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Wohnraummangel verschärft sich
Ausgewogenheit nur noch im obersten Preissegment
Der Berliner Wohnungsmarkt bleibt unter Druck. Laut aktuellen Markteinschätzungen hat sich die Nachfrage in nahezu allen Segmenten deutlich verschärft, einzig im hochpreisigen Bereich ab Nettokaltmieten von 20 Euro pro Quadratmeter zeigt sich laut Schick Immobilien erstmals seit Jahren ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage.
Besonders knapp sind Wohnungen mit 70 bis 100 Quadratmetern Wohnfläche, die vor allem im unteren und mittleren Preissegment fehlen. Diese Objektkategorie zählt jedoch zu den bevorzugten Wohnformen urbaner Haushalte und junger Familien – ein Umstand, der die soziale Balance am Berliner Wohnungsmarkt zunehmend gefährdet.
Zudem nimmt das Angebot an Sozialwohnungen weiter ab, was die Versorgungslücke für einkommensschwächere Haushalte weiter vergrößert. Die Hauptursachen für den anhaltenden Wohnraummangel sehen Experten in den hohen Baukosten, den langen Genehmigungsverfahren und den komplexen Auflagen des Mieterschutzes, die viele private Investoren von Neubauprojekten abschrecken.
In Kombination mit den gestiegenen Zinsen und dem Mangel an förderfähigen Grundstücken entsteht so ein Umfeld, in dem sich Bautätigkeit und Nachfrage immer weiter voneinander entfernen – während die Mieten im mittleren Segment weiter steigen.
Besonders knapp sind Wohnungen mit 70 bis 100 Quadratmetern Wohnfläche, die vor allem im unteren und mittleren Preissegment fehlen. Diese Objektkategorie zählt jedoch zu den bevorzugten Wohnformen urbaner Haushalte und junger Familien – ein Umstand, der die soziale Balance am Berliner Wohnungsmarkt zunehmend gefährdet.
Zudem nimmt das Angebot an Sozialwohnungen weiter ab, was die Versorgungslücke für einkommensschwächere Haushalte weiter vergrößert. Die Hauptursachen für den anhaltenden Wohnraummangel sehen Experten in den hohen Baukosten, den langen Genehmigungsverfahren und den komplexen Auflagen des Mieterschutzes, die viele private Investoren von Neubauprojekten abschrecken.
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AutorGerhard Rodler
Tags
Wohnungsmarkt
Euro
Wohnungen
zinsen
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