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Razzien wegen Altbau-Regeln
Willkommen beim Immoflash-Morgenjournal
Diese Ausgabe wird Ihnen präsentiert von der PLENUS Immobilien GmbH – den ZINSHAUS-, Investment- und Wohnmaklern mit 15 Jahren Erfahrung, die Sie umfassend betreuen. Mehr Informationen finden Sie auf plenus-immobilien.at
Und das sind die Schlagzeilen des Tages:
Razzien wegen Altbau-Regeln
Eiszeit im Heizstreit
Und jetzt die Meldungen im Detail:
Razzien wegen Altbau-Regeln
In Wien müssen sich Vermieter in Zukunft noch wärmer anziehen. Wie die Kronen Zeitung berichtet, zieht das Rathaus nach drei Jahren regelmäßiger Altbau-Razzien eine erste Bilanz und weitet die Kontrollen nun massiv aus. In dreizehn Bezirken haben Baupolizei und Sofortmaßnahmen bereits über siebentausend Gebäude unter die Lupe genommen und dabei fast zweitausend schwere Mängel entdeckt. Vor allem beim Brandschutz brennt es laut dem Bericht in vielen Zinshäusern lichterloh. Wohnbaustadträtin Elke Hanel-Torsch lässt die Kritik der Immobilienbranche an den strengen Regeln kalt und weitet die Einsätze jetzt auf Penzing und Währing aus. Das Ziel ist klar: Der Schutz von leistbarem Wohnraum steht über der Profitabilität. Diese harte Gangart fügt sich nahtlos in den Markttrend von 2026 ein, in dem die Behörden immer stärker auf Transparenz und Sicherheit pochen. Bis Ende nächsten Jahres brauchen rund einunddreißigtausend Gebäude ein elektronisches Bauwerksbuch, das quasi als Pickerl für Häuser dient. Für Eigentümer in der Bundeshauptstadt wird die Luft damit dünner, denn die Zeit der kulanten Übergangsfristen scheint endgültig vorbei zu sein.
Eiszeit im Heizstreit
Eiszeit in den Wiener „Triiiple“-Hochhäusern am Donaukanal: Der Rechtsstreit um die Heizkosten geht in die nächste Runde. Rund zweihundert Wohnungseigentümer ziehen nun endgültig vor Gericht, weil die Vergleichsgespräche mit dem Energieversorger SEM Anlagen GmbH krachend gescheitert sind. Die Bewohner fühlen sich massiv über den Tisch gezogen: Obwohl die Wärme effizient aus dem Kanalwasser gewonnen wird, sollen sie überhöhte Fixpreise zahlen. Über zwanzig Jahre Laufzeit geht es um stolze Mehrkosten von über zehn Millionen Euro. Der Soravia-Konzern betonte in einem Statement, dass er in das Verfahren gar nicht direkt involviert sei und auch keine Forderungen stelle. Soravia halte lediglich eine Minderheitsbeteiligung am Versorger. Zuletzt versuchte Erwin Soravia gemeinsam mit der ARE Austrian Real Estate als Mediatoren zu schlichten – doch auch dieser Gipfel blieb ohne Ergebnis.
Das waren die Meldungen dieses Morgens. Was weiter im Tag passiert, lesen Sie ab 14 Uhr auf immomedien.at
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Und das sind die Schlagzeilen des Tages:
Razzien wegen Altbau-Regeln
Eiszeit im Heizstreit
Und jetzt die Meldungen im Detail:
Razzien wegen Altbau-Regeln
In Wien müssen sich Vermieter in Zukunft noch wärmer anziehen. Wie die Kronen Zeitung berichtet, zieht das Rathaus nach drei Jahren regelmäßiger Altbau-Razzien eine erste Bilanz und weitet die Kontrollen nun massiv aus. In dreizehn Bezirken haben Baupolizei und Sofortmaßnahmen bereits über siebentausend Gebäude unter die Lupe genommen und dabei fast zweitausend schwere Mängel entdeckt. Vor allem beim Brandschutz brennt es laut dem Bericht in vielen Zinshäusern lichterloh. Wohnbaustadträtin Elke Hanel-Torsch lässt die Kritik der Immobilienbranche an den strengen Regeln kalt und weitet die Einsätze jetzt auf Penzing und Währing aus. Das Ziel ist klar: Der Schutz von leistbarem Wohnraum steht über der Profitabilität. Diese harte Gangart fügt sich nahtlos in den Markttrend von 2026 ein, in dem die Behörden immer stärker auf Transparenz und Sicherheit pochen. Bis Ende nächsten Jahres brauchen rund einunddreißigtausend Gebäude ein elektronisches Bauwerksbuch, das quasi als Pickerl für Häuser dient. Für Eigentümer in der Bundeshauptstadt wird die Luft damit dünner, denn die Zeit der kulanten Übergangsfristen scheint endgültig vorbei zu sein.
Eiszeit im Heizstreit
Eiszeit in den Wiener „Triiiple“-Hochhäusern am Donaukanal: Der Rechtsstreit um die Heizkosten geht in die nächste Runde. Rund zweihundert Wohnungseigentümer ziehen nun endgültig vor Gericht, weil die Vergleichsgespräche mit dem Energieversorger SEM Anlagen GmbH krachend gescheitert sind. Die Bewohner fühlen sich massiv über den Tisch gezogen: Obwohl die Wärme effizient aus dem Kanalwasser gewonnen wird, sollen sie überhöhte Fixpreise zahlen. Über zwanzig Jahre Laufzeit geht es um stolze Mehrkosten von über zehn Millionen Euro. Der Soravia-Konzern betonte in einem Statement, dass er in das Verfahren gar nicht direkt involviert sei und auch keine Forderungen stelle. Soravia halte lediglich eine Minderheitsbeteiligung am Versorger. Zuletzt versuchte Erwin Soravia gemeinsam mit der ARE Austrian Real Estate als Mediatoren zu schlichten – doch auch dieser Gipfel blieb ohne Ergebnis.
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LF
AutorLaura Fürst
Tags
Soravia
Erwin Soravia
TRIIIPLE
ARE Austrian Real Estate
are
Betriebskosten
Elke Hanel-Torsch
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