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Wohnmieten schnellen weiter nach oben
Eigentum nicht finanzierbar, Nachfrage verlagert sich
Weil Eigentum - nicht zuletzt dank KIM - kaum noch finanzierbar ist, verlagert sich die Nachfrage gezwungermaßen auf die Mietbereich. Und hier schnellen die Mieten weiter in die Höhe. Ein Ende dieses Trends ist aktuell nicht absehbar. Und wohl auch legistisch kaum zu stoppen, wie aktuelle Zahlen aus Deutschland gerade eben beweisen.
Hier wurde ja vor Jahren in einigen Metropolen - allen voran in Berlin - eine Mietpreisbremse eingeführt, wie sie gerade eben auch für Österreich diskutiert wird. In Berlin wurde diese letztlich wieder gekippt. Was blieb, das waren scheinbar nicht mehr zu stoppende, nach oben galoppierende Wohnungsmieten als Folge des einbrechenden Eigentumsmarktes.
Wie auch in Österreich ist die Leistbarkeit von Wohneigentum nicht mehr durchgängig gegeben.
Viele weichen auf Mietwohnungen aus und drücken damit die Mieten nach oben. Experten sehen kein Ende des Aufwärtsdrucks.
Allein im zweiten Halbjahr 2023 kletterten die Angebotsmieten in Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Düsseldorf, Stuttgart und Leipzig gemessen am Vorjahreszeitraum im Schnitt um 8,2 Prozent, wie eine Analyse des Immobilienspezialisten Jones Lang LaSalle (JLL) zeigt. Besonders kräftig war der Anstieg der Angebotsmieten in Berlin. Wohl auch als Folge der gekippten Mietpreisbremse schnellten die durchschnittlichn angebotenen Mieten gleich um 21 Prozent nach oben. Allein diese Zahl sollte genug Warnung für österrischische Begehrlichkeiten rund um eine Mietpreisbremse sein.
Mittlerweile ist Berlin - vor der Mietpreisbremse eher im unteren Mittelfeld gelegen, was die Mieten betrifft, bereits nahe an München, wo es traditionell die allerhöchsten Mieten gab und gibt, analysiert der Makler JLL. Der Druck auf dem Wohnungsmarkt nimmt auch weiterhin zu, weil der Neubau angesichts gestiegener Zinsen und Materialpreise in der Krise steckt.
Hier wurde ja vor Jahren in einigen Metropolen - allen voran in Berlin - eine Mietpreisbremse eingeführt, wie sie gerade eben auch für Österreich diskutiert wird. In Berlin wurde diese letztlich wieder gekippt. Was blieb, das waren scheinbar nicht mehr zu stoppende, nach oben galoppierende Wohnungsmieten als Folge des einbrechenden Eigentumsmarktes.
Wie auch in Österreich ist die Leistbarkeit von Wohneigentum nicht mehr durchgängig gegeben.
Viele weichen auf Mietwohnungen aus und drücken damit die Mieten nach oben. Experten sehen kein Ende des Aufwärtsdrucks.
Allein im zweiten Halbjahr 2023 kletterten die Angebotsmieten in Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Düsseldorf, Stuttgart und Leipzig gemessen am Vorjahreszeitraum im Schnitt um 8,2 Prozent, wie eine Analyse des Immobilienspezialisten Jones Lang LaSalle (JLL) zeigt. Besonders kräftig war der Anstieg der Angebotsmieten in Berlin. Wohl auch als Folge der gekippten Mietpreisbremse schnellten die durchschnittlichn angebotenen Mieten gleich um 21 Prozent nach oben. Allein diese Zahl sollte genug Warnung für österrischische Begehrlichkeiten rund um eine Mietpreisbremse sein.
Mittlerweile ist Berlin - vor der Mietpreisbremse eher im unteren Mittelfeld gelegen, was die Mieten betrifft, bereits nahe an München, wo es traditionell die allerhöchsten Mieten gab und gibt, analysiert der Makler JLL. Der Druck auf dem Wohnungsmarkt nimmt auch weiterhin zu, weil der Neubau angesichts gestiegener Zinsen und Materialpreise in der Krise steckt.
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AutorGerhard Rodler
Tags
Mietpreisbremse
2023
Mieten
Berlin
München
Dresden
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