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ÖGNI holt UN-Größe zum Symposium
Willkommen beim Immoflash-Morgenjournal
Diesen Podcast widmet Ihnen:
myhive Offices. Büros, in die man gern kommt. Infos auf myhive-offices.com
Und das sind die Schlagzeilen des Tages:
ÖGNI holt UN-Größe zum Symposium
Immobilien-Boom: Wohnen am Wasser top
Und jetzt die Meldungen im Detail:
ÖGNI holt UN-Größe zum Symposium
Die Österreichische Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft – kurz ÖGNI – hat für ihr zweites großes Symposium im Herbst eine echte Weltsensation an Land gezogen. Ban Ki-moon wird am 22. Oktober im historischen Ronacher Theater als Keynote-Speaker auf der Bühne stehen. Unter dem Motto „Nachhaltigkeit: Absichten in Wirkung verwandeln“ kommen rund 800 Entscheidungsträger aus der Bau- und Immobilienwirtschaft der gesamten DACH-Region zusammen. Inhaltlich dreht sich dieses Jahr alles um transparente Datenflüsse, Künstliche Intelligenz und Robotik sowie um das lebenslange Lernen als Schlüssel für den Wandel. Zusätzlich hat die ÖGNI eine Start-up-Challenge gestartet, bei der sich junge, innovative Unternehmen ab sofort um kostenlose Ausstellungsplätze bewerben können.
Wer bei diesem hochkarätigen Branchen-Treff dabei sein möchte: Die Anmeldung für das Symposium ist ab sofort auf der ÖGNI-Website geöffnet.
Immobilien-Boom: Wohnen am Wasser top
Während einfache Lagen bei Häusern aktuell spürbar unter Druck stehen, erweisen sich Ufer- und Seelagen im Juni 2026 als extrem krisenfest. Laut neuen Daten von Engel & Völkers werden die klassischen Ferienhäuser immer öfter zum ganzjährigen Hauptwohnsitz für eine sehr kapitalkräftige Käuferschicht. Das Angebot ist extrem knapp. Am Bodensee in Vorarlberg kostet der Quadratmeter mit Seeblick inzwischen bis zu 14.000 Euro – in der Spitze sind es sogar 17.000 Euro. Im Salzkammergut oder in Zell am See knacken Top-Objekte mit privatem Seezugang oder Bootshaus regelmäßig die Millionen-Grenze und wechseln oft erst für zweistellige Millionenbeträge den Besitzer. Neben den Seen boomen aber auch urbane Flusslagen wie die Salzach sowie Top-Lagen in Wien an der Alten Donau.
Wer das beruhigende Element Wasser direkt vor der eigenen Haustür sucht, muss dieses Jahr also tiefer denn je in die Tasche greifen.
Das waren die Meldungen dieses Morgens. Was weiter im Tag passiert, lesen Sie ab 14 Uhr auf immomedien.at.
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ÖGNI holt UN-Größe zum Symposium
Immobilien-Boom: Wohnen am Wasser top
Und jetzt die Meldungen im Detail:
ÖGNI holt UN-Größe zum Symposium
Die Österreichische Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft – kurz ÖGNI – hat für ihr zweites großes Symposium im Herbst eine echte Weltsensation an Land gezogen. Ban Ki-moon wird am 22. Oktober im historischen Ronacher Theater als Keynote-Speaker auf der Bühne stehen. Unter dem Motto „Nachhaltigkeit: Absichten in Wirkung verwandeln“ kommen rund 800 Entscheidungsträger aus der Bau- und Immobilienwirtschaft der gesamten DACH-Region zusammen. Inhaltlich dreht sich dieses Jahr alles um transparente Datenflüsse, Künstliche Intelligenz und Robotik sowie um das lebenslange Lernen als Schlüssel für den Wandel. Zusätzlich hat die ÖGNI eine Start-up-Challenge gestartet, bei der sich junge, innovative Unternehmen ab sofort um kostenlose Ausstellungsplätze bewerben können.
Wer bei diesem hochkarätigen Branchen-Treff dabei sein möchte: Die Anmeldung für das Symposium ist ab sofort auf der ÖGNI-Website geöffnet.
Immobilien-Boom: Wohnen am Wasser top
Während einfache Lagen bei Häusern aktuell spürbar unter Druck stehen, erweisen sich Ufer- und Seelagen im Juni 2026 als extrem krisenfest. Laut neuen Daten von Engel & Völkers werden die klassischen Ferienhäuser immer öfter zum ganzjährigen Hauptwohnsitz für eine sehr kapitalkräftige Käuferschicht. Das Angebot ist extrem knapp. Am Bodensee in Vorarlberg kostet der Quadratmeter mit Seeblick inzwischen bis zu 14.000 Euro – in der Spitze sind es sogar 17.000 Euro. Im Salzkammergut oder in Zell am See knacken Top-Objekte mit privatem Seezugang oder Bootshaus regelmäßig die Millionen-Grenze und wechseln oft erst für zweistellige Millionenbeträge den Besitzer. Neben den Seen boomen aber auch urbane Flusslagen wie die Salzach sowie Top-Lagen in Wien an der Alten Donau.
Wer das beruhigende Element Wasser direkt vor der eigenen Haustür sucht, muss dieses Jahr also tiefer denn je in die Tasche greifen.
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LF
AutorLaura Fürst
Tags
Ban Ki-moon
ÖGNI
Symposium
Nachhaltigkeit
Wasser
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