Marktimmomedien.atMorgenjournal
/ Lesezeit 1 min
Benko und die Fünf-Millionen-Frage
Herzlich willkommen beim Immoflash Morgenjournal.
Millionengeschäft vor Gericht
René Benko muss sich in Innsbruck erneut vor Gericht verantworten. Die Vorwürfe gegen den Signa-Gründer lauten auf schweren Betrug und betrügerische Krida. Im Mittelpunkt steht ein Geschäft mit der Privatstiftung des langjährigen STRABAG-Chefs Hans Peter Haselsteiner.
Laut Staatsanwaltschaft soll Benko die Stiftung kurz vor der Signa-Insolvenz um rund fünf Millionen Euro geschädigt haben. Dabei geht es um eine mutmaßlich wahrheitswidrige Garantieerklärung für eine Rückzahlung. Haselsteiner ist in dem Verfahren als Zeuge vorgesehen.
Ein weiterer Anklagepunkt betrifft ein Jagdgewehr im Wert von rund 80.000 Euro, das Benko vor dem Insolvenzverwalter verborgen haben soll. Benko bestreitet über seinen Anwalt sämtliche Vorwürfe. Für ihn gilt die Unschuldsvermutung. Anders als bei früheren Gerichtsterminen kommt er diesmal aus dem elektronisch überwachten Hausarrest.
Nachhaltigkeit entscheidet mit
Wer eine Immobilie kauft, muss zunehmend auch ihre langfristige ökologische Zukunftsfähigkeit prüfen. Darauf weisen Experten des Immobiliennetzwerks DAVE hin. Neben dem baulichen Zustand gewinnen insbesondere der Energiebedarf und anstehende Sanierungen an Bedeutung.
Auch Banken berücksichtigen diese Faktoren verstärkt bei ihren Finanzierungsentscheidungen. Käufer sollten deshalb bereits vor Vertragsabschluss klären, welche energetischen Maßnahmen in den kommenden Jahren erforderlich werden und welche Kosten damit verbunden sind.
Eine umfassende Immobilienprüfung muss somit über den aktuellen Zustand hinausgehen. Sie soll künftigen Investitionsbedarf sichtbar machen und Investoren sowie Kreditgebern eine belastbare Grundlage für ihre Entscheidungen bieten.
Millionengeschäft vor Gericht
René Benko muss sich in Innsbruck erneut vor Gericht verantworten. Die Vorwürfe gegen den Signa-Gründer lauten auf schweren Betrug und betrügerische Krida. Im Mittelpunkt steht ein Geschäft mit der Privatstiftung des langjährigen STRABAG-Chefs Hans Peter Haselsteiner.
Laut Staatsanwaltschaft soll Benko die Stiftung kurz vor der Signa-Insolvenz um rund fünf Millionen Euro geschädigt haben. Dabei geht es um eine mutmaßlich wahrheitswidrige Garantieerklärung für eine Rückzahlung. Haselsteiner ist in dem Verfahren als Zeuge vorgesehen.
Ein weiterer Anklagepunkt betrifft ein Jagdgewehr im Wert von rund 80.000 Euro, das Benko vor dem Insolvenzverwalter verborgen haben soll. Benko bestreitet über seinen Anwalt sämtliche Vorwürfe. Für ihn gilt die Unschuldsvermutung. Anders als bei früheren Gerichtsterminen kommt er diesmal aus dem elektronisch überwachten Hausarrest.
Nachhaltigkeit entscheidet mit
Wer eine Immobilie kauft, muss zunehmend auch ihre langfristige ökologische Zukunftsfähigkeit prüfen. Darauf weisen Experten des Immobiliennetzwerks DAVE hin. Neben dem baulichen Zustand gewinnen insbesondere der Energiebedarf und anstehende Sanierungen an Bedeutung.
Auch Banken berücksichtigen diese Faktoren verstärkt bei ihren Finanzierungsentscheidungen. Käufer sollten deshalb bereits vor Vertragsabschluss klären, welche energetischen Maßnahmen in den kommenden Jahren erforderlich werden und welche Kosten damit verbunden sind.
Eine umfassende Immobilienprüfung muss somit über den aktuellen Zustand hinausgehen. Sie soll künftigen Investitionsbedarf sichtbar machen und Investoren sowie Kreditgebern eine belastbare Grundlage für ihre Entscheidungen bieten.
SG
AutorSarah Graumann
Tags
immoflash morgenjournal
morgenjournal
immoflash
Betrug
Gericht
Innsbruck
staatsanwaltschaft
Benko