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Apartmentpreise sinken weltweit
Wien bleibt aber attraktiv
Der internationale Mietpreisindex für das vierte Quartal 2025 der Wohnungsplattform HousingAnywhere zeigt einen durchschnittlichen Rückgang der Mietpreise für möblierte Zimmer, Wohnungen und Einzimmerwohnungen in 25 europäischen Metropolen in elf Ländern. Preise für Einzimmerwohnungen (Studios) sind mit 4,4 Prozent im Schnitt am meisten gesunken, gefolgt von Zimmern (minus 3,1 Prozent) und Wohnungen (minus 1,3 Prozent). Während Hamburg (minus 11,2 Prozent) und Berlin (minus 9,6 Prozent) deutliche Rückgänge bei den Zimmermieten verzeichneten, gab es in Düsseldorf einen Anstieg von 5,7 Prozent.
Die Preise für möblierte Wohnungen fielen am stärksten in Frankfurt (minus 16,2 Prozent) und Stuttgart (minus 7,7 Prozent). In Berlin blieben die Mieten in diesem Segment stabil, während sie in Düsseldorf (plus vier Prozent) und Köln (plus 2,8 Prozent) am stärksten stiegen. Bei den Einzimmerwohnungen fielen die Preise besonders in Hamburg (minus 21,7 Prozent) und Frankfurt (minus 13,3 Prozent), während Köln ein Plus von 11,9 Prozent verbuchte. Trotz der Rückgänge gehören deutsche Städte nach den Niederlanden weiterhin zu den teuersten Standorten in Europa; so kostet ein möbliertes Zimmer in München durchschnittlich 808 Euro, verglichen mit 400 Euro in Athen oder 370 Euro in Budapest.
Antonio Intini, CEO von HousingAnywhere, kommentiert: „Dies ist das deutlichste Signal seit Langem, dass die Mieten im Bereich Studierendenwohnungen in Europa allmählich sinken. Es ist ermutigend, das Jahr mit der Erkenntnis zu beginnen, dass Deutschland bei den Preisrückgängen für Zimmer führend ist. Dennoch sehen sich Studierende in Deutschland weiterhin mit hohen Mieten und Budget-Herausforderungen konfrontiert. Andere europäische Länder wie die Niederlande und Spanien müssen noch mit dem Abwärtstrend aufholen. 2026 sollte ein Jahr sein, in dem das Wohnungswesen einen Schritt nach vorn macht, indem es das Angebot an studierendenfreundlichen Wohnmöglichkeiten erweitert und dafür sorgt, dass mehr Auswahl letztlich zu erschwinglicheren Preisen führt.“
Im europäischen Vergleich der Wohnungsmieten sanken die Preise im Schnitt um 1,3 Prozent, wobei Athen (minus 5,3 Prozent) und Rotterdam (minus 4,8 Prozent) international die stärksten Rückgänge zeigten. Demgegenüber kam es in Turin zu einer Steigerung von 21,2 Prozent. Bei den Studios, die mit 4,4 Prozent den höchsten durchschnittlichen Rückgang verzeichneten, sanken die Preise außerhalb Deutschlands in Rom (minus 9,1 Prozent) und Florenz (minus 8,3 Prozent) am deutlichsten. Rotterdam (plus 19 Prozent) und Valencia (plus 11 Prozent) waren hier von den höchsten Steigerungen betroffen. Da dieses Segment eine geringere Verfügbarkeit aufweist, reagieren die Preise hier stärker auf Schwankungen.
