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S Real sieht 2026 Window of Opportunity
Stabilisierung am Markt bietet neue Chancen für Käufer
Nach Jahren der Volatilität kehrt 2026 die Zuversicht auf den österreichischen Immobilienmarkt zurück. Moderate Wertsteigerungen und eine spürbar anziehende Nachfrage signalisieren das Ende der abwartenden Haltung vieler Kaufinteressierten.
„Die Zinsen sind wieder auf einem gut kalkulierbaren Niveau, die Einkommen konnten nachziehen und die Leistbarkeit verbessert sich spürbar“, erklärt Martina Hirsch, Geschäftsführerin von S Real. Laut dem Immobilienvermittler trifft 2026 ein vergleichsweise großes Angebot auf eine noch überschaubare Nachfrage. Dies schaffe ein attraktives Zeitfenster mit realistischeren Preisvorstellungen und mehr Auswahl.
In der Bundeshauptstadt Wien ortet S Real-Geschäftsführer Michael Molnar eine „neue Stabilität“: „Sowohl bei Miete als auch bei Eigentum sind wir wieder bei stabilen, linearen Preisentwicklungen angekommen. Nachhaltige Erträge und nicht kurzfristige Gewinne stehen im Fokus.“ Besonders der 20. Bezirk sowie der Bereich der Äußeren Mariahilfer Straße gelten als Aufschwunggebiete.
In Niederösterreich und dem Burgenland punkten vor allem Lagen mit guter Bahnanbindung nach Wien. Nino Lutz, Prokurist und Leitung der Regionen Wien und NÖ Ost/Mitte bei S Real, betont: „Qualität, Lage und Energieeffizienz haben sich als entscheidende Faktoren etabliert.“ Im Burgenland zeigt sich laut Bernhard Klikovits der Bezirk Oberwart als preisgünstiger Geheimtipp mit starker Infrastruktur.
Während in Salzburg und Tirol das Angebot aufgrund geringer Neubautätigkeit knapp bleibt, rückt der Bestandsmarkt in den Fokus.
„Der Trend geht zum Sanieren und Modernisieren. Eigenleistung spielt dabei eine immer größere Rolle“, so Ernst Mittermair, Geschäftsführer von S Real Oberösterreich. Für 2026 erwarten wir eine Fortsetzung der Stabilisierung und weiter steigendes Käufervertrauen“, sagt Ingmar Schwabl, Geschäftsführer bei S Real Tirol
In der Steiermark weichen Familien vermehrt von Graz in das Umland wie Leibnitz oder Gleisdorf aus. „Vor wenigen Jahren war die Devise: Mein Haus muss mein Traumhaus sein! Jetzt kaufen viele lieber günstig und verbessern ihr Zuhause sukzessive“, beobachtet Roland Jagersbacher, Geschäftsführer S Real Steiermark.
In Kärnten sorgt indes die Koralmbahn für Dynamik. „Die Nachfrage ist groß und das Angebot ausreichend. Viele Eigenmittel, die zurückgehalten wurden, werden nun wieder in den Markt eingebracht“, berichtet Robert Haubiz. In Vorarlberg hingegen ist die Sanierung weniger beliebt als im restlichen Österreich. Christian Hagspiel hält fest: „Die Käufer:innen wollen möglichst energieeffiziente Immobilien [...] Sie wollen nicht sanieren, sondern von Anfang an möglichst energieunabhängig wohnen.“
Zusammenfassend bietet das Jahr 2026 laut S Real. durch das Zusammentreffen von stabilen Preisen und verbesserten Finanzierungsbedingungen eine seltene Gelegenheit für den langfristigen Vermögensaufbau durch Immobilien.
„Die Zinsen sind wieder auf einem gut kalkulierbaren Niveau, die Einkommen konnten nachziehen und die Leistbarkeit verbessert sich spürbar“, erklärt Martina Hirsch, Geschäftsführerin von S Real. Laut dem Immobilienvermittler trifft 2026 ein vergleichsweise großes Angebot auf eine noch überschaubare Nachfrage. Dies schaffe ein attraktives Zeitfenster mit realistischeren Preisvorstellungen und mehr Auswahl.
In der Bundeshauptstadt Wien ortet S Real-Geschäftsführer Michael Molnar eine „neue Stabilität“: „Sowohl bei Miete als auch bei Eigentum sind wir wieder bei stabilen, linearen Preisentwicklungen angekommen. Nachhaltige Erträge und nicht kurzfristige Gewinne stehen im Fokus.“ Besonders der 20. Bezirk sowie der Bereich der Äußeren Mariahilfer Straße gelten als Aufschwunggebiete.
In Niederösterreich und dem Burgenland punkten vor allem Lagen mit guter Bahnanbindung nach Wien. Nino Lutz, Prokurist und Leitung der Regionen Wien und NÖ Ost/Mitte bei S Real, betont: „Qualität, Lage und Energieeffizienz haben sich als entscheidende Faktoren etabliert.“ Im Burgenland zeigt sich laut Bernhard Klikovits der Bezirk Oberwart als preisgünstiger Geheimtipp mit starker Infrastruktur.
Während in Salzburg und Tirol das Angebot aufgrund geringer Neubautätigkeit knapp bleibt, rückt der Bestandsmarkt in den Fokus.
„Der Trend geht zum Sanieren und Modernisieren. Eigenleistung spielt dabei eine immer größere Rolle“, so Ernst Mittermair, Geschäftsführer von S Real Oberösterreich. Für 2026 erwarten wir eine Fortsetzung der Stabilisierung und weiter steigendes Käufervertrauen“, sagt Ingmar Schwabl, Geschäftsführer bei S Real Tirol
In der Steiermark weichen Familien vermehrt von Graz in das Umland wie Leibnitz oder Gleisdorf aus. „Vor wenigen Jahren war die Devise: Mein Haus muss mein Traumhaus sein! Jetzt kaufen viele lieber günstig und verbessern ihr Zuhause sukzessive“, beobachtet Roland Jagersbacher, Geschäftsführer S Real Steiermark.
In Kärnten sorgt indes die Koralmbahn für Dynamik. „Die Nachfrage ist groß und das Angebot ausreichend. Viele Eigenmittel, die zurückgehalten wurden, werden nun wieder in den Markt eingebracht“, berichtet Robert Haubiz. In Vorarlberg hingegen ist die Sanierung weniger beliebt als im restlichen Österreich. Christian Hagspiel hält fest: „Die Käufer:innen wollen möglichst energieeffiziente Immobilien [...] Sie wollen nicht sanieren, sondern von Anfang an möglichst energieunabhängig wohnen.“
Zusammenfassend bietet das Jahr 2026 laut S Real. durch das Zusammentreffen von stabilen Preisen und verbesserten Finanzierungsbedingungen eine seltene Gelegenheit für den langfristigen Vermögensaufbau durch Immobilien.
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AutorStefan Posch
Tags
s Real
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