Wohnenimmomedien.atimmoflash.at
/ Lesezeit 1 min
ViennaEstate startet Verkauf
Altbau-Projekt im 16. Bezirk
Die ViennaEstate startet den Verkauf des Projekts „Wohnen am Stöberplatz“ in Wien-Ottakring. In einer Seitengasse des 16. Bezirks kommen zehn Altbauwohnungen aus dem Jahr 1910 auf den Markt. Die Einheiten werden im sanierungsbedürftigen Zustand angeboten und richten sich an Eigennutzer wie auch an Investoren, die auf Repositionierung und Zusammenlegung setzen. Ziel ist es, die historische Substanz zu erhalten und zugleich flexible Wohnkonzepte zu ermöglichen.
Das Angebot umfasst 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen mit rund 40 bis 90 Quadratmetern. Mehrere Einheiten eignen sich laut Anbieter für eine Zusammenlegung, wodurch größere Wohnflächen geschaffen werden können. Die Wohnungen verfügen über separat begehbare Toiletten sowie doppelverglaste Fenster. Der Ausblick richtet sich entweder in den Innenhof oder auf den angrenzenden Stöberpark.
Für Projektentwickler und Anleger interessant ist die Kombination aus Bestandsobjekt und Entwicklungsspielraum. Altbauten dieser Bauperiode zeichnen sich typischerweise durch hohe Räume und klassische Fassadengliederung aus – Merkmale, die bei entsprechender Sanierung marktgängige Verkaufspreise ermöglichen. Gleichzeitig bleibt der Kapitaleinsatz durch den Ankauf im unsanierten Zustand kalkulierbar.
Auch die Mikrolage liefert Argumente: Die Hernalser Hauptstraße mit Nahversorgern liegt fußläufig. Über die Straßenbahnlinie 43 besteht eine direkte Verbindung Richtung Innenstadt, die S45-Station Hernals schafft Anschluss an das Schnellbahnnetz. Perspektivisch könnte die geplante U5-Station Hernals die Erreichbarkeit weiter verbessern.
Damit positioniert sich das Projekt in einem Marktumfeld, in dem Zinshaus-ähnliche Strukturen und ausbaufähige Altbaueinheiten wieder stärker nachgefragt werden – insbesondere dort, wo Infrastrukturinvestitionen zusätzliche Impulse erwarten lassen.
Das Angebot umfasst 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen mit rund 40 bis 90 Quadratmetern. Mehrere Einheiten eignen sich laut Anbieter für eine Zusammenlegung, wodurch größere Wohnflächen geschaffen werden können. Die Wohnungen verfügen über separat begehbare Toiletten sowie doppelverglaste Fenster. Der Ausblick richtet sich entweder in den Innenhof oder auf den angrenzenden Stöberpark.
Für Projektentwickler und Anleger interessant ist die Kombination aus Bestandsobjekt und Entwicklungsspielraum. Altbauten dieser Bauperiode zeichnen sich typischerweise durch hohe Räume und klassische Fassadengliederung aus – Merkmale, die bei entsprechender Sanierung marktgängige Verkaufspreise ermöglichen. Gleichzeitig bleibt der Kapitaleinsatz durch den Ankauf im unsanierten Zustand kalkulierbar.
Auch die Mikrolage liefert Argumente: Die Hernalser Hauptstraße mit Nahversorgern liegt fußläufig. Über die Straßenbahnlinie 43 besteht eine direkte Verbindung Richtung Innenstadt, die S45-Station Hernals schafft Anschluss an das Schnellbahnnetz. Perspektivisch könnte die geplante U5-Station Hernals die Erreichbarkeit weiter verbessern.
Damit positioniert sich das Projekt in einem Marktumfeld, in dem Zinshaus-ähnliche Strukturen und ausbaufähige Altbaueinheiten wieder stärker nachgefragt werden – insbesondere dort, wo Infrastrukturinvestitionen zusätzliche Impulse erwarten lassen.
LF
AutorLaura Fürst
Tags
viennaestate
Wien Ottakting
Sanierung
Weitere Artikel