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EZB fixiert Zinsanstieg
Leitzins wie erwartet um O,25 Prozentpunkte erhöht
Wie von den Märkten erwartet, hat die Europäische Zentralbank (EZB) soeben ihre Leitzinsen angehoben. Mit dem heutigen Beschluss steigt der Einlagensatz um 0,25 Prozentpunkte auf nunmehr 2,25 Prozent. Auch der Hauptrefinanzierungssatz sowie der Spitzenrefinanzierungssatz wurden entsprechend nach oben angepasst. Damit seigen die Leitzisen erstmals wieder seit 2023.
"Der EZB-Rat ist fest entschlossen, seine Geldpolitik so auszurichten, dass sich die Inflation auf mittlere Frist beim Zielwert von 2 % stabilisiert. Im Einklang damit hat er heute beschlossen, die drei Leitzinssätze der EZB um jeweils 25 Basispunkte anzuheben", heißt vonseiten der EZB. Durch den Krieg im Nahen Osten entstehe Druck auf die Inflation. Der Beschluss zur Zinsanhebung sei robust gegenüber einer Bandbreite von Szenarien, die aufzeigen, wie sich der Schock entwickeln und auf die mittelfristigen Aussichten für den Euroraum auswirken könnte.
Für die Immobilienbranche bedeutet die neuerliche Zinserhöhung, dass Finanzierungen vorerst teuer bleiben dürften. Gleichzeitig erhöhen sich die Anforderungen an die Rentabilität von Immobilieninvestments, während sich die Finanzierungskosten für Neuankäufe und Projektentwicklungen auf erhöhtem Niveau bewegen.
Die weitere Entwicklung wird maßgeblich davon abhängen, ob sich die Inflation in den kommenden Monaten wie von der EZB erwartet abschwächt. Die Notenbank betonte, auch künftig datenabhängig zu entscheiden. Weitere Zinsschritte können daher derzeit weder ausgeschlossen noch zugesichert werden.
"Der EZB-Rat ist fest entschlossen, seine Geldpolitik so auszurichten, dass sich die Inflation auf mittlere Frist beim Zielwert von 2 % stabilisiert. Im Einklang damit hat er heute beschlossen, die drei Leitzinssätze der EZB um jeweils 25 Basispunkte anzuheben", heißt vonseiten der EZB. Durch den Krieg im Nahen Osten entstehe Druck auf die Inflation. Der Beschluss zur Zinsanhebung sei robust gegenüber einer Bandbreite von Szenarien, die aufzeigen, wie sich der Schock entwickeln und auf die mittelfristigen Aussichten für den Euroraum auswirken könnte.
Für die Immobilienbranche bedeutet die neuerliche Zinserhöhung, dass Finanzierungen vorerst teuer bleiben dürften. Gleichzeitig erhöhen sich die Anforderungen an die Rentabilität von Immobilieninvestments, während sich die Finanzierungskosten für Neuankäufe und Projektentwicklungen auf erhöhtem Niveau bewegen.
Die weitere Entwicklung wird maßgeblich davon abhängen, ob sich die Inflation in den kommenden Monaten wie von der EZB erwartet abschwächt. Die Notenbank betonte, auch künftig datenabhängig zu entscheiden. Weitere Zinsschritte können daher derzeit weder ausgeschlossen noch zugesichert werden.
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AutorStefan Posch
Tags
inflation
EZB
Leitzinsen
finanzierungen
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