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Baukosten sinken nicht – Entlastung fehlt
Baupreisindex 2025 bleibt auf hohem Niveau
Die Baukosten in Österreich verharren weiterhin auf hohem Niveau. Das zeigen die aktuellen Daten zum Baupreisindex von Statistik Austria für das vierte Quartal 2025. Erfasst wurden reale Marktpreise für Bauleistungen im Hoch- und Tiefbau auf Basis des Jahresdurchschnitts 2020. Eine spürbare Entlastung für Projektentwickler, Investoren oder öffentliche Auftraggeber lässt sich daraus nicht ableiten.
Im Wohnhaus- und Siedlungsbau erreichte der Baupreisindex im Jahresdurchschnitt 2025 einen Wert von 139,8 Punkten. Auch der sonstige Hochbau lag mit 136,3 Punkten deutlich über dem Basisjahr. Zwar hat sich die Dynamik gegenüber den starken Preissteigerungen der Jahre 2022 und 2023 abgeschwächt, das Kostenniveau bleibt jedoch hoch. Besonders kostenintensiv zeigten sich einzelne Leistungsgruppen wie Glasfassaden, die zuletzt Indexwerte von über 150 Punkten erreichten, sowie Holzbauleistungen mit Werten nahe 148 Punkten.
Auch gebäudetechnische Gewerke blieben teuer. Elektroinstallationen sowie Gas- und Wasserinstallationen lagen 2025 durchgehend über 150 Punkten. Damit zählen sie weiterhin zu den stärksten Kostentreibern im Hochbau. Regionale Unterschiede bleiben ausgeprägt: Wien zählte im Wohnhausbau mit rund 139 Punkten zu den teuersten Bundesländern, während Niederösterreich und Tirol unter dem Bundesschnitt lagen.
Im Tiefbau fiel die Preisentwicklung moderater aus. Der Gesamtindex lag 2025 bei rund 105 Punkten. Dennoch blieben einzelne Bereiche wie der Brückenbau oder bituminöse Trag- und Deckschichten kostenintensiv. Der Baupreisindex bildet jene Preise ab, die Bauherren tatsächlich bezahlen, und gilt damit als zentraler Indikator für die wirtschaftliche Planung von Bauprojekten. Die aktuellen Zahlen zeigen: Der Kostendruck am österreichischen Baumarkt bleibt bestehen.
Im Wohnhaus- und Siedlungsbau erreichte der Baupreisindex im Jahresdurchschnitt 2025 einen Wert von 139,8 Punkten. Auch der sonstige Hochbau lag mit 136,3 Punkten deutlich über dem Basisjahr. Zwar hat sich die Dynamik gegenüber den starken Preissteigerungen der Jahre 2022 und 2023 abgeschwächt, das Kostenniveau bleibt jedoch hoch. Besonders kostenintensiv zeigten sich einzelne Leistungsgruppen wie Glasfassaden, die zuletzt Indexwerte von über 150 Punkten erreichten, sowie Holzbauleistungen mit Werten nahe 148 Punkten.
Auch gebäudetechnische Gewerke blieben teuer. Elektroinstallationen sowie Gas- und Wasserinstallationen lagen 2025 durchgehend über 150 Punkten. Damit zählen sie weiterhin zu den stärksten Kostentreibern im Hochbau. Regionale Unterschiede bleiben ausgeprägt: Wien zählte im Wohnhausbau mit rund 139 Punkten zu den teuersten Bundesländern, während Niederösterreich und Tirol unter dem Bundesschnitt lagen.
Im Tiefbau fiel die Preisentwicklung moderater aus. Der Gesamtindex lag 2025 bei rund 105 Punkten. Dennoch blieben einzelne Bereiche wie der Brückenbau oder bituminöse Trag- und Deckschichten kostenintensiv. Der Baupreisindex bildet jene Preise ab, die Bauherren tatsächlich bezahlen, und gilt damit als zentraler Indikator für die wirtschaftliche Planung von Bauprojekten. Die aktuellen Zahlen zeigen: Der Kostendruck am österreichischen Baumarkt bleibt bestehen.
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AutorLaura Fürst
Tags
2025
baukosten
Österreich
Baupreisindex
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