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Wohnmarkt belebt sich rasch
Investments um 50 % über Vorjahreszeitraum
Der deutsche Wohninvestmentmarkt belebt sich - erwartungsgemäß - sehr rasch. In den ersten drei Quartalen hat das Investitionsvolumen in Wohnportfolios ab 30 Einheiten 5,9 Milliarden Euro erreicht, das ist ein Plus um 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Noch bedeutsamer: Es gibt einen praktisch von Woche zu Woche weiter zunehmenden Nachfrageüberhang an den Wohnungsmärkten der Top-7-Metropolen.
Das geht aus der vierteljährlichen Untersuchung der aktuellen volkswirtschaftlichen Lage und der Immobilienmärkte der Empira Group hervor.
Die Stimmung auf dem Wohnungsneubaumarkt bleibt aber verhalten. Zwar liegen sowohl das Geschäftsklima als auch die Geschäftserwartungen mit -47,9 bzw. -48,4 Punkten leicht über den Werten des Vorjahresmonats, dennoch berichten im August 50,6 Prozent der Unternehmen über Auftragsmangel und 11,7 Prozent der Unternehmen über stornierte Aufträge. Zusammen mit den sinkenden Fertigstellungszahlen von 225.000 erwarteten Einheiten in 2024 und einem prognostizierten Volumen von 175.000 bis 2026, setzt sich der seit Jahren fortlaufende Nachfrageüberhang am deutschen Wohnimmobilienmarkt fort.
Die Entwicklung am deutschen Wohn-Investmentmarkt deutet gleichzeitig auf eine fortschreitende Stabilisierung hin. In den ersten drei Quartalen des Jahres wurden 5,9 Milliarden Euro in Wohnportfolios ab 30 Einheiten investiert, was zwar einem Zuwachs von 50 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht, jedoch weiterhin 51 Prozent unter dem langjährigen Mittel liegt.
Das geht aus der vierteljährlichen Untersuchung der aktuellen volkswirtschaftlichen Lage und der Immobilienmärkte der Empira Group hervor.
Die Stimmung auf dem Wohnungsneubaumarkt bleibt aber verhalten. Zwar liegen sowohl das Geschäftsklima als auch die Geschäftserwartungen mit -47,9 bzw. -48,4 Punkten leicht über den Werten des Vorjahresmonats, dennoch berichten im August 50,6 Prozent der Unternehmen über Auftragsmangel und 11,7 Prozent der Unternehmen über stornierte Aufträge. Zusammen mit den sinkenden Fertigstellungszahlen von 225.000 erwarteten Einheiten in 2024 und einem prognostizierten Volumen von 175.000 bis 2026, setzt sich der seit Jahren fortlaufende Nachfrageüberhang am deutschen Wohnimmobilienmarkt fort.
Die Entwicklung am deutschen Wohn-Investmentmarkt deutet gleichzeitig auf eine fortschreitende Stabilisierung hin. In den ersten drei Quartalen des Jahres wurden 5,9 Milliarden Euro in Wohnportfolios ab 30 Einheiten investiert, was zwar einem Zuwachs von 50 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht, jedoch weiterhin 51 Prozent unter dem langjährigen Mittel liegt.
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AutorGerhard Rodler
Tags
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