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Frauenanteil als ökonomischer Vorteil
Diversität ist betriebswirtschaftlicher Faktor
Der Internationale Frauentag am kommenden Sonntag wird häufig als gesellschaftlicher Appell verstanden. Für die Immobilienwirtschaft jedoch steckt dahinter ein klarer ökonomischer Imperativ: In einer Phase massiver Unsicherheit entscheidet die Zusammensetzung der Führungsteams zunehmend über die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens.
Gerhild Bensch König, Obfrau von Salon Real, unterstreicht diesen Punkt und betont, dass Diversität kein symbolisches Anliegen sei, sondern ein struktureller Erfolgsfaktor: „Unser Ziel ist nicht Symbolik, sondern die nachhaltige Weiterentwicklung der Branche. Der Weltfrauentag erinnert daran, wie entscheidend strukturelle Vielfalt für die Zukunftsfähigkeit der Immobilienwirtschaft ist.“
In einer Branche mit jahrzehntelangen Investitionshorizonten sind robuste Entscheidungen ein zentraler Bestandteil des Risikomanagements. Divers besetzte Teams reduzieren strategische Blindspots, erhöhen die Innovationskraft und tragen nachweislich zu stabileren Ergebnissen bei – ein klarer Vorteil in kapitalintensiven Märkten.
Aktuelle Studien bestätigen diese Dynamik deutlich: Eine McKinsey-Analyse zeigt, dass Unternehmen mit einem hohen Frauenanteil in Führungspositionen weltweit eine um 39 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit haben, überdurchschnittlich profitabel zu sein; in Europa steigt dieser Diversitätsbonus sogar auf 62 Prozent. Eine weitere McKinsey-Auswertung zeigt, dass Unternehmen im untersten Diversitätsquartil eine 66 Prozent geringere Wahrscheinlichkeit aufweisen, finanziell besser abzuschneiden als der Durchschnitt. Ergänzend zeigt der BCG Gender Diversity Index, dass Unternehmen mit hoher Vielfalt nachweislich krisenfester sind und verstärkt in Zukunftstechnologien investieren – ein klarer Wettbewerbsvorteil in dynamischen Märkten.
Gleichzeitig offenbart die Initiative „Frauen in Führung“ (F!F) einen erheblichen Nachholbedarf innerhalb der Immobilienbranche: In 53 Prozent der Unternehmen sitzt keine einzige Frau in der Geschäftsführung, und der durchschnittliche Frauenanteil liegt weiterhin bei lediglich 18 Prozent. Damit bleiben viele Entscheidungsstrukturen in der Praxis deutlich hinter dem Anspruch einer zukunftsorientierten Branche zurück.
„Es liegt nun an uns allen, Diversität nicht nur zu erkennen, sondern aktiv zu stärken – denn die Zukunftsfähigkeit der Immobilienwirtschaft entscheidet sich daran, wie konsequent wir Frauen in der Wirtschaft fördern“, so der Vorstand vom Salon Real.
Gerhild Bensch König, Obfrau von Salon Real, unterstreicht diesen Punkt und betont, dass Diversität kein symbolisches Anliegen sei, sondern ein struktureller Erfolgsfaktor: „Unser Ziel ist nicht Symbolik, sondern die nachhaltige Weiterentwicklung der Branche. Der Weltfrauentag erinnert daran, wie entscheidend strukturelle Vielfalt für die Zukunftsfähigkeit der Immobilienwirtschaft ist.“
In einer Branche mit jahrzehntelangen Investitionshorizonten sind robuste Entscheidungen ein zentraler Bestandteil des Risikomanagements. Divers besetzte Teams reduzieren strategische Blindspots, erhöhen die Innovationskraft und tragen nachweislich zu stabileren Ergebnissen bei – ein klarer Vorteil in kapitalintensiven Märkten.
Aktuelle Studien bestätigen diese Dynamik deutlich: Eine McKinsey-Analyse zeigt, dass Unternehmen mit einem hohen Frauenanteil in Führungspositionen weltweit eine um 39 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit haben, überdurchschnittlich profitabel zu sein; in Europa steigt dieser Diversitätsbonus sogar auf 62 Prozent. Eine weitere McKinsey-Auswertung zeigt, dass Unternehmen im untersten Diversitätsquartil eine 66 Prozent geringere Wahrscheinlichkeit aufweisen, finanziell besser abzuschneiden als der Durchschnitt. Ergänzend zeigt der BCG Gender Diversity Index, dass Unternehmen mit hoher Vielfalt nachweislich krisenfester sind und verstärkt in Zukunftstechnologien investieren – ein klarer Wettbewerbsvorteil in dynamischen Märkten.
Gleichzeitig offenbart die Initiative „Frauen in Führung“ (F!F) einen erheblichen Nachholbedarf innerhalb der Immobilienbranche: In 53 Prozent der Unternehmen sitzt keine einzige Frau in der Geschäftsführung, und der durchschnittliche Frauenanteil liegt weiterhin bei lediglich 18 Prozent. Damit bleiben viele Entscheidungsstrukturen in der Praxis deutlich hinter dem Anspruch einer zukunftsorientierten Branche zurück.
„Es liegt nun an uns allen, Diversität nicht nur zu erkennen, sondern aktiv zu stärken – denn die Zukunftsfähigkeit der Immobilienwirtschaft entscheidet sich daran, wie konsequent wir Frauen in der Wirtschaft fördern“, so der Vorstand vom Salon Real.
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AutorLaura Fürst
Tags
Wirtschaft
Immobilienwirtschaft
Salon Real
diversität
Gerhild Bensch König
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