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Deutscher Immobilienmarkt erholt sich
Transaktionsvolumen 2025 mit 17,5 Prozent Plus
Der deutsche Immobilienmarkt zeigt klare Erholungstendenzen. Das Transaktionsvolumen ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Laut einer Hochrechnung des Branchenverbands IVD wurden 284,4 Milliarden Euro in private und gewerbliche Immobilien investiert – ein Plus von 17,5 Prozent gegenüber 2024. Die Berechnung basiert auf Daten des deutschen Finanzministeriums zu den Einnahmen aus der Grunderwerbsteuer sowie auf Länderzahlen. Erfasst wurden sämtliche Transaktionen, für die Grunderwerbsteuer anfiel.
„Die Zahlen zeigen eine klare Erholung, aber sie sind kein Grund zur Entwarnung. Wir bewegen uns noch immer unterhalb früherer Marktniveaus. Der Markt könnte deutlich mehr leisten, wenn die politischen Rahmenbedingungen stimmen würden. Der Bremsklotz ist weiterhin die Politik", so erklärt IVD-Präsident Dirk Wohltorf.
Nach dem starken Zinsanstieg ab 2022 waren viele Immobilien-Deals ins Stocken geraten oder ganz ausgefallen. Mit der Beruhigung der Inflation und den jüngsten Zinssenkungen der Europäischen Zentralbank kehrt nun wieder mehr Dynamik in den Markt zurück. In den Jahren 2023 und 2024 hatte der Zinsschock zu einem deutlich niedrigeren Transaktionsvolumen geführt.
Getragen wird die aktuelle Erholung vor allem von Bestandsimmobilien. Neubauprojekte spielen weiterhin nur eine untergeordnete Rolle. Gleichzeitig bleibt der strukturelle Wohnraummangel bestehen: Bis 2030 werden in Deutschland jährlich rund 320.000 neue Wohnungen benötigt, insbesondere in Großstädten und im Süden des Landes. Regional verzeichnete Brandenburg mit knapp 45 Prozent das stärkste Wachstum beim Transaktionsvolumen. Auch Hamburg, Sachsen, das Saarland und Schleswig-Holstein meldeten deutliche Zuwächse.
„Die Zahlen zeigen eine klare Erholung, aber sie sind kein Grund zur Entwarnung. Wir bewegen uns noch immer unterhalb früherer Marktniveaus. Der Markt könnte deutlich mehr leisten, wenn die politischen Rahmenbedingungen stimmen würden. Der Bremsklotz ist weiterhin die Politik", so erklärt IVD-Präsident Dirk Wohltorf.
Nach dem starken Zinsanstieg ab 2022 waren viele Immobilien-Deals ins Stocken geraten oder ganz ausgefallen. Mit der Beruhigung der Inflation und den jüngsten Zinssenkungen der Europäischen Zentralbank kehrt nun wieder mehr Dynamik in den Markt zurück. In den Jahren 2023 und 2024 hatte der Zinsschock zu einem deutlich niedrigeren Transaktionsvolumen geführt.
Getragen wird die aktuelle Erholung vor allem von Bestandsimmobilien. Neubauprojekte spielen weiterhin nur eine untergeordnete Rolle. Gleichzeitig bleibt der strukturelle Wohnraummangel bestehen: Bis 2030 werden in Deutschland jährlich rund 320.000 neue Wohnungen benötigt, insbesondere in Großstädten und im Süden des Landes. Regional verzeichnete Brandenburg mit knapp 45 Prozent das stärkste Wachstum beim Transaktionsvolumen. Auch Hamburg, Sachsen, das Saarland und Schleswig-Holstein meldeten deutliche Zuwächse.
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AutorStefan Posch
Tags
Transaktionsvolumen
Immobilienmarkt
Deutschland
IVD
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