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Jachthafen für München
Hammer startet Neue Schmiede
Die Münchner Hammer AG setzt am 20. Mai einen unkonventionellen Impuls für die Stadtentwicklung im Münchner Norden. Im Zuge einer großflächigen Zwischennutzung eröffnet das Immobilienunternehmen in Kooperation mit Sylvenstein Event die „Marina Monaco“ – Münchens ersten temporären Jachthafen. Das Areal mit einem eigens angelegten See, Sandflächen und Booten dient als gestalterischer Auftakt für das zukünftige produktive Stadtquartier „Neue Schmiede“ in Schwabing-Freimann und markiert gleichzeitig den offiziellen Vermarktungsstart des Großprojekts.
Die Vornutzung des insgesamt 5,6 Hektar umfassenden Areals am Frankfurter Ring ist auf mehrere Jahre angelegt. Neben Gastronomie- und Eventflächen sind auf den rund 55.000 Quadratmetern des Altstandorts weitreichende Freizeit- und Sportangebote wie Padel-Tennis, Soccer, Bouldern und Volleyball geplant. Ziel von Hammer ist es, den industriell geprägten Standort bereits vor dem eigentlichen Baubeginn im urbanen Bewusstsein zu verankern.
Mit der „Neuen Schmiede“ soll ein innovatives Quartier entstehen, das rund 160.000 Quadratmeter Geschossfläche für eine Mischung aus Gewerbe, Produktion, Forschung und Büro bietet. Der finale Bebauungsplan soll im kommenden Jahr Rechtskraft erlangen; die anschließende Realisierung ist in mehreren Bauabschnitten über einen Zeitraum von mindestens sieben Jahren geplant.
Thomas Kuck, Projektentwickler bei Hammer, erklärt das architektonische Prinzip des Vorhabens: „Auf rund 160.000 Quadratmetern Geschossfläche entstehen flexible Nutzungskonzepte, die insbesondere Unternehmen aus den Bereichen Produktion, Logistik, Forschung und Entwicklung attraktive Flächen bieten. Ein wesentliches Prinzip dabei ist die vertikale Stapelung von Funktionen, etwa Produktion im Erdgeschoss und Entwicklungsflächen in den oberen Etagen.“
Flankierend zur Quartiersentwicklung trebt das Unternehmen das solitäre Gewerbeprojekt „Vertical Garden“ am Frankfurter Ring 143 voran. Bis Anfang 2028 entsteht hier ein rund 9.900 Quadratmeter großes Objekt, das sich durch eine markante Fassadenbegrünung, Dachgärten und integrierte Photovoltaikanlagen auszeichnet. Das Konzept sieht im Erdgeschoss flexible „Makerspace“-Flächen für Prototyping und Leichtproduktion vor, während die oberen Etagen für klassische Bürostrukturen reserviert sind. Der Bau hat bereits begonnen, die Vorvermietungsquote in den Obergeschossen liegt aktuell bei 40 Prozent.
Janine Deboy, zuständige Projektentwicklerin bei Hammer, ordnet das Nachhaltigkeitsprojekt ein: „Mit dem ‚Vertical Garden‘ schaffen wir einen Standort, der neue Formen des Arbeitens und Produzierens in die Stadt integriert.“
Die Entwicklungen fügen sich in den offiziellen Masterplan der Stadt München für das „Gewerbeband Frankfurter Ring“ ein. Die Hammer Firmenfamilie ist an diesem Standort bereits seit 1993 aktiv und realisierte dort unter anderem das BMW IT-Zentrum sowie den Gewerbepark FFR115.
Die Vornutzung des insgesamt 5,6 Hektar umfassenden Areals am Frankfurter Ring ist auf mehrere Jahre angelegt. Neben Gastronomie- und Eventflächen sind auf den rund 55.000 Quadratmetern des Altstandorts weitreichende Freizeit- und Sportangebote wie Padel-Tennis, Soccer, Bouldern und Volleyball geplant. Ziel von Hammer ist es, den industriell geprägten Standort bereits vor dem eigentlichen Baubeginn im urbanen Bewusstsein zu verankern.
Mit der „Neuen Schmiede“ soll ein innovatives Quartier entstehen, das rund 160.000 Quadratmeter Geschossfläche für eine Mischung aus Gewerbe, Produktion, Forschung und Büro bietet. Der finale Bebauungsplan soll im kommenden Jahr Rechtskraft erlangen; die anschließende Realisierung ist in mehreren Bauabschnitten über einen Zeitraum von mindestens sieben Jahren geplant.
Thomas Kuck, Projektentwickler bei Hammer, erklärt das architektonische Prinzip des Vorhabens: „Auf rund 160.000 Quadratmetern Geschossfläche entstehen flexible Nutzungskonzepte, die insbesondere Unternehmen aus den Bereichen Produktion, Logistik, Forschung und Entwicklung attraktive Flächen bieten. Ein wesentliches Prinzip dabei ist die vertikale Stapelung von Funktionen, etwa Produktion im Erdgeschoss und Entwicklungsflächen in den oberen Etagen.“
Flankierend zur Quartiersentwicklung trebt das Unternehmen das solitäre Gewerbeprojekt „Vertical Garden“ am Frankfurter Ring 143 voran. Bis Anfang 2028 entsteht hier ein rund 9.900 Quadratmeter großes Objekt, das sich durch eine markante Fassadenbegrünung, Dachgärten und integrierte Photovoltaikanlagen auszeichnet. Das Konzept sieht im Erdgeschoss flexible „Makerspace“-Flächen für Prototyping und Leichtproduktion vor, während die oberen Etagen für klassische Bürostrukturen reserviert sind. Der Bau hat bereits begonnen, die Vorvermietungsquote in den Obergeschossen liegt aktuell bei 40 Prozent.
Janine Deboy, zuständige Projektentwicklerin bei Hammer, ordnet das Nachhaltigkeitsprojekt ein: „Mit dem ‚Vertical Garden‘ schaffen wir einen Standort, der neue Formen des Arbeitens und Produzierens in die Stadt integriert.“
Die Entwicklungen fügen sich in den offiziellen Masterplan der Stadt München für das „Gewerbeband Frankfurter Ring“ ein. Die Hammer Firmenfamilie ist an diesem Standort bereits seit 1993 aktiv und realisierte dort unter anderem das BMW IT-Zentrum sowie den Gewerbepark FFR115.
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AutorLaura Fürst
Tags
hammer
München
Marina Monaco
Jachthafen
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