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Gropyus Töchter insolvent
Insolvenzanträge bei Tochtergesellschaften
Mehrere Tochtergesellschaften des Modulbauspezialisten Gropyus haben Insolvenzanträge gestellt. Die Gropyus AG selbst ist davon nicht betroffen. Hintergrund ist laut Unternehmen ein akuter Liquiditätsengpass, nachdem ein Investor eine vertraglich vereinbarte Zahlung nicht wie geplant geleistet hat.
Die bestehenden Gesellschafter versuchten, die Finanzierungslücke mit einer Überbrückung zu schließen. Für einige Unternehmensteile reichte diese jedoch nicht aus. Die Verfahren sollen nun einen geordneten Rahmen schaffen, um den Betrieb zu stabilisieren und laufende Gespräche mit neuen Kapitalgebern abzuschließen.
Die Bauprojekte in Deutschland und Österreich sollen nach Möglichkeit fortgeführt werden. Gropyus verweist auf gut gefüllte Auftragsbücher und hält am industriellen Bauen als Ansatz für kostengünstigeren Wohnraum fest.
26 Millionen für Salzburger Wohnprojekt
Für die Südtiroler Siedlung in Salzburg-Liefering stellt das Land rund 26 Millionen Euro an Förderungen für Sanierung und Neubau in Aussicht. Die BUWOG hatte bislang mit einer deutlich geringeren Summe gerechnet.
Geplant sind 170 geförderte Mietwohnungen. Wohnbaulandesrat Martin Zauner erklärt die Förderhöhe mit einem Satz von rund 2.520 Euro pro Quadratmeter. Ein Teil der Unterstützung soll als direkter Zuschuss fließen.
Eine endgültige Zusage steht noch aus: Zunächst werden die förderfähigen Kosten im Detail geprüft. Zusätzlich zu den Mietwohnungen plant die BUWOG auf dem Areal 142 Eigentumswohnungen. In der kommenden Woche sollen weitere Gespräche über die Umsetzung stattfinden.
Mehrere Tochtergesellschaften des Modulbauspezialisten Gropyus haben Insolvenzanträge gestellt. Die Gropyus AG selbst ist davon nicht betroffen. Hintergrund ist laut Unternehmen ein akuter Liquiditätsengpass, nachdem ein Investor eine vertraglich vereinbarte Zahlung nicht wie geplant geleistet hat.
Die bestehenden Gesellschafter versuchten, die Finanzierungslücke mit einer Überbrückung zu schließen. Für einige Unternehmensteile reichte diese jedoch nicht aus. Die Verfahren sollen nun einen geordneten Rahmen schaffen, um den Betrieb zu stabilisieren und laufende Gespräche mit neuen Kapitalgebern abzuschließen.
Die Bauprojekte in Deutschland und Österreich sollen nach Möglichkeit fortgeführt werden. Gropyus verweist auf gut gefüllte Auftragsbücher und hält am industriellen Bauen als Ansatz für kostengünstigeren Wohnraum fest.
26 Millionen für Salzburger Wohnprojekt
Für die Südtiroler Siedlung in Salzburg-Liefering stellt das Land rund 26 Millionen Euro an Förderungen für Sanierung und Neubau in Aussicht. Die BUWOG hatte bislang mit einer deutlich geringeren Summe gerechnet.
Geplant sind 170 geförderte Mietwohnungen. Wohnbaulandesrat Martin Zauner erklärt die Förderhöhe mit einem Satz von rund 2.520 Euro pro Quadratmeter. Ein Teil der Unterstützung soll als direkter Zuschuss fließen.
Eine endgültige Zusage steht noch aus: Zunächst werden die förderfähigen Kosten im Detail geprüft. Zusätzlich zu den Mietwohnungen plant die BUWOG auf dem Areal 142 Eigentumswohnungen. In der kommenden Woche sollen weitere Gespräche über die Umsetzung stattfinden.
SG
AutorSarah Graumann
Tags
Buwog
Mietwohnungen
Unternehmen
Gropyus AG
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