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So geht es jetzt mit MPC weiter
Vorstoß in maritime Assets
Während der klassische Immobilienmarkt in Österreich mit hohen Baukosten und einer anhaltenden Neubauknappheit kämpft, suchen institutionelle Investoren verstärkt nach diversifizierten Real-Asset-Alternativen. In diesem Umfeld haben MPC Capital und Storm Capital Management den Start ihrer Investment-Plattform MPC Storm Maritime Opportunities (MSO) bekannt gegeben. Das erste Closing über 35 Millionen USD ist bereits erfolgt; Ziel ist ein Gesamtvolumen von über 70 Millionen USD.
Der Zeitpunkt für den Vorstoß in maritime Assets ist taktisch gewählt: Im Jahr 2026 zeigt sich die Schifffahrt als Profiteur globaler Handelsverschiebungen. Während die Zinsen im Euroraum nach der KIM-Verordnung-Ära eine Seitwärtsbewegung vollziehen, bieten maritime Investments oft unkorrelierte Renditechancen. Die MSO-Strategie fokussiert sich auf moderne Second-Hand-Schiffe in den Segmenten Bulk, Tanker, Container und Offshore – Bereiche, die aktuell von einem strukturellen Unterangebot und einer alternden Weltflotte geprägt sind.
Constantin Baack, CEO von MPC Capital, sieht in der Kooperation eine Skalierung des maritimen Ansatzes: „Auf Basis unserer langjährigen Zusammenarbeit mit Investoren und Industriepartnern aus der globalen Schifffahrt gehen wir nun gemeinsam mit Storm Capital den nächsten Schritt. Mit MSO institutionalisieren und skalieren wir unseren maritimen Investmentansatz. Die Plattform ist darauf ausgelegt, durch zusätzliche Investoren sowie eine wachsende Pipeline attraktiver Assets und Projekte weiter ausgebaut zu werden.“
Das Startkapital stammt von Branchengrößen wie Klaveness Marine und Portline. Die angestrebte Nettorendite liegt bei beachtlichen 15 Prozent p. a. (IRR), unterstützt durch eine konservative Finanzierungsstruktur mit Beteiligungsquoten zwischen 20 und 50 Prozent. Morten E. Astrup von Storm Capital betont die Belastbarkeit der Plattform, die selektive Eigenkapital- und Projekterfahrung bündelt.
Für österreichische Family Offices und institutionelle Anleger, die traditionell stark in Wiener Wohnimmobilien oder Gewerbeobjekte investiert sind, bietet die Plattform eine Diversifikationsmöglichkeit abseits des gesättigten Heimmarktes. Angesichts des hohen ESG-Drucks im Immobilienbereich punktet MSO zudem durch den Fokus auf moderne, effizientere Schiffstypen. Die Struktur soll zeitnah von einer Private Partnership in einen regulierten Luxemburger Fonds überführt werden.
Der Zeitpunkt für den Vorstoß in maritime Assets ist taktisch gewählt: Im Jahr 2026 zeigt sich die Schifffahrt als Profiteur globaler Handelsverschiebungen. Während die Zinsen im Euroraum nach der KIM-Verordnung-Ära eine Seitwärtsbewegung vollziehen, bieten maritime Investments oft unkorrelierte Renditechancen. Die MSO-Strategie fokussiert sich auf moderne Second-Hand-Schiffe in den Segmenten Bulk, Tanker, Container und Offshore – Bereiche, die aktuell von einem strukturellen Unterangebot und einer alternden Weltflotte geprägt sind.
Constantin Baack, CEO von MPC Capital, sieht in der Kooperation eine Skalierung des maritimen Ansatzes: „Auf Basis unserer langjährigen Zusammenarbeit mit Investoren und Industriepartnern aus der globalen Schifffahrt gehen wir nun gemeinsam mit Storm Capital den nächsten Schritt. Mit MSO institutionalisieren und skalieren wir unseren maritimen Investmentansatz. Die Plattform ist darauf ausgelegt, durch zusätzliche Investoren sowie eine wachsende Pipeline attraktiver Assets und Projekte weiter ausgebaut zu werden.“
Das Startkapital stammt von Branchengrößen wie Klaveness Marine und Portline. Die angestrebte Nettorendite liegt bei beachtlichen 15 Prozent p. a. (IRR), unterstützt durch eine konservative Finanzierungsstruktur mit Beteiligungsquoten zwischen 20 und 50 Prozent. Morten E. Astrup von Storm Capital betont die Belastbarkeit der Plattform, die selektive Eigenkapital- und Projekterfahrung bündelt.
Für österreichische Family Offices und institutionelle Anleger, die traditionell stark in Wiener Wohnimmobilien oder Gewerbeobjekte investiert sind, bietet die Plattform eine Diversifikationsmöglichkeit abseits des gesättigten Heimmarktes. Angesichts des hohen ESG-Drucks im Immobilienbereich punktet MSO zudem durch den Fokus auf moderne, effizientere Schiffstypen. Die Struktur soll zeitnah von einer Private Partnership in einen regulierten Luxemburger Fonds überführt werden.
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AutorLaura Fürst
Tags
MPC
2026
Immobilienmarkt
Österreich
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