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Preise steigen wieder in fast allen Bezirken
Eigentumswohnungen 2025 klar teurer
Die Angebotspreise für Eigentumswohnungen in Österreich sind 2025 in der Mehrheit der Regionen wieder gestiegen. Das zeigt der aktuelle Eigentumspreisspiegel der Plattform willhaben, der mehr als 230.000 Inserate auswertet. In 91 von 110 untersuchten Bezirken legten die Preise gegenüber 2024 zu – ein deutlicher Trendwechsel nach den Rückgängen der Jahre 2023 und 2024.
„Der Blick auf die Entwicklung der Angebotspreise für Eigentumswohnungen im Gesamtjahr 2025 zeigt - nach einer Abkühlungsphase 2023 und 2024 - nun wieder eine deutliche Rückkehr zu früheren Trends. Waren beispielsweise 2023 noch in mehr als der Hälfte der Bezirke fallende Preise an der Tagesordnung, stiegen 2025 in acht von zehn untersuchten Regionen die Angebotspreise wieder“, sagt Judith Kössner, Leiterin des Immobilienbereichs bei willhaben.
Besonders in Ballungsräumen zeigt sich der Aufwärtstrend. Alle Landeshauptstädte sowie nahezu alle Bezirke in Wien verzeichneten steigende Preise.
Gleichzeitig kam es in einzelnen Regionen zu deutlichen Rückgängen – etwa in Oberwart, Tulln oder Leoben, wo die Angebotspreise teils zweistellig sanken.
An der Spitze der teuersten Wohnstandorte stehen weiterhin zentrale Lagen. Der 1. Wiener Bezirk sowie Kitzbühel führen das Ranking erneut an. Erstmals überschritt dabei auch Kitzbühel die Marke von 10.000 Euro pro Quadratmeter. Dahinter folgen innerstädtische Wiener Bezirke wie Wieden, Neubau und Döbling.
Am anderen Ende des Marktes liegen strukturschwächere Regionen. Besonders niedrige Durchschnittspreise wurden 2025 etwa im steirischen Murtal sowie in Lilienfeld, Güssing oder Bruck-Mürzzuschlag registriert – jeweils deutlich unter 1.800 Euro pro Quadratmeter.
„Wir beobachten bei prozentuell besonders starken Veränderungen seit Jahren in vielen Bezirken so genannte Pendelbewegungen: Während es zunächst zu einem deutlichen Rückgang kommt, findet im Jahr darauf oftmals eine merkliche Erhöhung statt – oder umgekehrt“, so Kössner.
Die Daten deuten insgesamt auf eine Stabilisierung des Marktes hin, wobei regionale Unterschiede weiterhin deutlich ausgeprägt bleiben.
„Der Blick auf die Entwicklung der Angebotspreise für Eigentumswohnungen im Gesamtjahr 2025 zeigt - nach einer Abkühlungsphase 2023 und 2024 - nun wieder eine deutliche Rückkehr zu früheren Trends. Waren beispielsweise 2023 noch in mehr als der Hälfte der Bezirke fallende Preise an der Tagesordnung, stiegen 2025 in acht von zehn untersuchten Regionen die Angebotspreise wieder“, sagt Judith Kössner, Leiterin des Immobilienbereichs bei willhaben.
Besonders in Ballungsräumen zeigt sich der Aufwärtstrend. Alle Landeshauptstädte sowie nahezu alle Bezirke in Wien verzeichneten steigende Preise.
Gleichzeitig kam es in einzelnen Regionen zu deutlichen Rückgängen – etwa in Oberwart, Tulln oder Leoben, wo die Angebotspreise teils zweistellig sanken.
An der Spitze der teuersten Wohnstandorte stehen weiterhin zentrale Lagen. Der 1. Wiener Bezirk sowie Kitzbühel führen das Ranking erneut an. Erstmals überschritt dabei auch Kitzbühel die Marke von 10.000 Euro pro Quadratmeter. Dahinter folgen innerstädtische Wiener Bezirke wie Wieden, Neubau und Döbling.
Am anderen Ende des Marktes liegen strukturschwächere Regionen. Besonders niedrige Durchschnittspreise wurden 2025 etwa im steirischen Murtal sowie in Lilienfeld, Güssing oder Bruck-Mürzzuschlag registriert – jeweils deutlich unter 1.800 Euro pro Quadratmeter.
„Wir beobachten bei prozentuell besonders starken Veränderungen seit Jahren in vielen Bezirken so genannte Pendelbewegungen: Während es zunächst zu einem deutlichen Rückgang kommt, findet im Jahr darauf oftmals eine merkliche Erhöhung statt – oder umgekehrt“, so Kössner.
Die Daten deuten insgesamt auf eine Stabilisierung des Marktes hin, wobei regionale Unterschiede weiterhin deutlich ausgeprägt bleiben.
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AutorLaura Fürst
Tags
willhaben
Judith Kössner
Angebotspreise
2025
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wohneigentum
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