WohnenMarktimmomedien.atMorgenjournal
/ Lesezeit 2 min
Wien baut Zukunft
Herzlich willkommen beim Immoflash Morgenjournal. Das heutige Immoflash Morgenjournal wird Ihnen gewidmet von myhive Offices – Büros, in die man gerne kommt. Mehr Informationen unter myhive-offices.com.
5.200 Wohnungen und ein grünes Wohnzimmer
In der Donaustadt nimmt eines der nächsten großen Wiener Stadtentwicklungsgebiete Gestalt an. Am Heidjöchl sollen auf rund 39 Hektar insgesamt 5.200 Wohnungen für etwa 11.800 Menschen entstehen. Zwei Drittel des Wohnbaus werden gefördert errichtet. Das städtebauliche Leitbild soll in der nächsten Sitzung der Stadtentwicklungskommission beschlossen werden.
Eine zentrale Rolle spielt der öffentliche Raum. Rund zehn Hektar sind als öffentliche Parkflächen vorgesehen. Ein zusammenhängendes Netz aus naturnahen Grünräumen, Bäumen und begrünten Wegen soll sich durch das Quartier ziehen und zum grünen Wohnzimmer der Nachbarschaft werden. Bestehende Biotope werden erhalten und mit neuen Lebensräumen verbunden.
Bereits im November 2026 sollen an der Pfalzgasse auf einer Fläche von rund 2.200 Quadratmetern mehr als 50 Obstbäume gepflanzt werden. Sie können damit schon vor dem Baubeginn wachsen. Zum neuen Stadtteil gehören auch drei Kindergärten, ein Bildungscampus und ein Gesundheitszentrum. Handel, Dienstleistungen, kleinteiliges Gewerbe und Gemeinschaftsangebote sollen die Erdgeschoßzonen beleben. Die öffentliche Anbindung erfolgt unter anderem über die U-Bahn-Linie U2 sowie die Straßenbahnlinien 26 und 27. Sichere und weitgehend autofreie Geh- und Radwege sollen die Wohnbereiche mit den Haltestellen und den umliegenden Stadtteilen verbinden. Nach der Beschlussfassung des Leitbilds können die Widmungs- und Detailplanungen beginnen. Die ersten Gebäude sollen frühestens ab 2030 entstehen.
Sport bleibt Herzstück in Hernals
Auch für das Postsportareal in Hernals liegen neue Entwicklungsideen vor. Der gemeinnützige Sport soll weiterhin das Herzstück des Quartiers bleiben. Die bestehenden Sportanlagen werden von der künftigen Bebauung nicht berührt. Geplant sind eine neue Mehrzweckhalle sowie die Modernisierung bestehender Anlagen, Umkleiden, Vereinsräume und Lagerflächen.
Neuer Wohnraum soll vor allem auf heutigen Parkplätzen und anderen bereits versiegelten oder bebauten Flächen am Rand des Areals entstehen. Zwei Drittel der neu gewidmeten Wohnungen werden gefördert errichtet, ein Drittel ist frei finanziert vorgesehen. Ergänzend sollen rund 6.000 Quadratmeter neue Grün- und Freiräume geschaffen werden.
Das heute weitgehend abgeschlossene Gelände soll sich künftig stärker zum Grätzl öffnen. Öffentliche Wege sollen neue Verbindungen schaffen und die Durchquerung des Areals erleichtern. Grünflächen, Sitzgelegenheiten und Aufenthaltsbereiche sollen zusätzliche Treffpunkte für die Menschen im Bezirk bieten. Auch Angebote für den täglichen Bedarf sind denkbar. Dazu zählen ein Supermarkt, ein Kindergarten, Gastronomie oder eine Gesundheitseinrichtung.
Mit einem Dialogtag am 6. Oktober startet die Bürgerbeteiligung. Anrainerinnen und Anrainer, Sportlerinnen und Sportler sowie Interessierte können dabei Anregungen für die weitere Entwicklung des Postsportquartiers einbringen.
