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Resiliente Stadtplanung mit Wasser-Fokus
Infrastrukturlösungen von ACO auf der IFAT 2026 in München für klimagerechte Urbanität.
Die Anforderungen an die Gestaltung des öffentlichen Raums befinden sich im Umbruch. Angesichts zunehmender Extremwetterereignisse und steigender Belastungen für Verkehrsflächen müssen Planungs- und Baupraktiken grundlegend neu gedacht werden. Auf der diesjährigen IFAT widmet sich ein fachübergreifender Gemeinschaftsstand der Frage, wie technische Innovationen die Transformation zu einer klimaresilienten Stadt unterstützen können.
Integrierte Konzepte für den Regenwasserkreislauf
Ein zentraler Aspekt der modernen Stadtentwicklung ist der systemische Umgang mit Niederschlagswasser. Das Ziel ist eine Infrastruktur, die Wasser nicht nur effizient ableitet, sondern es im Sinne des Schwammstadt-Prinzips reinigt, zurückhält und für die städtische Vegetation oder technische Prozesse nutzbar macht.
Die auf der Messe präsentierten Lösungen verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz:
• Schadstoffbehandlung: Neue Anlagen zur Regenwasserbehandlung ermöglichen eine gezielte Aufbereitung von Niederschlagswasser, um es anschließend sicher wiederzuverwenden.
• Belastbare Verkehrsflächen: Für hochfrequentierte Bereiche werden Entwässerungssysteme vorgestellt, die extreme Lasten mit hohen Abflusskapazitäten kombinieren.
• Sicherer Zugang: Optimierungen bei Schacht- und technischen Abdeckungen zielen auf eine verbesserte Handhabung und Langlebigkeit im Dauerbetrieb ab.
Synergie von Technik und Stadtökologie
Besonders im Bereich „Green City“ zeigt sich, wie technische Systeme und grüne Infrastruktur ineinandergreifen können. Das sogenannte Stockholmer System mit speziellen Abläufen ermöglicht eine verbesserte Wasserversorgung von Stadtbäumen, während digitale Werkzeuge – wie etwa die Füllstandsmessung bei modularen Rigolen – einen effizienten Betrieb der Anlagen sicherstellen.
Für Planer:innen und Vertreter:innen von Kommunen bietet die Zusammenführung der Kompetenzen von der ACO, ACO Passavant Detego und ACO Pfuhler einen detaillierten Einblick in die Zukunft der Schwerlastentwässerung und der dezentralen Umwelttechnik. Robuste, monolithische Stahlbetonrinnen und modulare Entwässerungssysteme für Brücken und Autobahnen verdeutlichen dabei, dass Funktionalität und ökologische Notwendigkeit kein Widerspruch sein müssen.
Integrierte Konzepte für den Regenwasserkreislauf
Ein zentraler Aspekt der modernen Stadtentwicklung ist der systemische Umgang mit Niederschlagswasser. Das Ziel ist eine Infrastruktur, die Wasser nicht nur effizient ableitet, sondern es im Sinne des Schwammstadt-Prinzips reinigt, zurückhält und für die städtische Vegetation oder technische Prozesse nutzbar macht.
Die auf der Messe präsentierten Lösungen verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz:
• Schadstoffbehandlung: Neue Anlagen zur Regenwasserbehandlung ermöglichen eine gezielte Aufbereitung von Niederschlagswasser, um es anschließend sicher wiederzuverwenden.
• Belastbare Verkehrsflächen: Für hochfrequentierte Bereiche werden Entwässerungssysteme vorgestellt, die extreme Lasten mit hohen Abflusskapazitäten kombinieren.
• Sicherer Zugang: Optimierungen bei Schacht- und technischen Abdeckungen zielen auf eine verbesserte Handhabung und Langlebigkeit im Dauerbetrieb ab.
Synergie von Technik und Stadtökologie
Besonders im Bereich „Green City“ zeigt sich, wie technische Systeme und grüne Infrastruktur ineinandergreifen können. Das sogenannte Stockholmer System mit speziellen Abläufen ermöglicht eine verbesserte Wasserversorgung von Stadtbäumen, während digitale Werkzeuge – wie etwa die Füllstandsmessung bei modularen Rigolen – einen effizienten Betrieb der Anlagen sicherstellen.
Für Planer:innen und Vertreter:innen von Kommunen bietet die Zusammenführung der Kompetenzen von der ACO, ACO Passavant Detego und ACO Pfuhler einen detaillierten Einblick in die Zukunft der Schwerlastentwässerung und der dezentralen Umwelttechnik. Robuste, monolithische Stahlbetonrinnen und modulare Entwässerungssysteme für Brücken und Autobahnen verdeutlichen dabei, dass Funktionalität und ökologische Notwendigkeit kein Widerspruch sein müssen.
GS
AutorGustav Schocher
Tags
ACO
Stadtentwicklung
Wasser
IFAT
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