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FMA und OeNB schärfen Bankenaufsicht
Auch Immobilienrisiken stärker im Fokus
FMA und OeNB haben für das Jahr 2026 eine verschärfte Bankenaufsicht 2026 angekündigt. So sollen etwa auch Immobilienrisiken, aufgrund "der schwachen konjunkturellen Entwicklung und bestehender Kreditrisiken im Immobiliensektor" in den Fokus rücken. Die nachhaltige Reduktion der Quoten notleidender Kredite (NPL-Quoten) soll sichergestellt werden. Banken mit erhöhten NPL-Quoten werden einem verstärkten Monitoring unterzogen und stehen im Fokus von Vor-Ort-Prüfungen. Für die Immobilienwirtschaft bedeutet dies, dass Finanzierungen stärker risikoorientiert beurteilt werden.
Parallel dazu rückt die Sicherheit der Informations- und Kommunikationstechnologien stärker in den Mittelpunkt. Die Aufsicht begleitet Simulationen von Cyberangriffen und intensiviert den Austausch mit relevanten nationalen Akteuren. Für Banken als zentrale Finanzierungspartner der Immobilienbranche ist eine stabile digitale Infrastruktur zunehmend systemrelevant.
Ein weiterer Schwerpunkt betrifft den Einsatz künstlicher Intelligenz. Die Aufsicht plant einen strukturierten Dialog mit Banken über konkrete Anwendungen und entwickelt dafür einen klaren aufsichtsrechtlichen Rahmen. Auch im Immobilienfinanzierungsbereich könnten automatisierte Prozesse bei Kreditprüfung, Risikobewertung oder Reporting künftig stärker reguliert werden.
Zudem sollen ESG-Risiken systematisch in das Risikomanagement der Banken integriert werden. Die Vorgaben der europäischen Bankenaufsicht fließen in die aufsichtliche Bewertung ein. Damit verstärkt sich der Druck, Nachhaltigkeitsaspekte auch bei Immobilienfinanzierungen nachvollziehbar zu berücksichtigen.
Parallel dazu rückt die Sicherheit der Informations- und Kommunikationstechnologien stärker in den Mittelpunkt. Die Aufsicht begleitet Simulationen von Cyberangriffen und intensiviert den Austausch mit relevanten nationalen Akteuren. Für Banken als zentrale Finanzierungspartner der Immobilienbranche ist eine stabile digitale Infrastruktur zunehmend systemrelevant.
Ein weiterer Schwerpunkt betrifft den Einsatz künstlicher Intelligenz. Die Aufsicht plant einen strukturierten Dialog mit Banken über konkrete Anwendungen und entwickelt dafür einen klaren aufsichtsrechtlichen Rahmen. Auch im Immobilienfinanzierungsbereich könnten automatisierte Prozesse bei Kreditprüfung, Risikobewertung oder Reporting künftig stärker reguliert werden.
Zudem sollen ESG-Risiken systematisch in das Risikomanagement der Banken integriert werden. Die Vorgaben der europäischen Bankenaufsicht fließen in die aufsichtliche Bewertung ein. Damit verstärkt sich der Druck, Nachhaltigkeitsaspekte auch bei Immobilienfinanzierungen nachvollziehbar zu berücksichtigen.
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AutorStefan Posch
Tags
Banken
FMA
OeNB
kredite
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