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Der neue Preistreiber im Wohnbau
Solar und Erdwärme lassen Preise steigen
Die Art der Beheizung entwickelt sich zunehmend zum entscheidenden Preistreiber auf dem deutschen Immobilienmarkt. Wie eine aktuelle Auswertung für das erste Quartal 2026 zeigt, verbuchen Wohnimmobilien mit modernen und nachhaltigen Heizsystemen in den deutschen A-Städten die stärksten Wertzuwächse.
Besonders ausgeprägt ist dieser Trend im deutschen Berlin. Hier werden bei Objekten, die mit Solar-, Luft-, Wasser- oder Erdwärme ausgestattet sind, einen Preisanstieg von durchschnittlich 10,4 Prozent verzeichnet. Der Quadratmeterpreis kletterte damit auf 6.559 Euro – das ist der Spitzenwert unter allen A-Metropolen in diesem Segment.
Auch bei Immobilien mit Fernwärme- oder Stromheizung zeigt sich eine deutliche Dynamik, allerdings an anderen Standorten. Hier führt Düsseldorf das Feld an: Die Preise stiegen um 8,7 Prozent auf durchschnittlich 6.856 Euro pro Quadratmeter. Dahinter folgt Hamburg mit einem Plus von 7,7 Prozent und einem Quadratmeterpreis von 8.029 Euro.
Bei klassisch gasbeheizten Wohnobjekten erzielt Düsseldorf ebenfalls die höchste Wertsteigerung. Der Zuwachs lag im ersten Quartal bei 4,4 Prozent, was einem mittleren Quadratmeterpreis von 4.694 Euro entspricht.
Eine uneinheitliche Entwicklung zeigt sich hingegen bei Immobilien mit fossilen Ölheizungen. Während Düsseldorf mit einem Plus von 2,8 Prozent, Leipzig mit 2,3 Prozent und Berlin mit 1,4 Prozent noch leichte Zugewinne verbuchen, geraten die Preise andernorts unter Druck: München verzeichnet mit minus 2,1 Prozent den stärksten Rückgang in diesem Segment.
Besonders ausgeprägt ist dieser Trend im deutschen Berlin. Hier werden bei Objekten, die mit Solar-, Luft-, Wasser- oder Erdwärme ausgestattet sind, einen Preisanstieg von durchschnittlich 10,4 Prozent verzeichnet. Der Quadratmeterpreis kletterte damit auf 6.559 Euro – das ist der Spitzenwert unter allen A-Metropolen in diesem Segment.
Auch bei Immobilien mit Fernwärme- oder Stromheizung zeigt sich eine deutliche Dynamik, allerdings an anderen Standorten. Hier führt Düsseldorf das Feld an: Die Preise stiegen um 8,7 Prozent auf durchschnittlich 6.856 Euro pro Quadratmeter. Dahinter folgt Hamburg mit einem Plus von 7,7 Prozent und einem Quadratmeterpreis von 8.029 Euro.
Bei klassisch gasbeheizten Wohnobjekten erzielt Düsseldorf ebenfalls die höchste Wertsteigerung. Der Zuwachs lag im ersten Quartal bei 4,4 Prozent, was einem mittleren Quadratmeterpreis von 4.694 Euro entspricht.
Eine uneinheitliche Entwicklung zeigt sich hingegen bei Immobilien mit fossilen Ölheizungen. Während Düsseldorf mit einem Plus von 2,8 Prozent, Leipzig mit 2,3 Prozent und Berlin mit 1,4 Prozent noch leichte Zugewinne verbuchen, geraten die Preise andernorts unter Druck: München verzeichnet mit minus 2,1 Prozent den stärksten Rückgang in diesem Segment.
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AutorLaura Fürst
Tags
Düsseldorf
Berlin
Heizsysteme
Deutschland
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