5.200 Wohnungen und ein grünes Wohnzimmer
In der Donaustadt nimmt eines der nächsten großen Wiener Stadtentwicklungsgebiete Gestalt an. Am Heidjöchl sollen auf rund 39 Hektar insgesamt 5.200 Wohnungen für etwa 11.800 Menschen entstehen. Zwei Drittel des Wohnbaus werden gefördert errichtet. Das städtebauliche Leitbild soll in der nächsten Sitzung der Stadtentwicklungskommission beschlossen werden.
Eine zentrale Rolle spielt der öffentliche Raum. Rund zehn Hektar sind als öffentliche Parkflächen vorgesehen. Ein zusammenhängendes Netz aus naturnahen Grünräumen, Bäumen und begrünten Wegen soll sich durch das Quartier ziehen und zum grünen Wohnzimmer der Nachbarschaft werden. Bestehende Biotope werden erhalten und mit neuen Lebensräumen verbunden.
Bereits im November 2026 sollen an der Pfalzgasse auf einer Fläche von rund 2.200 Quadratmetern mehr als 50 Obstbäume gepflanzt werden. Sie können damit schon vor dem Baubeginn wachsen. Zum neuen Stadtteil gehören auch drei Kindergärten, ein Bildungscampus und ein Gesundheitszentrum. Handel, Dienstleistungen, kleinteiliges Gewerbe und Gemeinschaftsangebote sollen die Erdgeschoßzonen beleben. Die öffentliche Anbindung erfolgt unter anderem über die U-Bahn-Linie U2 sowie die Straßenbahnlinien 26 und 27. Sichere und weitgehend autofreie Geh- und Radwege sollen die Wohnbereiche mit den Haltestellen und den umliegenden Stadtteilen verbinden. Nach der Beschlussfassung des Leitbilds können die Widmungs- und Detailplanungen beginnen. Die ersten Gebäude sollen frühestens ab 2030 entstehen.
Sport bleibt Herzstück in Hernals
Auch für das Postsportareal in Hernals liegen neue Entwicklungsideen vor. Der gemeinnützige Sport soll weiterhin das Herzstück des Quartiers bleiben. Die bestehenden Sportanlagen werden von der künftigen Bebauung nicht berührt. Geplant sind eine neue Mehrzweckhalle sowie die Modernisierung bestehender Anlagen, Umkleiden, Vereinsräume und Lagerflächen.
Neuer Wohnraum soll vor allem auf heutigen Parkplätzen und anderen bereits versiegelten oder bebauten Flächen am Rand des Areals entstehen. Zwei Drittel der neu gewidmeten Wohnungen werden gefördert errichtet, ein Drittel ist frei finanziert vorgesehen. Ergänzend sollen rund 6.000 Quadratmeter neue Grün- und Freiräume geschaffen werden.
Das heute weitgehend abgeschlossene Gelände soll sich künftig stärker zum Grätzl öffnen. Öffentliche Wege sollen neue Verbindungen schaffen und die Durchquerung des Areals erleichtern. Grünflächen, Sitzgelegenheiten und Aufenthaltsbereiche sollen zusätzliche Treffpunkte für die Menschen im Bezirk bieten. Auch Angebote für den täglichen Bedarf sind denkbar. Dazu zählen ein Supermarkt, ein Kindergarten, Gastronomie oder eine Gesundheitseinrichtung.
Mit einem Dialogtag am 6. Oktober startet die Bürgerbeteiligung. Anrainerinnen und Anrainer, Sportlerinnen und Sportler sowie Interessierte können dabei Anregungen für die weitere Entwicklung des Postsportquartiers einbringen.
R
AutorRedaktion
Tags
immoflash
morgenjournal
immoflash morgenjournal
Donaustadt
geförderter Wohnbau
Grünflächen