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Union Investment trotzt Marktumfeld
Stabile Erträge: 282 Millionen Euro
In einem von Selektivität geprägten Immobilienmarkt hat Union Investment das Geschäftsjahr 2025 mit einer robusten Vermietungsbilanz abgeschlossen. Dem Hamburger Asset Manager gelang es, durch Neu- und Nachvermietungen von insgesamt 890.650 m² eine jährliche Nettomiete von 282 Millionen Euro für seine gewerblichen Fonds zu sichern. Damit konnte das Vorjahresergebnis von 273 Millionen Euro leicht übertroffen werden, während die Vermietungsquote mit 95,3 Prozent (Vorjahr: 95,1 Prozent) auf hohem Niveau stabil blieb.
Der Markttrend 2026 zeigt deutlich, dass Qualität und Lage („Flight to Quality“) entscheidend für den Vermietungserfolg bleiben. Während der Neubau aufgrund der Zinswende und hoher Kosten vielerorts stagniert, profitieren Bestandsimmobilien in Top-Lagen von der Knappheit moderner Flächen. Rund 66 Prozent der Vermietungsleistung entfielen bei Union Investment auf das Büro-Segment, gefolgt vom Einzelhandel mit 25 Prozent. Insbesondere das aktive Asset Management erwies sich als Treiber: Etwa 68,7 Prozent der Abschlüsse (612.000 m²) entfielen auf Mietvertragsverlängerungen und Anschlussvermietungen.
Henrike Waldburg, Mitglied der Geschäftsführung der Union Investment Real Estate GmbH, kommentiert das Ergebnis: „Dass die aktuelle Vermietungsbilanz trotz der Herausforderungen so positiv ausfällt, ist eine herausragende Leistung unseres gesamten Vermietungs- und Asset Managementteams in unseren deutschen, europäischen und internationalen Standorten. Und ein Beleg dafür, dass sich unser aktiver Asset-Management-Ansatz auszahlt. Zumal insbesondere Mietvertragsverlängerungen und Anschlussvermietungen - die mit 68,7 Prozent oder rund 612.000 m² auch in diesem Jahr den Großteil der Vermietungsbilanz stellen – im aktuell wettbewerbsintensiven Umfeld sehr aufwändig sind.“
Besonders aktiv zeigten sich die Publikumsfonds: Der UniImmo: Deutschland sicherte sich durch 256.550 m² Mietfläche rund 105,6 Millionen Euro an Erträgen. International stach die Vollvermietung des Pariser Objekts „59 Boulevard Haussmann“ hervor. Hier sicherte sich die Kanzlei Clifford Chance 11.000 m² für zwölf Jahre. In Australien verlängerte die Flight Centre Travel Group im Objekt „Southpoint“ (Brisbane) über 16.200 m², während in Hamburg das Bezirksamt Wandsbek künftig 11.400 m² einer ehemaligen Karstadt-Immobilie nutzt.
Diese Ergebnisse unterstreichen, dass trotz des ESG-Drucks und veränderter Arbeitswelten moderne Büroflächen in zentralen Lagen weiterhin eine hohe Anziehungskraft für bonitätsstarke Mieter besitzen.
Der Markttrend 2026 zeigt deutlich, dass Qualität und Lage („Flight to Quality“) entscheidend für den Vermietungserfolg bleiben. Während der Neubau aufgrund der Zinswende und hoher Kosten vielerorts stagniert, profitieren Bestandsimmobilien in Top-Lagen von der Knappheit moderner Flächen. Rund 66 Prozent der Vermietungsleistung entfielen bei Union Investment auf das Büro-Segment, gefolgt vom Einzelhandel mit 25 Prozent. Insbesondere das aktive Asset Management erwies sich als Treiber: Etwa 68,7 Prozent der Abschlüsse (612.000 m²) entfielen auf Mietvertragsverlängerungen und Anschlussvermietungen.
Henrike Waldburg, Mitglied der Geschäftsführung der Union Investment Real Estate GmbH, kommentiert das Ergebnis: „Dass die aktuelle Vermietungsbilanz trotz der Herausforderungen so positiv ausfällt, ist eine herausragende Leistung unseres gesamten Vermietungs- und Asset Managementteams in unseren deutschen, europäischen und internationalen Standorten. Und ein Beleg dafür, dass sich unser aktiver Asset-Management-Ansatz auszahlt. Zumal insbesondere Mietvertragsverlängerungen und Anschlussvermietungen - die mit 68,7 Prozent oder rund 612.000 m² auch in diesem Jahr den Großteil der Vermietungsbilanz stellen – im aktuell wettbewerbsintensiven Umfeld sehr aufwändig sind.“
Besonders aktiv zeigten sich die Publikumsfonds: Der UniImmo: Deutschland sicherte sich durch 256.550 m² Mietfläche rund 105,6 Millionen Euro an Erträgen. International stach die Vollvermietung des Pariser Objekts „59 Boulevard Haussmann“ hervor. Hier sicherte sich die Kanzlei Clifford Chance 11.000 m² für zwölf Jahre. In Australien verlängerte die Flight Centre Travel Group im Objekt „Southpoint“ (Brisbane) über 16.200 m², während in Hamburg das Bezirksamt Wandsbek künftig 11.400 m² einer ehemaligen Karstadt-Immobilie nutzt.
Diese Ergebnisse unterstreichen, dass trotz des ESG-Drucks und veränderter Arbeitswelten moderne Büroflächen in zentralen Lagen weiterhin eine hohe Anziehungskraft für bonitätsstarke Mieter besitzen.
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AutorLaura Fürst
Tags
Union
Investment
Henrike Waldburg
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