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Markt steuert auf Normalzustand zu
Kein Rückkehr zu früheren Boomjahren
Der österreichische Immobilien-Investmentmarkt hat die Phase der starken Preiskorrekturen hinter sich gelassen, zeigt jedoch laut dem aktuellen EY Trendbarometer Immobilien-Investmentmarkt 2026 keine Anzeichen für eine Rückkehr zu früheren Boomjahren. Stattdessen stellt sich der Markt auf einen neuen Normalzustand ein, der von vorsichtigen Investor:innen sowie anspruchsvollen Finanzierungen geprägt ist. Für die Studie wurden über 110 Vertreter:innen aus verschiedenen Segmenten der österreichischen Immobilienbranche befragt.
Ein markantes Ergebnis der Umfrage ist die Bewertung des Standorts Österreich. Nur noch fünf Prozent der Befragten stufen Österreich im Jahr 2026 als „sehr attraktiven“ Immobilienstandort ein, während 54 Prozent ihn als „attraktiv“ bezeichnen. Gleichzeitig stieg der Anteil jener, die den Standort als „weniger attraktiv“ bewerten, deutlich von 13 Prozent im Vorjahr auf nun 41 Prozent an. Auch beim erwarteten Investmentvolumen dominiert der Realismus: 60 Prozent der Befragten rechnen mit einem gleichbleibenden Niveau, 29 Prozent erwarten einen Rückgang. Lediglich zwölf Prozent gehen von steigenden Investitionen aus – im Vorjahr lag dieser Wert noch bei 37 Prozent.
Stephan Größ, Leiter des Immobiliensektors bei EY Österreich, führt dazu aus: „Der Markt ist nicht mehr in der Abwärtsbewegung, aber auch weit von einem Aufschwung entfernt. 2026 wird kein Comeback-Jahr, sondern ein Jahr der Konsolidierung, in dem Investoren und Entwickler sehr genau hinschauen, wo sie ihr Kapital einsetzen.“ Investitionsentscheidungen werden demnach zunehmend selektiv getroffen, da der Markt vorerst keine neue Aufwärtsbewegung verzeichnet, sondern sich auf einem stabilisierten, aber niedrigeren Niveau einpendelt.
Ein markantes Ergebnis der Umfrage ist die Bewertung des Standorts Österreich. Nur noch fünf Prozent der Befragten stufen Österreich im Jahr 2026 als „sehr attraktiven“ Immobilienstandort ein, während 54 Prozent ihn als „attraktiv“ bezeichnen. Gleichzeitig stieg der Anteil jener, die den Standort als „weniger attraktiv“ bewerten, deutlich von 13 Prozent im Vorjahr auf nun 41 Prozent an. Auch beim erwarteten Investmentvolumen dominiert der Realismus: 60 Prozent der Befragten rechnen mit einem gleichbleibenden Niveau, 29 Prozent erwarten einen Rückgang. Lediglich zwölf Prozent gehen von steigenden Investitionen aus – im Vorjahr lag dieser Wert noch bei 37 Prozent.
Stephan Größ, Leiter des Immobiliensektors bei EY Österreich, führt dazu aus: „Der Markt ist nicht mehr in der Abwärtsbewegung, aber auch weit von einem Aufschwung entfernt. 2026 wird kein Comeback-Jahr, sondern ein Jahr der Konsolidierung, in dem Investoren und Entwickler sehr genau hinschauen, wo sie ihr Kapital einsetzen.“ Investitionsentscheidungen werden demnach zunehmend selektiv getroffen, da der Markt vorerst keine neue Aufwärtsbewegung verzeichnet, sondern sich auf einem stabilisierten, aber niedrigeren Niveau einpendelt.
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AutorLaura Fürst
Tags
EY
Österreich
2026
Stephan Größ
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