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Buwog mit Bau-Offensive
Großvolumiges Wachstum im Wohnsegment
Die Buwog setzt im laufenden Jahr verstärkt auf Expansion in den Bereichen Projektentwicklung und Bestandsbewirtschaftung. Nachdem das Unternehmen bereits im Vorjahr als einer der ersten Bauträger wieder voll durchstartete, sehen die beiden Geschäftsführer, Andreas Holler und Kevin Töpfer, in allen Bereichen weiterhin großes Potenzial. „Obwohl sowohl die politischen als auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen (noch) nicht optimal sind, sehen wir es als unsere Verantwortung als Bauträger, unsere Bau-Aktivitäten wieder in großem Volumen fortzusetzen – so können wir einer drohenden Wohnungsnot aktiv entgegenwirken“, so Andreas Holler. „Darüber hinaus sind wir zuversichtlich, dass es zu einer weiteren Verbesserung der Marktbedingungen kommen wird.“
Insgesamt plant die Buwog für 2026 den Baustart von sieben neuen Projekten in Österreich mit rund 1.340 Wohneinheiten. Andreas Holler erklärt dazu: „Wir befinden uns in der besonderen Situation, in diesem Jahr insgesamt 7 neue Projekte in Österreich in Bau bringen zu können. Damit entstehen in den kommenden Jahren rund 1.340 neue Wohnungen.“ Hinzu kommen circa 3.600 weitere Einheiten in Vorbereitung oder Planung. Jede Baubewilligung und Umwidmung sei angesichts sinkender Fertigstellungszahlen am Markt eine Erleichterung für Wohnungssuchende. Bei den konkreten Baustarts handelt es sich um die Projekte Lange Allee und Wagramer Straße (beide 1220 Wien), ein Projekt am Augarten (1020), in der Forsthausgasse (1200), am Laaer Berg (1100), in Schwechat sowie den zweiten Bauabschnitt des Südtiroler Quartiers in Salzburg. Zeitgleich werden 2026 in Summe 454 Wohnungen in Österreich fertiggestellt, konkret in den Projekten Drygalski (1210), MyTurn (1150), viéno in Vösendorf und im ersten Bauabschnitt des Südtiroler Quartiers.
Neben dem Neubau strebt das Unternehmen Wachstum durch Bestandsankäufe an. Laut Kevin Töpfer stärkt dies die Marktposition und verbessert die Energieeffizienz des Portfolios. Bestätigt wird dieser Kurs durch den jüngsten Ankauf eines Objekts im Grazer Bezirk Eggenberg aus dem Jahr 2018 von der Erste Immobilien Kapitalanlagegesellschaft m.b.H. Die Anlage umfasst 108 freifinanzierte Mietwohnungen, einen Kindergarten sowie 85 Stellplätze und ist mit Fernwärme (HWB Klasse B) ausgestattet. Töpfer verweist auf das Grazer Bevölkerungswachstum von rund 4 Prozent pro Jahr und betont: „Generell stehen wir interessanten Möglichkeiten zur Erweiterung und Aufwertung unseres Immobilienbestandes immer offen gegenüber und werden auch 2026 die ein oder andere sich bietende Gelegenheit dafür nutzen – insbesondere, wenn es sich um klimaschonende Objekte in einem attraktiven Marktumfeld mit Wachstumspotenzial handelt.“ Mit dem Ankauf übernimmt die Buwog auch das Verwaltungsmandat vor Ort.
Parallel zum Wachstum baut die Buwog ihr Service-Angebot aus. Durch einen höheren Digitalisierungsgrad, insbesondere die Weiterentwicklung der App Meine Buwog, sollen Effizienz und Transparenz gesteigert werden. Das Rundum-Service-Paket, das sich an institutionelle Investoren und Privateigentümer richtet, wird flexibilisiert. Die Bereiche Verwalterei, Maklerei und Handwerkerei sind nun unabhängig voneinander buchbar. Kevin Töpfer führt aus: „Wir freuen uns sehr, einen Teil unserer Leistungen nun auch für alle Wohnungseigentümer:innen und Mieter:innen und sogar für externe Hausverwaltungen anbieten zu können. Dadurch profitieren in Zukunft noch mehr Kund:innen vom Know-how und der Expertise der Buwog und wir planen darüber hinaus, dieses Angebot sukzessive auf alle Serviceleistungen auszudehnen und damit den vollumfänglichen Zugang für alle Kundengruppen zu öffnen.“ Ziel ist die Positionierung als Komplettanbieter, der alle Services von Ankauf und Vermietung über Verwaltung und Sanierung bis zum Wiederverkauf modular abdeckt.
