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Logistikmieten steigen weiter stabil
Nachfrage hält Neubau- u. Bestandsmieten
Die Mieten für Industrie- und Logistikimmobilien sind 2025 in Deutschland erneut gestiegen. Das zeigt eine aktuelle Analyse der Realogis Unternehmensgruppe, die 33 Logistikmärkte untersucht hat. Demnach legten sowohl Neubau- als auch Bestandsmieten moderat zu. Treiber waren eine stabile Nachfrage und ein weiterhin begrenztes Flächenangebot, insbesondere in den großen Metropolregionen. München blieb der teuerste Markt, während sich die Preisstrukturen insgesamt kaum verschoben.
Im Jahresdurchschnitt erhöhte sich die Neubau-Spitzenmiete über alle Märkte hinweg auf 7,59 Euro pro Quadratmeter, ein Plus von 2,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In den von Realogis definierten Top-8-Märkten stieg sie auf durchschnittlich 9,04 Euro pro Quadratmeter (+2,4 Prozent). Auch die Mindestmieten im Neubau zogen an und lagen im Schnitt bei 6,44 Euro pro Quadratmeter. Die Spannbreite zwischen einfachen und hochwertigen Flächen blieb weitgehend konstant.
„Die Mietpreisentwicklung 2025 zeigte einen robusten und ausgewogenen Logistikimmobilienmarkt“, sagt Christian Beran, Geschäftsführer Region Deutschland bei Realogis. „Besonders die Top-8-Märkte profitierten von einer breit getragenen Nachfrage, die die bestehende Marktstruktur stabilisierte.“
Im Bestandssegment setzte sich der Trend fort. Die Spitzenmiete stieg im Durchschnitt auf 6,58 Euro pro Quadratmeter (+1,7 Prozent). In den Top-8-Märkten lag sie bei 7,95 Euro pro Quadratmeter. München behauptete auch hier seine Sonderstellung mit einer Spitzenmiete von 11,00 Euro pro Quadratmeter. Auffällig ist, dass vor allem preislich attraktive Bestandsflächen gefragt blieben, während nur wenige Märkte rückläufige Werte verzeichneten.
Der Blick auf 2026 zeigt, warum Vermieter mit stabilen Rahmenbedingungen rechnen. Zwar bleibt das Zinsniveau erhöht, doch die Baukosten haben sich weitgehend stabilisiert. Gleichzeitig sorgen ESG-Anforderungen und eine anhaltende Neubauknappheit für ein begrenztes Angebot. Für Investoren und Bestandshalter erhöht das die Bedeutung aktiver Vermietungsstrategien. Auch aus österreichischer Sicht bleibt der Markt relevant: Wien profitiert vom Logistikdruck aus Süddeutschland, während regulatorische Vorgaben und steigende Grundstückspreise die Entwicklung neuer Flächen bremsen.
Im Jahresdurchschnitt erhöhte sich die Neubau-Spitzenmiete über alle Märkte hinweg auf 7,59 Euro pro Quadratmeter, ein Plus von 2,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In den von Realogis definierten Top-8-Märkten stieg sie auf durchschnittlich 9,04 Euro pro Quadratmeter (+2,4 Prozent). Auch die Mindestmieten im Neubau zogen an und lagen im Schnitt bei 6,44 Euro pro Quadratmeter. Die Spannbreite zwischen einfachen und hochwertigen Flächen blieb weitgehend konstant.
„Die Mietpreisentwicklung 2025 zeigte einen robusten und ausgewogenen Logistikimmobilienmarkt“, sagt Christian Beran, Geschäftsführer Region Deutschland bei Realogis. „Besonders die Top-8-Märkte profitierten von einer breit getragenen Nachfrage, die die bestehende Marktstruktur stabilisierte.“
Im Bestandssegment setzte sich der Trend fort. Die Spitzenmiete stieg im Durchschnitt auf 6,58 Euro pro Quadratmeter (+1,7 Prozent). In den Top-8-Märkten lag sie bei 7,95 Euro pro Quadratmeter. München behauptete auch hier seine Sonderstellung mit einer Spitzenmiete von 11,00 Euro pro Quadratmeter. Auffällig ist, dass vor allem preislich attraktive Bestandsflächen gefragt blieben, während nur wenige Märkte rückläufige Werte verzeichneten.
Der Blick auf 2026 zeigt, warum Vermieter mit stabilen Rahmenbedingungen rechnen. Zwar bleibt das Zinsniveau erhöht, doch die Baukosten haben sich weitgehend stabilisiert. Gleichzeitig sorgen ESG-Anforderungen und eine anhaltende Neubauknappheit für ein begrenztes Angebot. Für Investoren und Bestandshalter erhöht das die Bedeutung aktiver Vermietungsstrategien. Auch aus österreichischer Sicht bleibt der Markt relevant: Wien profitiert vom Logistikdruck aus Süddeutschland, während regulatorische Vorgaben und steigende Grundstückspreise die Entwicklung neuer Flächen bremsen.
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AutorLaura Fürst
Tags
Deutschland
2025
logistikmarkt
Miete
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