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Flughafen Wien trotzt Abschreibung
Rekordinvestitionen trotz Gewinneinbruch
Der Flughafen Wien (Fwag) hat 2025 seinem Umsatz um 7,2 Prozent auf 1.128,9 Millionen Euro gesteigert. Belastet wurde das Ergebnis jedoch durch eine Wertberichtigung für das Projekt 3. Piste in Höhe von 55,9 Millionen Euro. Dadurch sank das Periodenergebnis vor Minderheiten auf 210,1 Millionen Euro (2024: 239,5 Millionen Euro). Trotz des Sondereffekts soll die Dividende mit 1,65 Euro je Aktie stabil bleiben. Für 2026 plant das Unternehmen Investitionen von rund 330 Millionen Euro – so viel wie nie zuvor.
Das Ebitda ging 2025 um 6,8 Prozent auf 412,4 Millionen Euro zurück, das Ebit um 8,7 Prozent auf 279,5 Millionen Euro. Rund die Hälfte des negativen Effekts aus der Wertberichtigung konnte laut Unternehmen durch die operative Entwicklung kompensiert werden. Der operative Cashflow lag bei 333,3 Millionen Euro (-24,9 Prozent).
„2025 war ein wirtschaftlich starkes Jahr mit einem Umsatzplus von 7,2%. Als Folge der einmaligen Wertberichtigung 3. Piste verringerten sich das Periodenergebnis mit 210,1 Millionen Euro und das Ebitda mit 412,4 Millionen Euro leicht gegenüber dem Vorjahr, wobei die Hälfte des negativen Effekts durch eine bessere Geschäftsentwicklung kompensiert wurde“, sagt Vorstand Günther Ofner. Kritik übte er an regulatorischen Vorgaben auf EU-Ebene und forderte schnellere Genehmigungsverfahren sowie eine Reduktion der Flugabgabe in Österreich.
Operativ profitierte der Airport vom Passagierwachstum und starken Non-Aviation-Erlösen. 2025 wurden in Wien 32,6 Millionen Reisende gezählt – ein Höchstwert. Für 2026 erwartet der Vorstand rund 30 Millionen Passagiere am Standort Wien und 41,5 Millionen in der Gruppe (inklusive Malta und Kosice). Finanzseitig rechnet das Management trotz Tarifsenkung mit einem stabilen Periodenergebnis von rund 210 Millionen Euro.
Im Segment Airport stieg der Umsatz auf 536,5 Millionen Euro, Retail & Properties erzielte 215,0 Millionen Euro Umsatz und ein Ebit von 97,2 Millionen Euro. In Malta erhöhte sich der Umsatz auf 157,0 Millionen Euro, das Ebit auf 75,4 Millionen Euro.
Für Immobilienentwickler besonders relevant: 2025 investierte die Fwag 281,3 Millionen Euro, 2026 sollen es rund 330 Millionen Euro werden. Neben der Terminal-3-Süderweiterung fließen Mittel in den Office Park 4 Next mit 17.000 m² zusätzlichen Büro- und Konferenzflächen. Die AirportCity wächst weiter: 20 neue Betriebe siedelten sich 2025 an, mehr als 23.500 Menschen arbeiten inzwischen am Standort.
Das Ebitda ging 2025 um 6,8 Prozent auf 412,4 Millionen Euro zurück, das Ebit um 8,7 Prozent auf 279,5 Millionen Euro. Rund die Hälfte des negativen Effekts aus der Wertberichtigung konnte laut Unternehmen durch die operative Entwicklung kompensiert werden. Der operative Cashflow lag bei 333,3 Millionen Euro (-24,9 Prozent).
„2025 war ein wirtschaftlich starkes Jahr mit einem Umsatzplus von 7,2%. Als Folge der einmaligen Wertberichtigung 3. Piste verringerten sich das Periodenergebnis mit 210,1 Millionen Euro und das Ebitda mit 412,4 Millionen Euro leicht gegenüber dem Vorjahr, wobei die Hälfte des negativen Effekts durch eine bessere Geschäftsentwicklung kompensiert wurde“, sagt Vorstand Günther Ofner. Kritik übte er an regulatorischen Vorgaben auf EU-Ebene und forderte schnellere Genehmigungsverfahren sowie eine Reduktion der Flugabgabe in Österreich.
Operativ profitierte der Airport vom Passagierwachstum und starken Non-Aviation-Erlösen. 2025 wurden in Wien 32,6 Millionen Reisende gezählt – ein Höchstwert. Für 2026 erwartet der Vorstand rund 30 Millionen Passagiere am Standort Wien und 41,5 Millionen in der Gruppe (inklusive Malta und Kosice). Finanzseitig rechnet das Management trotz Tarifsenkung mit einem stabilen Periodenergebnis von rund 210 Millionen Euro.
Im Segment Airport stieg der Umsatz auf 536,5 Millionen Euro, Retail & Properties erzielte 215,0 Millionen Euro Umsatz und ein Ebit von 97,2 Millionen Euro. In Malta erhöhte sich der Umsatz auf 157,0 Millionen Euro, das Ebit auf 75,4 Millionen Euro.
Für Immobilienentwickler besonders relevant: 2025 investierte die Fwag 281,3 Millionen Euro, 2026 sollen es rund 330 Millionen Euro werden. Neben der Terminal-3-Süderweiterung fließen Mittel in den Office Park 4 Next mit 17.000 m² zusätzlichen Büro- und Konferenzflächen. Die AirportCity wächst weiter: 20 neue Betriebe siedelten sich 2025 an, mehr als 23.500 Menschen arbeiten inzwischen am Standort.
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AutorLaura Fürst
Tags
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