Insgesamt plant die Buwog für 2026 den Baustart von sieben neuen Projekten in Österreich mit rund 1.340 Wohneinheiten. Andreas Holler erklärt dazu: „Wir befinden uns in der besonderen Situation, in diesem Jahr insgesamt 7 neue Projekte in Österreich in Bau bringen zu können. Damit entstehen in den kommenden Jahren rund 1.340 neue Wohnungen.“ Hinzu kommen circa 3.600 weitere Einheiten in Vorbereitung oder Planung. Jede Baubewilligung und Umwidmung sei angesichts sinkender Fertigstellungszahlen am Markt eine Erleichterung für Wohnungssuchende. Bei den konkreten Baustarts handelt es sich um die Projekte Lange Allee und Wagramer Straße (beide 1220 Wien), ein Projekt am Augarten (1020), in der Forsthausgasse (1200), am Laaer Berg (1100), in Schwechat sowie den zweiten Bauabschnitt des Südtiroler Quartiers in Salzburg. Zeitgleich werden 2026 in Summe 454 Wohnungen in Österreich fertiggestellt, konkret in den Projekten Drygalski (1210), MyTurn (1150), viéno in Vösendorf und im ersten Bauabschnitt des Südtiroler Quartiers.
Neben dem Neubau strebt das Unternehmen Wachstum durch Bestandsankäufe an. Laut Kevin Töpfer stärkt dies die Marktposition und verbessert die Energieeffizienz des Portfolios. Bestätigt wird dieser Kurs durch den jüngsten Ankauf eines Objekts im Grazer Bezirk Eggenberg aus dem Jahr 2018 von der Erste Immobilien Kapitalanlagegesellschaft m.b.H. Die Anlage umfasst 108 freifinanzierte Mietwohnungen, einen Kindergarten sowie 85 Stellplätze und ist mit Fernwärme (HWB Klasse B) ausgestattet. Töpfer verweist auf das Grazer Bevölkerungswachstum von rund 4 Prozent pro Jahr und betont: „Generell stehen wir interessanten Möglichkeiten zur Erweiterung und Aufwertung unseres Immobilienbestandes immer offen gegenüber und werden auch 2026 die ein oder andere sich bietende Gelegenheit dafür nutzen – insbesondere, wenn es sich um klimaschonende Objekte in einem attraktiven Marktumfeld mit Wachstumspotenzial handelt.“ Mit dem Ankauf übernimmt die Buwog auch das Verwaltungsmandat vor Ort.
Parallel zum Wachstum baut die Buwog ihr Service-Angebot aus. Durch einen höheren Digitalisierungsgrad, insbesondere die Weiterentwicklung der App Meine Buwog, sollen Effizienz und Transparenz gesteigert werden. Das Rundum-Service-Paket, das sich an institutionelle Investoren und Privateigentümer richtet, wird flexibilisiert. Die Bereiche Verwalterei, Maklerei und Handwerkerei sind nun unabhängig voneinander buchbar. Kevin Töpfer führt aus: „Wir freuen uns sehr, einen Teil unserer Leistungen nun auch für alle Wohnungseigentümer:innen und Mieter:innen und sogar für externe Hausverwaltungen anbieten zu können. Dadurch profitieren in Zukunft noch mehr Kund:innen vom Know-how und der Expertise der Buwog und wir planen darüber hinaus, dieses Angebot sukzessive auf alle Serviceleistungen auszudehnen und damit den vollumfänglichen Zugang für alle Kundengruppen zu öffnen.“ Ziel ist die Positionierung als Komplettanbieter, der alle Services von Ankauf und Vermietung über Verwaltung und Sanierung bis zum Wiederverkauf modular abdeckt.
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AutorLaura Fürst
Tags
Buwog
2026
Österreich
Projekte
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