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Neustart für Grazer Studierendenheim
Akademikerhilfe übernimmt Betrieb
In Graz startet das Studierendenheim in der Ghegagasse rechtzeitig zum Wintersemester mit neuem Betreiber und modernisierten Strukturen in die Zukunft. Die Akademikerhilfe, größter gemeinnütziger Heimbetreiber Österreichs, übernimmt den Betrieb von der Eigentümerin ÖWG Wohnbau, die zuvor umfassende Instandhaltungsmaßnahmen umgesetzt hat. Das 1997 errichtete Heim wurde unter anderem mit einem modernen Schließsystem, neuer LED-Beleuchtung samt Bewegungsmeldern sowie ausgemalten und gereinigten Wohn- und Allgemeinbereichen ausgestattet. Auch die Gemeinschaftsräume werden nach und nach revitalisiert, der Fitnessraum ist bereits wieder nutzbar.
Ein neues Reinigungsteam von ÖWG kümmert sich künftig regelmäßig um Küchen, Sanitärbereiche und WCs in den Allgemeinflächen. Zusätzlich ist eine Heimleitung der Akademikerhilfe vor Ort, die die Studierenden betreut und das soziale Miteinander stärkt. Das bewährte WG-Konzept mit 46 Wohngemeinschaften und fünf Kleinwohnungen bleibt bestehen. Insgesamt bietet das Haus rund 250 Plätze und zählt damit zu den größten Studierendenheimen in Graz, wo derzeit mehr als 60.000 Studierende leben.
„Gerade in Zeiten, in denen über Heimschließungen diskutiert wird, setzen wir mit diesem Projekt ein Zeichen für leistbares studentisches Wohnen“, betont Christian Krainer, Vorstandsdirektor von ÖWG Wohnbau. Für Akademikerhilfe-Generalsekretär Bernhard Tschrepitsch ist die Übernahme „eine wertvolle Verantwortung, die wir mit Erfahrung und Engagement wahrnehmen werden“. Beide Partner wollen das Haus weiterentwickeln und langfristig attraktiv gestalten.
Ein neues Reinigungsteam von ÖWG kümmert sich künftig regelmäßig um Küchen, Sanitärbereiche und WCs in den Allgemeinflächen. Zusätzlich ist eine Heimleitung der Akademikerhilfe vor Ort, die die Studierenden betreut und das soziale Miteinander stärkt. Das bewährte WG-Konzept mit 46 Wohngemeinschaften und fünf Kleinwohnungen bleibt bestehen. Insgesamt bietet das Haus rund 250 Plätze und zählt damit zu den größten Studierendenheimen in Graz, wo derzeit mehr als 60.000 Studierende leben.
„Gerade in Zeiten, in denen über Heimschließungen diskutiert wird, setzen wir mit diesem Projekt ein Zeichen für leistbares studentisches Wohnen“, betont Christian Krainer, Vorstandsdirektor von ÖWG Wohnbau. Für Akademikerhilfe-Generalsekretär Bernhard Tschrepitsch ist die Übernahme „eine wertvolle Verantwortung, die wir mit Erfahrung und Engagement wahrnehmen werden“. Beide Partner wollen das Haus weiterentwickeln und langfristig attraktiv gestalten.
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AutorGerhard Rodler
Tags
öwg
Graz
zukunft
Studierende
Projekt
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