Unabhängig von der Preisentwicklung bleibt Wien im Jahr 2025 mit 17 Prozent der Suchenden das beliebteste internationale Ziel für junge Menschen aus Deutschland, gefolgt von Barcelona (13,3 Prozent) und Paris (8,9 Prozent). Antoinio Intini ordnet diese Präferenzen ein: „Faktoren wie die Wahl der Universität, bessere Karrierechancen oder ein attraktiver Lebensstil wiegen oft schwerer als Preisüberlegungen. Unsere Aufgabe als Plattform, die junge Menschen beim Umzug in eine neue Stadt unterstützt, besteht darin, ihnen dabei zu helfen, einfach, sicher und schnell eine geeignete Unterkunft zu finden, damit sie sich darauf konzentrieren können, das Beste aus ihrer nächsten Lebenserfahrung zu machen.“
Die Preise für möblierte Wohnungen fielen am stärksten in Frankfurt (minus 16,2 Prozent) und Stuttgart (minus 7,7 Prozent). In Berlin blieben die Mieten in diesem Segment stabil, während sie in Düsseldorf (plus vier Prozent) und Köln (plus 2,8 Prozent) am stärksten stiegen. Bei den Einzimmerwohnungen fielen die Preise besonders in Hamburg (minus 21,7 Prozent) und Frankfurt (minus 13,3 Prozent), während Köln ein Plus von 11,9 Prozent verbuchte. Trotz der Rückgänge gehören deutsche Städte nach den Niederlanden weiterhin zu den teuersten Standorten in Europa; so kostet ein möbliertes Zimmer in München durchschnittlich 808 Euro, verglichen mit 400 Euro in Athen oder 370 Euro in Budapest.
Antonio Intini, CEO von HousingAnywhere, kommentiert: „Dies ist das deutlichste Signal seit Langem, dass die Mieten im Bereich Studierendenwohnungen in Europa allmählich sinken. Es ist ermutigend, das Jahr mit der Erkenntnis zu beginnen, dass Deutschland bei den Preisrückgängen für Zimmer führend ist. Dennoch sehen sich Studierende in Deutschland weiterhin mit hohen Mieten und Budget-Herausforderungen konfrontiert. Andere europäische Länder wie die Niederlande und Spanien müssen noch mit dem Abwärtstrend aufholen. 2026 sollte ein Jahr sein, in dem das Wohnungswesen einen Schritt nach vorn macht, indem es das Angebot an studierendenfreundlichen Wohnmöglichkeiten erweitert und dafür sorgt, dass mehr Auswahl letztlich zu erschwinglicheren Preisen führt.“
Im europäischen Vergleich der Wohnungsmieten sanken die Preise im Schnitt um 1,3 Prozent, wobei Athen (minus 5,3 Prozent) und Rotterdam (minus 4,8 Prozent) international die stärksten Rückgänge zeigten. Demgegenüber kam es in Turin zu einer Steigerung von 21,2 Prozent. Bei den Studios, die mit 4,4 Prozent den höchsten durchschnittlichen Rückgang verzeichneten, sanken die Preise außerhalb Deutschlands in Rom (minus 9,1 Prozent) und Florenz (minus 8,3 Prozent) am deutlichsten. Rotterdam (plus 19 Prozent) und Valencia (plus 11 Prozent) waren hier von den höchsten Steigerungen betroffen. Da dieses Segment eine geringere Verfügbarkeit aufweist, reagieren die Preise hier stärker auf Schwankungen.
Unabhängig von der Preisentwicklung bleibt Wien im Jahr 2025 mit 17 Prozent der Suchenden das beliebteste internationale Ziel für junge Menschen aus Deutschland, gefolgt von Barcelona (13,3 Prozent) und Paris (8,9 Prozent). Antoinio Intini ordnet diese Präferenzen ein: „Faktoren wie die Wahl der Universität, bessere Karrierechancen oder ein attraktiver Lebensstil wiegen oft schwerer als Preisüberlegungen. Unsere Aufgabe als Plattform, die junge Menschen beim Umzug in eine neue Stadt unterstützt, besteht darin, ihnen dabei zu helfen, einfach, sicher und schnell eine geeignete Unterkunft zu finden, damit sie sich darauf konzentrieren können, das Beste aus ihrer nächsten Lebenserfahrung zu machen.“
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AutorLaura Fürst
Tags
Preise
Wohnungen
Mieten
HousingAnywhere
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