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Logistikmarkt bleibt anspruchsvoll
Leichte Erholungssignale trotz rückläufigem Flächenumsatz
Der österreichische Logistikmarkt hat im Jahr 2025 erste Anzeichen einer Stabilisierung gezeigt, blieb insgesamt jedoch von Zurückhaltung geprägt. Vor allem im zweiten Halbjahr waren leichte positive Signale erkennbar, während wirtschaftliche Unsicherheiten und geopolitische Rahmenbedingungen die Nachfrage nach Logistikflächen weiterhin dämpften. Gleichzeitig werden verbesserte wirtschaftliche Prognosen als vorsichtig positives Signal gewertet und lassen einen leichten Marktaufschwung erwarten. „Insgesamt bleibt der Logistikmarkt auch 2026 anspruchsvoll. Steigende ökonomische Zuversicht, eine bereinigte Pipeline und eine allmählich anziehende Nachfrage könnten jedoch die Grundlage für eine schrittweise Erholung bilden“, sagt Marc Steinke, Leiter Research bei CBRE Österreich.
Der Flächenumsatz erreichte im Jahr 2025 knapp 120.000 Quadratmeter und lag damit um 47 Prozent unter dem Vorjahreswert. Während das erste Halbjahr sehr verhalten verlief, zeigte sich im zweiten Halbjahr mit mehr als 80.000 Quadratmetern eine deutliche Belebung. Ausschlaggebend dafür war vor allem eine Großvermietung, die den Markt spürbar prägte.
Auf der Angebotsseite zeigte sich 2025 ein deutlich anderes Bild als im Jahr davor. Das Fertigstellungsvolumen ging auf 123.000 Quadratmeter zurück und lag damit rund 75 Prozent unter dem Wert von 2024, der einen Rekordstand markiert hatte. Projektentwickler agierten zunehmend vorsichtig und knüpften neue Vorhaben verstärkt an entsprechende Vorverwertungsquoten. „Diese Zurückhaltung dürfte sich auch im Jahr 2026 fortsetzen, wodurch sich vermutlich die avisierte Pipeline in der Größenordnung von rund 187.000 Quadratmetern weiter reduzieren wird“, so Pfeiffer.
Die Spitzenmieten entwickelten sich im Jahresverlauf 2025 nur moderat und stiegen auf 7,25 Euro pro Quadratmeter und Monat, was einem Plus von 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Auch für 2026 erwarten die CBRE -Experten lediglich einen leichten Anstieg. „Für stärkere Mietzuwächse ist derzeit noch zu viel spekulative Fläche am Markt verfügbar. Aktuell beträgt beispielsweise die Leerstandsrate in Wien fast zehn Prozent. Preissprünge sind aber vor allem bei innerstädtischen Gewerbe- und Logistikflächen zu beobachten“, sagt Pfeiffer. Die Spitzenrenditen blieben stabil und lagen bei 5,1 Prozent.
Der Flächenumsatz erreichte im Jahr 2025 knapp 120.000 Quadratmeter und lag damit um 47 Prozent unter dem Vorjahreswert. Während das erste Halbjahr sehr verhalten verlief, zeigte sich im zweiten Halbjahr mit mehr als 80.000 Quadratmetern eine deutliche Belebung. Ausschlaggebend dafür war vor allem eine Großvermietung, die den Markt spürbar prägte.
Auf der Angebotsseite zeigte sich 2025 ein deutlich anderes Bild als im Jahr davor. Das Fertigstellungsvolumen ging auf 123.000 Quadratmeter zurück und lag damit rund 75 Prozent unter dem Wert von 2024, der einen Rekordstand markiert hatte. Projektentwickler agierten zunehmend vorsichtig und knüpften neue Vorhaben verstärkt an entsprechende Vorverwertungsquoten. „Diese Zurückhaltung dürfte sich auch im Jahr 2026 fortsetzen, wodurch sich vermutlich die avisierte Pipeline in der Größenordnung von rund 187.000 Quadratmetern weiter reduzieren wird“, so Pfeiffer.
Die Spitzenmieten entwickelten sich im Jahresverlauf 2025 nur moderat und stiegen auf 7,25 Euro pro Quadratmeter und Monat, was einem Plus von 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Auch für 2026 erwarten die CBRE -Experten lediglich einen leichten Anstieg. „Für stärkere Mietzuwächse ist derzeit noch zu viel spekulative Fläche am Markt verfügbar. Aktuell beträgt beispielsweise die Leerstandsrate in Wien fast zehn Prozent. Preissprünge sind aber vor allem bei innerstädtischen Gewerbe- und Logistikflächen zu beobachten“, sagt Pfeiffer. Die Spitzenrenditen blieben stabil und lagen bei 5,1 Prozent.
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AutorLaura Fürst
Tags
logistikmarkt
2025
Cbre
Marc Steinke
Daniel Pfeiffer
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