Marktimmomedien.atMorgenjournal
/ Lesezeit 2 min
Büromiete auf der Bremse
Herzlich willkommen beim Immoflash Morgenjournal. Das heutige Immoflash Morgenjournal wird Ihnen gewidmet von myhive Offices – Büros, in die man gerne kommt. Mehr Informationen unter myhive-offices.com.
Texte wurden redaktionell erstellt, Stimme mittels KI generiert.
Büromiete auf der Bremse
Auf dem Wiener Büromarkt herrscht aktuell ein deutlicher Entscheidungsstau. Vor allem bei großen Neuvermietungen über 1.000 m² geht derzeit fast gar nichts mehr. Laut dem neuesten Marktbericht von CBRE war das zweite Quartal sogar das schwächste seit fünf Jahren. Viele Unternehmen zögern und verlängern stattdessen lieber ihre bestehenden Mietverträge.
Trotz der geringen Nachfrage bleibt die Leerstandsquote mit knapp unter 4 % stabil, da kaum neue Büros gebaut werden. Bis Ende des nächsten Jahres kommen lediglich rund 147.000 m² neu auf den Markt. Diese Knappheit treibt die Preise weiter an: Besonders in guten Lagen außerhalb des Stadtzentrums steigen die Mieten kräftig. Wer dort moderne Flächen sucht, muss mittlerweile deutlich mehr bezahlen als noch vor wenigen Jahren.
Auch bei den Investoren ist die Zurückhaltung spürbar: Im ersten Halbjahr gab es in Wien lediglich zwei größere Verkäufe von Büroimmobilien.
Hallmann wehrt sich
Im Strafprozess um den insolventen Bauträger Wienwert hat nun der Investor Klemens Hallmann vor dem Wiener Landesgericht ausgesagt. Er weist dabei alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe entschieden zurück.
Hallmann betonte bei seiner Einvernahme, dass er als unabhängiger Marktteilnehmer und Mitbewerber niemals Einblick in die internen Finanzen von Wienwert hatte. Für ihn habe es damals keinen Grund gegeben, an der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens zu zweifeln. Ein wesentlicher Grund für sein Vertrauen war die Zusammenarbeit von Wienwert mit der Bundespensionskasse – Hallmann erklärte, er sei davon ausgegangen, dass die Partner das Unternehmen vorab gründlich geprüft hatten.
Seine Anwälte zeigten sich nach der Aussage zuversichtlich und gehen davon aus, dass sich die Anschuldigungen im weiteren Verfahren als haltlos erweisen werden. Hallmann selbst nimmt in dem gesamten Verfahrenskomplex laut seinen Verteidigern nur eine untergeordnete Rolle ein.
Das waren die neuesten Morgennachrichten. Weiter geht es ab 14:00 Uhr auf immomedien.at.
Texte wurden redaktionell erstellt, Stimme mittels KI generiert.
Büromiete auf der Bremse
Auf dem Wiener Büromarkt herrscht aktuell ein deutlicher Entscheidungsstau. Vor allem bei großen Neuvermietungen über 1.000 m² geht derzeit fast gar nichts mehr. Laut dem neuesten Marktbericht von CBRE war das zweite Quartal sogar das schwächste seit fünf Jahren. Viele Unternehmen zögern und verlängern stattdessen lieber ihre bestehenden Mietverträge.
Trotz der geringen Nachfrage bleibt die Leerstandsquote mit knapp unter 4 % stabil, da kaum neue Büros gebaut werden. Bis Ende des nächsten Jahres kommen lediglich rund 147.000 m² neu auf den Markt. Diese Knappheit treibt die Preise weiter an: Besonders in guten Lagen außerhalb des Stadtzentrums steigen die Mieten kräftig. Wer dort moderne Flächen sucht, muss mittlerweile deutlich mehr bezahlen als noch vor wenigen Jahren.
Auch bei den Investoren ist die Zurückhaltung spürbar: Im ersten Halbjahr gab es in Wien lediglich zwei größere Verkäufe von Büroimmobilien.
Hallmann wehrt sich
Im Strafprozess um den insolventen Bauträger Wienwert hat nun der Investor Klemens Hallmann vor dem Wiener Landesgericht ausgesagt. Er weist dabei alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe entschieden zurück.
Hallmann betonte bei seiner Einvernahme, dass er als unabhängiger Marktteilnehmer und Mitbewerber niemals Einblick in die internen Finanzen von Wienwert hatte. Für ihn habe es damals keinen Grund gegeben, an der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens zu zweifeln. Ein wesentlicher Grund für sein Vertrauen war die Zusammenarbeit von Wienwert mit der Bundespensionskasse – Hallmann erklärte, er sei davon ausgegangen, dass die Partner das Unternehmen vorab gründlich geprüft hatten.
Seine Anwälte zeigten sich nach der Aussage zuversichtlich und gehen davon aus, dass sich die Anschuldigungen im weiteren Verfahren als haltlos erweisen werden. Hallmann selbst nimmt in dem gesamten Verfahrenskomplex laut seinen Verteidigern nur eine untergeordnete Rolle ein.
Das waren die neuesten Morgennachrichten. Weiter geht es ab 14:00 Uhr auf immomedien.at.
Registrieren. Weiterlesen. Vorteile genießen.
Egal ob Sie exklusive Artikel, ein Unternehmensprofil anlegen oder Applikationen wie unser interaktives Firmenbuch nutzen wollen. Wir haben garantiert das richtige Abo-Paket für Ihre Zwecke parat.
Ihre Vorteile
- Erstellen eines ausführlichen Personenprofils
- Testweise 3 Immobilien Magazin Printausgaben
- Lesezeichen für Artikel, Jobs und Events
- Erstellen von Pressemitteilungen, Events und Jobs
- Erstellen eines ausführlichen Firmenprofils
- Schalten Sie über unsere Abonnements weitere Funktionen frei und erhalten Sie den vollen Zugang zu allen Artikeln!
Pro Abo
120,- € / Jahr exkl. MwSt.
Unlimitierter Zugang zu allen Leistungen inkl. 5 Personen Abos
Vorteile entdeckenProjekt Schnüffler Abo
1.200,- € / Jahr exkl. MwSt.
Erstellen Sie Ihr ausführliches Personenprofil, Zugang zum digitalen Immobilien Magazin
Vorteile entdeckenR
AutorRedaktion
Tags
Wienwert
hallmann
immoflash morgenjournal