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Wohnbau unter Druck
Herzlich willkommen beim Immoflash Morgenjournal. Die heutige Ausgabe wird Ihnen präsentiert von Willhaben Immobilien – Schneller vermieten und verkaufen.
Texte wurden redaktionell erstellt, Stimme mittels KI generiert.
In Wien könnten heuer deutlich weniger Wohnungen fertiggestellt werden als ursprünglich geplant. Die Wiener ÖVP verweist auf Prognosen, wonach statt 12.600 Wohneinheiten lediglich 9.600 fertig werden könnten – möglicherweise sogar nur 8.000. Damit würde mindestens jede vierte geplante Wohnung fehlen.
Wohnbausprecher Lorenz Mayer sieht darin ein Alarmsignal. Angesichts der hohen Nachfrage nach leistbarem Wohnraum fordert er von der Stadtregierung aus SPÖ und Neos schnellere Genehmigungsverfahren, weniger bürokratische Hürden und mehr Planungssicherheit für Bauträger und Investoren. Einfachere Rahmenbedingungen sollen Neubau und Sanierung wieder in Gang bringen.
Buwog startet 159 Eigentumswohnungen in Kagran
Unterdessen fiel gestern in der Donaustadt der offizielle Startschuss für ein neues Wohnprojekt: Mit dem symbolischen Spatenstich begann die Buwog die Umsetzung von „Terrazza22“. In der Aladar-Pecht-Gasse 15 und 17 entstehen 159 freifinanzierte Eigentumswohnungen und eine Gewerbeeinheit. Die Fertigstellung ist laut aktueller Pressemitteilung voraussichtlich für Frühjahr 2028 vorgesehen.
Die Wohnungen bieten ein bis vier Zimmer auf 30 bis 126 Quadratmetern. Der Entwurf von BKK3 Architekten orientiert sich am Bild eines Weinbergs: Das Gebäude staffelt sich Terrasse um Terrasse nach oben. Begrünte Freiräume, Rankgerüste und Pergolen sollen Schatten spenden und die Fassade prägen. Neben privaten Balkonen und Terrassen sind Spielbereiche, ein Gemeinschaftsraum und ein Fitnessbereich geplant.
Buwog-Geschäftsführer Kevin Töpfer hebt die Infrastruktur rund um den Kagraner Platz und die Anbindung an die U1 hervor. Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy verweist auf das starke Wachstum der Donaustadt und den damit verbundenen Bedarf an zusätzlichem Wohnraum.
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In Wien könnten heuer deutlich weniger Wohnungen fertiggestellt werden als ursprünglich geplant. Die Wiener ÖVP verweist auf Prognosen, wonach statt 12.600 Wohneinheiten lediglich 9.600 fertig werden könnten – möglicherweise sogar nur 8.000. Damit würde mindestens jede vierte geplante Wohnung fehlen.
Wohnbausprecher Lorenz Mayer sieht darin ein Alarmsignal. Angesichts der hohen Nachfrage nach leistbarem Wohnraum fordert er von der Stadtregierung aus SPÖ und Neos schnellere Genehmigungsverfahren, weniger bürokratische Hürden und mehr Planungssicherheit für Bauträger und Investoren. Einfachere Rahmenbedingungen sollen Neubau und Sanierung wieder in Gang bringen.
Buwog startet 159 Eigentumswohnungen in Kagran
Unterdessen fiel gestern in der Donaustadt der offizielle Startschuss für ein neues Wohnprojekt: Mit dem symbolischen Spatenstich begann die Buwog die Umsetzung von „Terrazza22“. In der Aladar-Pecht-Gasse 15 und 17 entstehen 159 freifinanzierte Eigentumswohnungen und eine Gewerbeeinheit. Die Fertigstellung ist laut aktueller Pressemitteilung voraussichtlich für Frühjahr 2028 vorgesehen.
Die Wohnungen bieten ein bis vier Zimmer auf 30 bis 126 Quadratmetern. Der Entwurf von BKK3 Architekten orientiert sich am Bild eines Weinbergs: Das Gebäude staffelt sich Terrasse um Terrasse nach oben. Begrünte Freiräume, Rankgerüste und Pergolen sollen Schatten spenden und die Fassade prägen. Neben privaten Balkonen und Terrassen sind Spielbereiche, ein Gemeinschaftsraum und ein Fitnessbereich geplant.
Buwog-Geschäftsführer Kevin Töpfer hebt die Infrastruktur rund um den Kagraner Platz und die Anbindung an die U1 hervor. Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy verweist auf das starke Wachstum der Donaustadt und den damit verbundenen Bedarf an zusätzlichem Wohnraum.
SP
AutorStefan Posch
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