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Wiener Büromarkt weiter verhalten
Schwache Marktentwicklung im 1. Quartal
Der Wiener Büromarkt zeigt sich weiterhin zurückhaltend. Die aktuellen Daten des Vienna Research Forum (VRF) für das erste Quartal 2026 bestätigen eine stabile, aber schwache Marktentwicklung. Die Vermietungsleistung pendelt sich auf niedrigem Niveau ein.
Im ersten Quartal 2026 wurden insgesamt 48.703 m² an modernen Büroflächen vermietet. Das entspricht einem Rückgang von rund 9,9 Prozent gegenüber dem Vorquartal, gleichzeitig aber einem deutlichen Plus von knapp 43 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2025. Insgesamt wurden 53 Abschlüsse gezählt. Der Großteil der Flächen entfiel mit 41.211 m² (84,6 Prozent) auf Neuvermietungen, während Vorvermietungen rund 7.492 m² bzw. 15,4 Prozent ausmachten.
Die größten Vermietungen wurden im Submarkt Erdberg mit 7.000 m² sowie im CBD (3. Bezirk) mit 6.500 m² registriert. Diese Abschlüsse machten einen erheblichen Anteil an der gesamten Vermietungsleistung aus und unterstreichen die Bedeutung einzelner Großdeals für den Markt.
Die Leerstandsquote bei modernen Büroflächen lag bei 4,37 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorquartal leicht gesunken. Innerhalb der Submärkte zeigen sich jedoch deutliche Unterschiede: Während Erdberg-St. Marx mit 2,69 Prozent den niedrigsten Leerstand aufweist, liegt dieser in der Donaucity bei 8,69 Prozent und damit deutlich höher.
Der Gesamtbestand moderner Büroflächen in Wien beträgt aktuell rund 5,95 Millionen m². Davon entfallen mehr als die Hälfte auf hochwertige Flächen der Klasse A. Trotz dieses großen Angebots bleibt die Marktdynamik gedämpft, was auf eine weiterhin selektive Nachfrage und wirtschaftliche Unsicherheiten hinweist.
Im ersten Quartal 2026 wurden insgesamt 48.703 m² an modernen Büroflächen vermietet. Das entspricht einem Rückgang von rund 9,9 Prozent gegenüber dem Vorquartal, gleichzeitig aber einem deutlichen Plus von knapp 43 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2025. Insgesamt wurden 53 Abschlüsse gezählt. Der Großteil der Flächen entfiel mit 41.211 m² (84,6 Prozent) auf Neuvermietungen, während Vorvermietungen rund 7.492 m² bzw. 15,4 Prozent ausmachten.
Die größten Vermietungen wurden im Submarkt Erdberg mit 7.000 m² sowie im CBD (3. Bezirk) mit 6.500 m² registriert. Diese Abschlüsse machten einen erheblichen Anteil an der gesamten Vermietungsleistung aus und unterstreichen die Bedeutung einzelner Großdeals für den Markt.
Die Leerstandsquote bei modernen Büroflächen lag bei 4,37 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorquartal leicht gesunken. Innerhalb der Submärkte zeigen sich jedoch deutliche Unterschiede: Während Erdberg-St. Marx mit 2,69 Prozent den niedrigsten Leerstand aufweist, liegt dieser in der Donaucity bei 8,69 Prozent und damit deutlich höher.
Der Gesamtbestand moderner Büroflächen in Wien beträgt aktuell rund 5,95 Millionen m². Davon entfallen mehr als die Hälfte auf hochwertige Flächen der Klasse A. Trotz dieses großen Angebots bleibt die Marktdynamik gedämpft, was auf eine weiterhin selektive Nachfrage und wirtschaftliche Unsicherheiten hinweist.
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AutorStefan Posch
Tags
büromarkt
vienna research forum
Wien
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