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Immobilien-Zampano verurteilt
Willkommen beim Immoflash-Morgenjournal, diese Sendung widmet Ihnen „PLENUS Immobilien GmbH“, die Zinshaus - Investment - und Wohn-Makler, die sie mit 15 Jahren Erfahrung umfassend besser betreuen.
Alle Infos finden Sie auf plenus-immobilien.at und das sind die Schlagzeilen des Tages:
+ Immobilien-Zampano verurteilt
+ Diversion im Wienwert-Prozess
+ Rekordfertigstellung in Tirol
Neugebauer verurteilt
Der Wiener Immobilienunternehmer Lukas Neugebauer ist am Landesgericht für Strafsachen Wien wegen betrügerischer Krida zu einer bedingten Haftstrafe von 18 Monaten verurteilt worden. Die Probezeit beträgt drei Jahre, das Urteil ist nicht rechtskräftig. Laut Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft soll Neugebauer nach seiner Insolvenz weiterhin Gelder auf zwei zuvor verschwiegenen Konten in Deutschland und Litauen genutzt und damit Gläubiger geschädigt haben – unter anderem für Luxusreisen und hochpreisige Einkäufe. Neugebauer wies die Vorwürfe zurück, das Gericht ging jedoch von einem Schaden in Höhe von rund 140.000 Euro aus. Rund um die Immobiliengruppe LNR laufen weitere Ermittlungsverfahren.
Diversion bei Wienwert-Prozess
Im Wienwert-Prozess hat das Wiener Straflandesgericht einer Diversion für den ehemaligen Wiener ÖVP-Chef Karl Mahrer und seine Ehefrau zugestimmt. Mahrer zahlt rund 46.000 Euro, seine Frau 17.000 Euro, eine beteiligte PR-Firma 2.500 Euro. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft sieht laut erster Stellungnahme keine Gründe gegen die Diversion. Richter Michael Radasztics betonte, es gehe weder um Amtsmissbrauch noch um öffentliche Gelder. Mahrer sprach von Verantwortungsübernahme und schloss ein politisches Comeback aus. Mit der Diversion endet das Verfahren ohne Schuldspruch oder Eintrag ins Strafregister, der Prozess gegen die Hauptangeklagten wird am Montag fortgesetzt.
Rekordfertigstellung in Tirol
Positive Nachrichten kommen aus Tirol: Die gemeinnützigen Bauträger des Landes haben 2025 ein Rekordjahr verzeichnet. Insgesamt wurden 1.170 Wohnungen fertiggestellt, das Bauvolumen lag bei rund 410 Millionen Euro. Für 2026 sind bereits 1.230 weitere Fertigstellungen angekündigt. Trotz der Krise im gewerblichen Wohnbau hebt sich Tirol dank stabiler Wohnbauförderung positiv vom bundesweiten Trend ab. Der Großteil der Investitionen floss in den Neubau, ein kleinerer Teil in Sanierungen.
Das waren die Meldungen dieses Morgens.
Was der Tag noch bringt, lesen Sie ab 14 Uhr auf immomedien.at.
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+ Immobilien-Zampano verurteilt
+ Diversion im Wienwert-Prozess
+ Rekordfertigstellung in Tirol
Neugebauer verurteilt
Der Wiener Immobilienunternehmer Lukas Neugebauer ist am Landesgericht für Strafsachen Wien wegen betrügerischer Krida zu einer bedingten Haftstrafe von 18 Monaten verurteilt worden. Die Probezeit beträgt drei Jahre, das Urteil ist nicht rechtskräftig. Laut Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft soll Neugebauer nach seiner Insolvenz weiterhin Gelder auf zwei zuvor verschwiegenen Konten in Deutschland und Litauen genutzt und damit Gläubiger geschädigt haben – unter anderem für Luxusreisen und hochpreisige Einkäufe. Neugebauer wies die Vorwürfe zurück, das Gericht ging jedoch von einem Schaden in Höhe von rund 140.000 Euro aus. Rund um die Immobiliengruppe LNR laufen weitere Ermittlungsverfahren.
Diversion bei Wienwert-Prozess
Im Wienwert-Prozess hat das Wiener Straflandesgericht einer Diversion für den ehemaligen Wiener ÖVP-Chef Karl Mahrer und seine Ehefrau zugestimmt. Mahrer zahlt rund 46.000 Euro, seine Frau 17.000 Euro, eine beteiligte PR-Firma 2.500 Euro. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft sieht laut erster Stellungnahme keine Gründe gegen die Diversion. Richter Michael Radasztics betonte, es gehe weder um Amtsmissbrauch noch um öffentliche Gelder. Mahrer sprach von Verantwortungsübernahme und schloss ein politisches Comeback aus. Mit der Diversion endet das Verfahren ohne Schuldspruch oder Eintrag ins Strafregister, der Prozess gegen die Hauptangeklagten wird am Montag fortgesetzt.
Rekordfertigstellung in Tirol
Positive Nachrichten kommen aus Tirol: Die gemeinnützigen Bauträger des Landes haben 2025 ein Rekordjahr verzeichnet. Insgesamt wurden 1.170 Wohnungen fertiggestellt, das Bauvolumen lag bei rund 410 Millionen Euro. Für 2026 sind bereits 1.230 weitere Fertigstellungen angekündigt. Trotz der Krise im gewerblichen Wohnbau hebt sich Tirol dank stabiler Wohnbauförderung positiv vom bundesweiten Trend ab. Der Großteil der Investitionen floss in den Neubau, ein kleinerer Teil in Sanierungen.
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SP
AutorStefan Posch
Tags
Zinshaus
2026
2025
Immobilien