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KI-Wunsch der Branche wächst
Digitale Produkte entlasten das Business
Die Digitalisierung der österreichischen Immobilienwirtschaft erreicht eine neue Reifestufe, lässt aber weiterhin Raum für signifikante Optimierungen. Einer aktuellen Umfrage von ImmoScout24 unter mehr als 330 heimischen Maklern und Bauträgern zufolge bewerten zwar rund 75 Prozent den aktuellen Status quo der Branche als „gut“, fordern jedoch gleichzeitig verstärkt intelligente Softwarelösungen ein. Im Fokus stehen dabei insbesondere Anwendungen auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI), die den administrativen Aufwand im Tagesgeschäft reduzieren sollen.
Dieser Ruf nach Effizienzsteigerung kommt nicht von ungefähr: Das Marktumfeld 2026 ist durch eine Seitwärtsbewegung bei den Zinsen und eine anhaltende Neubauknappheit geprägt. In einem Markt, in dem Transaktionen aufgrund der KIM-Verordnung und hoher Finanzierungshürden akribischer vorbereitet werden müssen, avanciert die Technologie zum strategischen Hebel. Während ESG-Vorgaben die technische Dokumentation von Gebäuden verkomplizieren, sollen digitale Tools – etwa für automatisierte Immobilienbewertungen oder die Lead-Klassifizierung – Freiräume für die Kernberatung schaffen.
Laut der Erhebung sehen knapp 80 Prozent der Branchenteilnehmer in KI-gestützten Anwendungen wie Bildbearbeitung oder automatisierter Datenanalyse den zentralen Erfolgsfaktor für die kommenden Jahre. Rund 60 Prozent der Befragten messen zudem der datenbasierten Marktbeobachtung eine entscheidende Rolle bei, um in einem volatilen Umfeld präzise Vorhersagen treffen zu können. Die Digitalisierung wird somit nicht mehr als reiner Selbstzweck, sondern als notwendiges Werkzeug zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit verstanden.
Markus Dejmek, Geschäftsführer von ImmoScout24 in Österreich, sieht in den Ergebnissen einen klaren Arbeitsauftrag: „Unsere Kund:innen erwarten Lösungen, die sie im Tagesgeschäft messbar voranbringen. Die Umfrage bestätigt uns darin, dass wir die Anforderungen der Branche frühzeitig erkannt haben und unsere Rolle als Partner erfüllen.“ Das Ziel sei es, Makler und Bauträger durch digitale Produktpaletten so zu entlasten, dass Beratung und Marktkenntnis wieder ins Zentrum rücken können. In einem wettbewerbsintensiven Marktumfeld wie Wien, wo die Mietpreisentwicklung und regulatorische Eingriffe die Komplexität erhöhen, dürfte die Trennung zwischen technologischem Vorreiter und Nachzügler künftig über den Erfolg am Objekt entscheiden.
Dieser Ruf nach Effizienzsteigerung kommt nicht von ungefähr: Das Marktumfeld 2026 ist durch eine Seitwärtsbewegung bei den Zinsen und eine anhaltende Neubauknappheit geprägt. In einem Markt, in dem Transaktionen aufgrund der KIM-Verordnung und hoher Finanzierungshürden akribischer vorbereitet werden müssen, avanciert die Technologie zum strategischen Hebel. Während ESG-Vorgaben die technische Dokumentation von Gebäuden verkomplizieren, sollen digitale Tools – etwa für automatisierte Immobilienbewertungen oder die Lead-Klassifizierung – Freiräume für die Kernberatung schaffen.
Laut der Erhebung sehen knapp 80 Prozent der Branchenteilnehmer in KI-gestützten Anwendungen wie Bildbearbeitung oder automatisierter Datenanalyse den zentralen Erfolgsfaktor für die kommenden Jahre. Rund 60 Prozent der Befragten messen zudem der datenbasierten Marktbeobachtung eine entscheidende Rolle bei, um in einem volatilen Umfeld präzise Vorhersagen treffen zu können. Die Digitalisierung wird somit nicht mehr als reiner Selbstzweck, sondern als notwendiges Werkzeug zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit verstanden.
Markus Dejmek, Geschäftsführer von ImmoScout24 in Österreich, sieht in den Ergebnissen einen klaren Arbeitsauftrag: „Unsere Kund:innen erwarten Lösungen, die sie im Tagesgeschäft messbar voranbringen. Die Umfrage bestätigt uns darin, dass wir die Anforderungen der Branche frühzeitig erkannt haben und unsere Rolle als Partner erfüllen.“ Das Ziel sei es, Makler und Bauträger durch digitale Produktpaletten so zu entlasten, dass Beratung und Marktkenntnis wieder ins Zentrum rücken können. In einem wettbewerbsintensiven Marktumfeld wie Wien, wo die Mietpreisentwicklung und regulatorische Eingriffe die Komplexität erhöhen, dürfte die Trennung zwischen technologischem Vorreiter und Nachzügler künftig über den Erfolg am Objekt entscheiden.
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AutorLaura Fürst
Tags
Digitalisierung
Umfrage
immoscout24
2026
Immobilienwirtschaft