Baupreise: Kein Ende der Teuerung
Statistik Austria meldet Indexplus
Die Kostenspirale im österreichischen Bauwesen dreht sich zu Beginn des Jahres 2026 weiter nach oben. Aktuelle Daten der Statistik Austria belegen, dass sich die dynamische Preisentwicklung sowohl im Hoch- als auch im Tiefbau fortsetzt. Im Vergleich zum 1. Quartal des Vorjahres legten die Baupreise m 2,2 % zu, im Vergleich zum 4. Quartal 2025 um 1,3 %. Für Projektentwickler verschärft dies die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bei der Kalkulation und Umsetzung neuer Bauvorhaben massiv.
„Die vorliegenden Daten verdeutlichen, dass die Preisstabilität am Bau vorerst ein volatiles Ziel bleibt“, kommentiert ein Sprecher der Statistik Austria die aktuelle Lage. Während der Hochbau spezifisch durch Materialpreise belastet wird, zeigt der Tiefbau eine ähnlich steile Aufwärtstendenz.
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