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Rohbauarbeiten im Village Im Dritten abgeschlossen
ARE feiert Dachgleiche für 281 Wohnungen in Wien-Landstraße
Das Stadtentwicklungsprojekt „Village im Dritten“ im 3. Wiener Gemeindebezirk hat einen weiteren Meilenstein erreicht. Wie die ARE Austrian Real Estate (ARE) am 9. Juni 2026 bekannt gibt, wurde für die Baufelder 12B und 13 die traditionelle Gleichenfeier abgehalten. Nach dem planmäßigen Abschluss der Rohbauarbeiten überreichte Gerd Pichler, Head of ARE Development, das Gleichengeld an Reinhard Egger, Geschäftsführer des ausführenden Bauunternehmens Gerstl. Die schlüsselfertige Übergabe der insgesamt 281 Wohneinheiten ist für das Frühjahr 2027 vorgesehen.Das Bauvorhaben zwischen dem Bert-Brecht-Park und der Otto-Preminger-Straße teilt sich in 138 Mietwohnungen und 143 Eigentumswohnungen auf. Das architektonische Spektrum reicht von kompakten Ein-Zimmer-Studios mit 34 Quadratmetern Wohnfläche bis hin zu familientauglichen Fünf-Zimmer-Wohnungen mit bis zu 110 Quadratmetern. Die Einheiten verfügen fast ausnahmslos über private Freiflächen wie Eigengärten, Balkone oder Dachterrassen.
Die beiden Teilprojekte weisen eine jeweils eigenständige architektonische Handschrift auf. Das von Superblock Architekten entworfene Baufeld 13 wird unter dem Motto „Urban daheim“ realisiert und zeichnet sich durch raumhohe Holz-Alu-Eckfenster sowie Balkone mit verschiebbaren Sicht- und Sonnenschutzelementen aus. Zudem werden hier spezielle Hobbyräume für die zukünftige Bewohnerschaft umgesetzt. Auf dem Baufeld 12B entstehen hingegen 138 Mietwohnungen nach den Plänen von Gangoly & Kristiner Architekten in klassischer Ziegelmassivbauweise, deren Vertrieb Anfang 2027 anläuft. Als gemeinschaftliche Sonderfläche steht den Mietern dort unter anderem eine eigene Orangerie zur Pflanzenzucht und -überwinterung zur Verfügung.Als übergeordnete Quartiersentwicklerin realisiert die ARE das Gesamtprojekt in enger Kooperation mit der Stadt Wien und dem wohnfonds_wien.
Bis zur finalen Fertigstellung des Areals entstehen rund 2.000 Wohnungen, Büro- und Gewerbeflächen, Nahversorgungseinrichtungen sowie Schulen und Kindergärten, die sich um den zentralen, rund zwei Hektar großen Bert-Brecht-Park gruppieren. Das städtebauliche Konzept sieht ein weitgehend autofreies und fahrradfreundliches Quartier der kurzen Wege vor.Technologisches Herzstück des Großprojekts ist das in Zusammenarbeit mit der Wien Energie entwickelte, baufeldübergreifende Energiesystem. Über ein Netz aus 500 Erdwärmesonden mit einer Bohrtiefe von jeweils 150 Metern, industriellen Wärmepumpen, PV-Aufdachanlagen mit einer Leistung von über einem Megawatt sowie einer ergänzenden Fernwärme-Kopplung werden künftig bis zu 80 Prozent der benötigten Heiz- und Kühlenergie direkt vor Ort aus lokalen, regenerativen Quellen gewonnen.
Die beiden Teilprojekte weisen eine jeweils eigenständige architektonische Handschrift auf. Das von Superblock Architekten entworfene Baufeld 13 wird unter dem Motto „Urban daheim“ realisiert und zeichnet sich durch raumhohe Holz-Alu-Eckfenster sowie Balkone mit verschiebbaren Sicht- und Sonnenschutzelementen aus. Zudem werden hier spezielle Hobbyräume für die zukünftige Bewohnerschaft umgesetzt. Auf dem Baufeld 12B entstehen hingegen 138 Mietwohnungen nach den Plänen von Gangoly & Kristiner Architekten in klassischer Ziegelmassivbauweise, deren Vertrieb Anfang 2027 anläuft. Als gemeinschaftliche Sonderfläche steht den Mietern dort unter anderem eine eigene Orangerie zur Pflanzenzucht und -überwinterung zur Verfügung.Als übergeordnete Quartiersentwicklerin realisiert die ARE das Gesamtprojekt in enger Kooperation mit der Stadt Wien und dem wohnfonds_wien.
Bis zur finalen Fertigstellung des Areals entstehen rund 2.000 Wohnungen, Büro- und Gewerbeflächen, Nahversorgungseinrichtungen sowie Schulen und Kindergärten, die sich um den zentralen, rund zwei Hektar großen Bert-Brecht-Park gruppieren. Das städtebauliche Konzept sieht ein weitgehend autofreies und fahrradfreundliches Quartier der kurzen Wege vor.Technologisches Herzstück des Großprojekts ist das in Zusammenarbeit mit der Wien Energie entwickelte, baufeldübergreifende Energiesystem. Über ein Netz aus 500 Erdwärmesonden mit einer Bohrtiefe von jeweils 150 Metern, industriellen Wärmepumpen, PV-Aufdachanlagen mit einer Leistung von über einem Megawatt sowie einer ergänzenden Fernwärme-Kopplung werden künftig bis zu 80 Prozent der benötigten Heiz- und Kühlenergie direkt vor Ort aus lokalen, regenerativen Quellen gewonnen.
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AutorLaura Fürst
Tags
are
Mietwohnungen
Wien
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