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Immobilienpreise steigen 2026
Warnung vor massiver Angebotsknappheit
Der Wiener Immobilienmarkt steht unter erheblichem Druck. Der aktuelle Immobilienpreisspiegel 2026 der WKÖ verzeichnet steigende Werte in allen wesentlichen Wohnsegmenten. Besonders auffällig ist die Entwicklung bei gebrauchten Eigentumswohnungen, die mit einem Plus von 3,2 Prozent auf durchschnittlich 3.810,48 Euro pro Quadratmeter kletterten. Erstbezugswohnungen verteuerten sich auf 5.430,61 Euro (+2,68 %), während auch die Nettomieten mit 11,81 Euro pro Quadratmeter (+2,07 %) weiter anzogen.
Aus Sicht der Fachgruppe der Immobilien- und Vermögenstreuhänder der Wirtschaftskammer Wien sind diese Zahlen ein Alarmsignal. Obmann Michael Pisecky warnt vor einer dramatischen Verknappung des Wohnungsangebots. Da sich die Fertigstellungszahlen in den letzten acht Jahren fast halbiert haben, klafft die Schere zwischen Nachfrage und verfügbarem Wohnraum immer weiter auseinander. Besonders im Neubau und bei der Sanierung des Bestands fehle es an Dynamik, was die Preise kontinuierlich nach oben treibe.
Clemens Biffl, Bauträger-Sprecher der Immobilientreuhänder Wien, fordert daher dringende politische Gegenmaßnahmen. Er betont, dass neben der Ankurbelung des Wohnbaus vor allem die Nachverdichtung im Bestand forciert werden müsse. Reine Sanierungen ohne die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum – etwa durch Dachbodenausbauten oder Aufstockungen – reichten nicht aus, um den Marktdruck zu lindern. Die Immobilienexperten fordern konkrete Impulse, um die Verfügbarkeit in der Bundeshauptstadt langfristig zu sichern und einen weiteren Preisschub zu verhindern. Ohne eine signifikante Steigerung der Bauaktivität stehe der Wiener Markt „an der Kippe“, so das Resümee der Fachgruppe.
Aus Sicht der Fachgruppe der Immobilien- und Vermögenstreuhänder der Wirtschaftskammer Wien sind diese Zahlen ein Alarmsignal. Obmann Michael Pisecky warnt vor einer dramatischen Verknappung des Wohnungsangebots. Da sich die Fertigstellungszahlen in den letzten acht Jahren fast halbiert haben, klafft die Schere zwischen Nachfrage und verfügbarem Wohnraum immer weiter auseinander. Besonders im Neubau und bei der Sanierung des Bestands fehle es an Dynamik, was die Preise kontinuierlich nach oben treibe.
Clemens Biffl, Bauträger-Sprecher der Immobilientreuhänder Wien, fordert daher dringende politische Gegenmaßnahmen. Er betont, dass neben der Ankurbelung des Wohnbaus vor allem die Nachverdichtung im Bestand forciert werden müsse. Reine Sanierungen ohne die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum – etwa durch Dachbodenausbauten oder Aufstockungen – reichten nicht aus, um den Marktdruck zu lindern. Die Immobilienexperten fordern konkrete Impulse, um die Verfügbarkeit in der Bundeshauptstadt langfristig zu sichern und einen weiteren Preisschub zu verhindern. Ohne eine signifikante Steigerung der Bauaktivität stehe der Wiener Markt „an der Kippe“, so das Resümee der Fachgruppe.
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AutorStefan Posch
Tags
Immobilienmarkt
Wien
2026
Immobilienpreisspiegel 2026
Fachgruppe der Immobilien- und Vermögenstreuhänder
Wirtschaftskammer Wien
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