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Verbücherungen stark gestiegen
Re/Max-ImmoSpiegel zeigt Trendwende
Der österreichische Immobilienmarkt hat 2025 deutlich zugelegt. Wie aus dem aktuellen Re/Max-ImmoSpiegel 2025 hervorgeht, wurden im vergangenen Jahr 117.782 Immobilien verbüchert – ein Plus von 16,8 Prozent gegenüber 2024. Der Gesamtumsatz stieg um 20,3 Prozent auf 34,61 Milliarden Euro. Basis der Analyse sind sämtliche im Grundbuch erfassten Kaufverträge.
Nach dem Einbruch 2023 und der Talsohle 2024 liegt das Transaktionsniveau damit wieder bei rund 91 Prozent des Zehnjahresschnitts. Historisch bewegt sich die Stückzahl zwischen den Jahren 2015 und 2016. Der Abstand zum Rekordjahr 2021 hat sich merklich reduziert, bleibt aber deutlich. Treiber der Entwicklung sind laut Re/Max Austria vor allem gesunkene Inflation, ein geringeres Zinsniveau sowie Anpassungseffekte nach dem Ende der Nullzinsphase. „Die rückläufige Inflation und das geringere Zinsniveau, aber auch psychologische Effekte wie das medial breitgetretene Ende der KIM-Verordnung … haben zu dieser Trendumkehr geführt“, erläutert Bernhard Reikersdorfer, Managing Director von Re/Max Austria. Regional zeigen sich deutliche Unterschiede. Wien verzeichnete bei den Verbücherungen ein Plus von 24,4 Prozent, Vorarlberg legte um 26,2 Prozent zu. Beim Umsatz erhöhte Wien das Volumen um 1,67 Milliarden Euro. Zu den stärksten Städten zählten Graz, Salzburg und Innsbruck mit Zuwächsen von teils über 40 Prozent.
Nahezu alle Assetklassen entwickelten sich positiv. Wohnungen kamen auf 61.858 Transaktionen (+21,7 Prozent), Einfamilienhäuser auf ein Plus von 17,7 Prozent. Auch Büroflächen (+32,5 Prozent) und Bürogebäude (+38,0 Prozent) legten kräftig zu. Gleichzeitig warnt der Markt vor neuen Engpässen. „Wir brauchen bei steigender Nachfrage nach Wohnraum dringend mehr Angebot, damit massive Preissteigerungen, aufgrund einer Angebotsknappheit, in Zukunft hintangehalten werden“, so Reikersdorfer.
Für 2026 deutet vieles auf eine weitere Stabilisierung hin – vorausgesetzt, Zinsumfeld und regulatorische Rahmenbedingungen bleiben berechenbar.
Nach dem Einbruch 2023 und der Talsohle 2024 liegt das Transaktionsniveau damit wieder bei rund 91 Prozent des Zehnjahresschnitts. Historisch bewegt sich die Stückzahl zwischen den Jahren 2015 und 2016. Der Abstand zum Rekordjahr 2021 hat sich merklich reduziert, bleibt aber deutlich. Treiber der Entwicklung sind laut Re/Max Austria vor allem gesunkene Inflation, ein geringeres Zinsniveau sowie Anpassungseffekte nach dem Ende der Nullzinsphase. „Die rückläufige Inflation und das geringere Zinsniveau, aber auch psychologische Effekte wie das medial breitgetretene Ende der KIM-Verordnung … haben zu dieser Trendumkehr geführt“, erläutert Bernhard Reikersdorfer, Managing Director von Re/Max Austria. Regional zeigen sich deutliche Unterschiede. Wien verzeichnete bei den Verbücherungen ein Plus von 24,4 Prozent, Vorarlberg legte um 26,2 Prozent zu. Beim Umsatz erhöhte Wien das Volumen um 1,67 Milliarden Euro. Zu den stärksten Städten zählten Graz, Salzburg und Innsbruck mit Zuwächsen von teils über 40 Prozent.
Nahezu alle Assetklassen entwickelten sich positiv. Wohnungen kamen auf 61.858 Transaktionen (+21,7 Prozent), Einfamilienhäuser auf ein Plus von 17,7 Prozent. Auch Büroflächen (+32,5 Prozent) und Bürogebäude (+38,0 Prozent) legten kräftig zu. Gleichzeitig warnt der Markt vor neuen Engpässen. „Wir brauchen bei steigender Nachfrage nach Wohnraum dringend mehr Angebot, damit massive Preissteigerungen, aufgrund einer Angebotsknappheit, in Zukunft hintangehalten werden“, so Reikersdorfer.
Für 2026 deutet vieles auf eine weitere Stabilisierung hin – vorausgesetzt, Zinsumfeld und regulatorische Rahmenbedingungen bleiben berechenbar.
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AutorStefan Posch
Tags
Re/Max
Bernhard Reikersdorfer
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