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Logistik dreht wieder ins Plus
Top-8-Standorte mit 21 % Zuwachs
Die Realogis meldet für 2025 eine Trendwende an den acht wichtigsten deutschen Logistikmärkten. An den Standorten Berlin, Düsseldorf, Köln, Ruhrgebiet, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart summierte sich der Flächenumsatz auf 2,78 Mio. m² – ein Plus von 21 Prozent gegenüber 2024. Nach drei rückläufigen Jahren markiert das Ergebnis die Rückkehr ins Wachstum.
Größter Teilmarkt war das Ruhrgebiet mit 603.200 m² und einem Anteil von 22 Prozent. Frankfurt (435.200 m²) und Berlin (433.000 m²) folgten knapp dahinter. Im Vergleich zum Fünfjahresschnitt erreichten oder übertrafen München, Ruhrgebiet und Düsseldorf ihre Referenzwerte, während Stuttgart am deutlichsten zurückblieb.
Bei den Spitzenmieten setzte sich München mit 13,50 €/m² an die Spitze – ein Anstieg u m²3 Prozent beziehungsweise 2,50 €/m² binnen Jahresfrist. Berlin erreichte 10,50 €/m². Frankfurt und Stuttgart lagen bei jeweils 8,50 €/m², Düsseldorf bei 8,25 €/m², Köln bei 8,00 €/m². Hamburg kam auf 8,30 €/m², das Ruhrgebiet blieb mit 7,75 €/m² am günstigsten. Die Durchschnittsmieten (ohne Frankfurt) stiegen im Schnitt u m² Prozent.
Marktbestimmend blieben Mietverträge: 94 Prozent des Flächenumsatzes (2,61 Mio. m²) entfielen auf Mieter, Eigennutzer kamen auf 6 Prozent. Big-Box-Objekte dominierten mit 1,62 Mio. m² beziehungsweise 58 Prozent Marktanteil und verzeichneten den stärksten Zuwachs. Gewerbeparks hingegen waren mit 408.700 m² (15 Prozent) rückläufig.
Nach Nutzergruppen lagen Logistik- und Speditionsunternehmen mit 1,33 Mio. m² (48 Prozent) vorn und lösten den Handel als stärkste Kraft ab. Der Handel kam auf 757.300 m² (27 Prozent), wobei der klassische Handel deutlich vor E-Commerce lag. Industrie und Produktion erreichten 498.400 m² (18 Prozent).
Auffällig ist die Dominanz großer Flächen: Abschlüsse ab 10.001 m² machten 55 Prozent des Umsatzes aus. Zusammen mit der Kategorie 5.001 bis 10.000 m² entfielen rund drei Viertel des Gesamtvolumens auf Einheiten über 5.000 m².
Für Investoren und Projektentwickler signalisiert das Ergebnis: Der Markt konsolidiert sich – mit klarer Präferenz für großvolumige, mieterseitig getriebene Logistikflächen.
Größter Teilmarkt war das Ruhrgebiet mit 603.200 m² und einem Anteil von 22 Prozent. Frankfurt (435.200 m²) und Berlin (433.000 m²) folgten knapp dahinter. Im Vergleich zum Fünfjahresschnitt erreichten oder übertrafen München, Ruhrgebiet und Düsseldorf ihre Referenzwerte, während Stuttgart am deutlichsten zurückblieb.
Bei den Spitzenmieten setzte sich München mit 13,50 €/m² an die Spitze – ein Anstieg u m²3 Prozent beziehungsweise 2,50 €/m² binnen Jahresfrist. Berlin erreichte 10,50 €/m². Frankfurt und Stuttgart lagen bei jeweils 8,50 €/m², Düsseldorf bei 8,25 €/m², Köln bei 8,00 €/m². Hamburg kam auf 8,30 €/m², das Ruhrgebiet blieb mit 7,75 €/m² am günstigsten. Die Durchschnittsmieten (ohne Frankfurt) stiegen im Schnitt u m² Prozent.
Marktbestimmend blieben Mietverträge: 94 Prozent des Flächenumsatzes (2,61 Mio. m²) entfielen auf Mieter, Eigennutzer kamen auf 6 Prozent. Big-Box-Objekte dominierten mit 1,62 Mio. m² beziehungsweise 58 Prozent Marktanteil und verzeichneten den stärksten Zuwachs. Gewerbeparks hingegen waren mit 408.700 m² (15 Prozent) rückläufig.
Nach Nutzergruppen lagen Logistik- und Speditionsunternehmen mit 1,33 Mio. m² (48 Prozent) vorn und lösten den Handel als stärkste Kraft ab. Der Handel kam auf 757.300 m² (27 Prozent), wobei der klassische Handel deutlich vor E-Commerce lag. Industrie und Produktion erreichten 498.400 m² (18 Prozent).
Auffällig ist die Dominanz großer Flächen: Abschlüsse ab 10.001 m² machten 55 Prozent des Umsatzes aus. Zusammen mit der Kategorie 5.001 bis 10.000 m² entfielen rund drei Viertel des Gesamtvolumens auf Einheiten über 5.000 m².
Für Investoren und Projektentwickler signalisiert das Ergebnis: Der Markt konsolidiert sich – mit klarer Präferenz für großvolumige, mieterseitig getriebene Logistikflächen.
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AutorLaura Fürst
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