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Immobilienfonds: Anleger kehren zurück
Zuflüsse und Renditen stützen Deka-Fonds
Offene Immobilienfonds erleben zu Jahresbeginn 2026 eine spürbare Nachfragebelebung. Bei den von der Deka gemanagten Retail-Immobilienfonds kauften Privatanleger 2025 deutlich mehr Anteile als sie zurückgaben. Die Nettovertriebsleistung lag im Gesamtjahr bei rund 90 Millionen Euro, im Jänner 2026 kamen weitere 240 Millionen Euro hinzu. Damit positioniert sich die Deka in einem weiterhin herausfordernden Marktumfeld als einer der wenigen Anbieter mit klar positiven Mittelzuflüssen.
Ein wesentlicher Treiber bleibt die stabile Ertragslage. Die großen, etablierten Offenen Immobilienfonds der Deka erzielten 2025 nach Kosten Renditen zwischen 2,0 und 2,3 Prozent und lagen damit über dem Branchendurchschnitt. Für 2026 erwartet das Management eine Wertentwicklung zwischen zwei und drei Prozent. In einem Umfeld moderat sinkender Zinsen, stagnierender Baukosten und anhaltender Unsicherheit an den Kapitalmärkten gewinnen solche planbaren Erträge für Privatanleger wieder an Attraktivität.
Während viele Wettbewerber mit Mittelabflüssen und eingeschränkter Handlungsfähigkeit kämpfen, nutzte die Deka die Marktlage für aktive Portfolioanpassungen. 2025 wurden Immobilien im Volumen von 1,53 Milliarden Euro veräußert, sämtlich mit Gewinn, gleichzeitig flossen 1,14 Milliarden Euro in zwölf Ankäufe. Dazu zählten Büroimmobilien in Paris und Köln sowie ein Büroobjekt in Irland. Zum Jahresauftakt 2026 folgten weitere Transaktionen, darunter das Bürohochhaus „Tour Deloitte“ in Montréal und eine Hotelimmobilie in Wien.
Die Strategie ist klar auf Stabilität ausgerichtet. Der Fokus liegt auf Immobilien in sehr guten Lagen, Projektentwicklungen werden vermieden. Diese Ausrichtung zahlt sich auch operativ aus: Die Vermietungsquote im Gesamtportfolio lag Ende 2025 bei 93,7 Prozent, das Netto-Jahresmietvolumen neuer Verträge erreichte 420 Millionen Euro. Das Asset-Management-Volumen des Geschäftsfeldes Immobilien belief sich zum Jahresende auf 55,2 Milliarden Euro, davon entfallen rund 40 Milliarden Euro auf Retailfonds.
Vor dem Hintergrund einer angespannten Neubausituation, steigender regulatorischer Anforderungen und weiterhin vorsichtiger Investoren zeigt sich: Offene Immobilienfonds mit breiter Diversifikation und aktiver Mittelsteuerung gewinnen wieder Vertrauen – insbesondere bei Privatanlegern auf der Suche nach stabilen Renditebausteinen.
Ein wesentlicher Treiber bleibt die stabile Ertragslage. Die großen, etablierten Offenen Immobilienfonds der Deka erzielten 2025 nach Kosten Renditen zwischen 2,0 und 2,3 Prozent und lagen damit über dem Branchendurchschnitt. Für 2026 erwartet das Management eine Wertentwicklung zwischen zwei und drei Prozent. In einem Umfeld moderat sinkender Zinsen, stagnierender Baukosten und anhaltender Unsicherheit an den Kapitalmärkten gewinnen solche planbaren Erträge für Privatanleger wieder an Attraktivität.
Während viele Wettbewerber mit Mittelabflüssen und eingeschränkter Handlungsfähigkeit kämpfen, nutzte die Deka die Marktlage für aktive Portfolioanpassungen. 2025 wurden Immobilien im Volumen von 1,53 Milliarden Euro veräußert, sämtlich mit Gewinn, gleichzeitig flossen 1,14 Milliarden Euro in zwölf Ankäufe. Dazu zählten Büroimmobilien in Paris und Köln sowie ein Büroobjekt in Irland. Zum Jahresauftakt 2026 folgten weitere Transaktionen, darunter das Bürohochhaus „Tour Deloitte“ in Montréal und eine Hotelimmobilie in Wien.
Die Strategie ist klar auf Stabilität ausgerichtet. Der Fokus liegt auf Immobilien in sehr guten Lagen, Projektentwicklungen werden vermieden. Diese Ausrichtung zahlt sich auch operativ aus: Die Vermietungsquote im Gesamtportfolio lag Ende 2025 bei 93,7 Prozent, das Netto-Jahresmietvolumen neuer Verträge erreichte 420 Millionen Euro. Das Asset-Management-Volumen des Geschäftsfeldes Immobilien belief sich zum Jahresende auf 55,2 Milliarden Euro, davon entfallen rund 40 Milliarden Euro auf Retailfonds.
Vor dem Hintergrund einer angespannten Neubausituation, steigender regulatorischer Anforderungen und weiterhin vorsichtiger Investoren zeigt sich: Offene Immobilienfonds mit breiter Diversifikation und aktiver Mittelsteuerung gewinnen wieder Vertrauen – insbesondere bei Privatanlegern auf der Suche nach stabilen Renditebausteinen.
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AutorLaura Fürst
Tags
Euro
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