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Trendwende am Alpenmarkt
Engel & Völkers vermeldet spürbare Marktbelebung im Westen
Der Wohnimmobilienmarkt in Tirol und der Alpenregion Zell am See zeigt sich im Sommer 2026 nachhaltig konsolidiert. Wie der aktuelle Marktreport von Engel & Völkers für den 2. Juli 2026 belegt, sorgt die Kombination aus gesunkenen Bauzinsen und gelockerten Finanzierungskonditionen für eine spürbare Rückkehr des Käufervertrauens. Das Marktgeschehen ist durch gestiegene Transaktionszahlen bei gleichzeitig hoher Preissensibilität gekennzeichnet, wobei Erwerber verstärkt das Prinzip „Qualität vor Fläche“ mit Fokus auf Energieeffizienz und planbare Betriebskosten priorisieren.
In der Landeshauptstadt Innsbruck bleibt die Nachfrage nach urbanem Wohnraum im alpinen Umfeld konstant hoch. Für das Gesamtjahr 2026 prognostiziert das Maklerhaus ein Transaktionsvolumen von bis zu 450 Millionen Euro im Segment der Eigentumswohnungen (ETW). Im zweiten Quartal 2026 bewegen sich die durchschnittlichen Quadratmeterpreise für ETWs bei rund 6.800 Euro, während Ein- und Zweifamilienhäuser im Schnitt die Millionengrenze erreichen. Top-Lagen wie Igls behaupten sich wertstabil mit Hauspreisen zwischen 1,2 und 1,8 Millionen Euro.
Das internationale Premiumsegment Kitzbühel verzeichnet nach einer Phase der Zurückhaltung wieder eine deutliche Belebung. Vor allem das Segment der Ein- und Zweifamilienhäuser meldet für das abgelaufene Jahr ein Transaktionsplus von 23 Prozent, wobei das Preisniveau in sehr guten Lagen 2026 stabil zwischen 7,5 und 28 Millionen Euro taxiert wird. Rechtlich zulässige Freizeitwohnsitze bleiben hier der primäre Verknappungsfaktor. Eine Trendwende vermeldet auch die Region Seefeld, wo die Talsohle durchschritten ist und die Wohnungsverkäufe zuletzt um 54 Prozent anzogen.
In Zell am See (Salzburg) zieht das Transaktionsvolumen bei Häusern getrieben durch Investoren aus Deutschland und den Niederlanden um 35 Prozent an. Neben klassischen Buy-to-let-Modellen (Ferienapartments mit Betreiberkonzept) rückt hier der ganzjährige Hauptwohnsitzmarkt in den Fokus. In sehr guten Lagen steigen die Hauspreise 2026 auf bis zu 9,9 Millionen Euro.
Für das zweite Halbjahr 2026 und das Jahr 2027 prognostiziert Engel & Völkers eine fortlaufende Festigung ohne breite Preisrallye. „Das strukturelle Angebotsdefizit bleibt der zentrale Marktfaktor. In begehrten urbanen und touristischen Lagen wird die Kombination aus verbesserter Finanzierbarkeit und limitiertem Raum mittelfristig zu einem spürbaren Preisdruck führen“, resümiert Maria Rauscher, Geschäftsführerin von Engel & Völkers Alpenregion Tirol & Zell am See.
In der Landeshauptstadt Innsbruck bleibt die Nachfrage nach urbanem Wohnraum im alpinen Umfeld konstant hoch. Für das Gesamtjahr 2026 prognostiziert das Maklerhaus ein Transaktionsvolumen von bis zu 450 Millionen Euro im Segment der Eigentumswohnungen (ETW). Im zweiten Quartal 2026 bewegen sich die durchschnittlichen Quadratmeterpreise für ETWs bei rund 6.800 Euro, während Ein- und Zweifamilienhäuser im Schnitt die Millionengrenze erreichen. Top-Lagen wie Igls behaupten sich wertstabil mit Hauspreisen zwischen 1,2 und 1,8 Millionen Euro.
Das internationale Premiumsegment Kitzbühel verzeichnet nach einer Phase der Zurückhaltung wieder eine deutliche Belebung. Vor allem das Segment der Ein- und Zweifamilienhäuser meldet für das abgelaufene Jahr ein Transaktionsplus von 23 Prozent, wobei das Preisniveau in sehr guten Lagen 2026 stabil zwischen 7,5 und 28 Millionen Euro taxiert wird. Rechtlich zulässige Freizeitwohnsitze bleiben hier der primäre Verknappungsfaktor. Eine Trendwende vermeldet auch die Region Seefeld, wo die Talsohle durchschritten ist und die Wohnungsverkäufe zuletzt um 54 Prozent anzogen.
In Zell am See (Salzburg) zieht das Transaktionsvolumen bei Häusern getrieben durch Investoren aus Deutschland und den Niederlanden um 35 Prozent an. Neben klassischen Buy-to-let-Modellen (Ferienapartments mit Betreiberkonzept) rückt hier der ganzjährige Hauptwohnsitzmarkt in den Fokus. In sehr guten Lagen steigen die Hauspreise 2026 auf bis zu 9,9 Millionen Euro.
Für das zweite Halbjahr 2026 und das Jahr 2027 prognostiziert Engel & Völkers eine fortlaufende Festigung ohne breite Preisrallye. „Das strukturelle Angebotsdefizit bleibt der zentrale Marktfaktor. In begehrten urbanen und touristischen Lagen wird die Kombination aus verbesserter Finanzierbarkeit und limitiertem Raum mittelfristig zu einem spürbaren Preisdruck führen“, resümiert Maria Rauscher, Geschäftsführerin von Engel & Völkers Alpenregion Tirol & Zell am See.
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AutorLaura Fürst
Tags
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