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Hotelmarkt zeigt wieder Bewegung
Christie & Co vermittelt Hotel in Pirmasens
Der Hotelimmobilienmarkt - auch und besonders im deutschsprachigen Raum - bleibt in Bewegung: Christie & Co hat den Verkauf des Best Western City Hotels in Pirmasens erfolgreich abgeschlossen. Käufer ist die Dahlheim Immobiliengruppe aus Düsseldorf, die damit ihre Expansionsstrategie im Hotelsegment fortsetzt.
Gemeinsam mit dem neuen Betreiber Dormero soll das Haus im zweiten Halbjahr 2026 unter neuer Marke und modernisiertem Konzept wiedereröffnen. Für die Immobilienbranche gilt das Projekt als Beispiel für die schrittweise Rückkehr strategischer Investoren in den Hotelmarkt nach Jahren der Zurückhaltung.
Das Objekt verfügt über 45 Zimmer, hauseigene Stellplätze, einen Konferenzraum für bis zu 20 Personen und eine Dachterrasse mit Panoramablick über die Stadt. Die Lage im Stadtzentrum von Pirmasens – nahe der französischen Grenze und des Naturparks Pfälzerwald – macht das Hotel sowohl für Geschäftsreisende als auch für Freizeitgäste interessant.
„Das Objekt überzeugt durch Lage, Substanz und Potenzial für eine wirtschaftlich effiziente Neupositionierung“, sagt Ina Sobotta, Senior Consultant Investment & Letting bei Christie & Co. Der Verkauf zeige, dass sich Investoren wieder gezielt auf regionale Hotelstandorte mit Entwicklungschancen konzentrieren.
Für die Immobilienwirtschaft ist die Transaktion ein weiteres Signal, dass Hotelimmobilien als Assetklasse an Attraktivitäte noch immer zunimmt – insbesondere, wenn sie durch erfahrene Betreiber und klare Markenstrategien gestützt werden.
Gemeinsam mit dem neuen Betreiber Dormero soll das Haus im zweiten Halbjahr 2026 unter neuer Marke und modernisiertem Konzept wiedereröffnen. Für die Immobilienbranche gilt das Projekt als Beispiel für die schrittweise Rückkehr strategischer Investoren in den Hotelmarkt nach Jahren der Zurückhaltung.
Das Objekt verfügt über 45 Zimmer, hauseigene Stellplätze, einen Konferenzraum für bis zu 20 Personen und eine Dachterrasse mit Panoramablick über die Stadt. Die Lage im Stadtzentrum von Pirmasens – nahe der französischen Grenze und des Naturparks Pfälzerwald – macht das Hotel sowohl für Geschäftsreisende als auch für Freizeitgäste interessant.
„Das Objekt überzeugt durch Lage, Substanz und Potenzial für eine wirtschaftlich effiziente Neupositionierung“, sagt Ina Sobotta, Senior Consultant Investment & Letting bei Christie & Co. Der Verkauf zeige, dass sich Investoren wieder gezielt auf regionale Hotelstandorte mit Entwicklungschancen konzentrieren.
Für die Immobilienwirtschaft ist die Transaktion ein weiteres Signal, dass Hotelimmobilien als Assetklasse an Attraktivitäte noch immer zunimmt – insbesondere, wenn sie durch erfahrene Betreiber und klare Markenstrategien gestützt werden.
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AutorGerhard Rodler
Tags
Hotelmarkt
Hotel
Verkauf
2026
Hotels
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