfassenden Nachhaltigkeitsansatzes bilden. „klimaaktiv nähert sich zumindest bei den ökologischen Kriterien der ÖGNI an – das ist positiv", so Peter Engert, Geschäftsführer der ÖGNI.
Gleichzeitig sei es wesentlich, die unterschiedlichen Ansätze von klimaaktiv und ÖGNI/DGNB klar einzuordnen. Der neue klimaaktiv-Katalog 2025 bleibe ein national orientiertes Bewertungssystem mit Deklarationscharakter. Die ÖGNI dagegen arbeite seit ihrer Gründung 2009 – auf Basis des international anerkannten DGNB-Systems – mit einem umfassenden, lebenszyklusorientierten Zertifizierungsansatz, der alle drei Säulen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Ökonomie, Soziales) ganzheitlich abbildet und eine robuste, unabhängige Qualitätssicherung beinhalte. Das Zertifikat und die EU-Taxonomie-Verifikation der ÖGNI würden zivilrechtlich haltbare Gutachten darstellen.
Gleichzeitig sei es wesentlich, die unterschiedlichen Ansätze von klimaaktiv und ÖGNI/DGNB klar einzuordnen. Der neue klimaaktiv-Katalog 2025 bleibe ein national orientiertes Bewertungssystem mit Deklarationscharakter. Die ÖGNI dagegen arbeite seit ihrer Gründung 2009 – auf Basis des international anerkannten DGNB-Systems – mit einem umfassenden, lebenszyklusorientierten Zertifizierungsansatz, der alle drei Säulen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Ökonomie, Soziales) ganzheitlich abbildet und eine robuste, unabhängige Qualitätssicherung beinhalte. Das Zertifikat und die EU-Taxonomie-Verifikation der ÖGNI würden zivilrechtlich haltbare Gutachten darstellen.
SP
AutorStefan Posch
Tags
ÖGNI
klimaaktiv
Peter Engert
Nachhaltigkeit
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