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Zinshausmarkt gewinnt an Tempo
38.000 Deals, Renditen bei 4,1 %
Der deutsche Markt für Wohn- und Geschäftshäuser hat 2025 spürbar angezogen. Laut „Marktbericht für Wohn- und Geschäftshäuser Deutschland 2026“ von Engel & Völkers Research wurden rund 38.000 Transaktionen registriert – ein Plus von etwa 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Umsatzvolumen lag bei 35 bis 38 Milliarden Euro und damit um 12 bis 21 Prozent höher als 2024. Analysiert wurden 59 Städte.
Ein knappes Drittel des Transaktionsvolumens entfiel auf die sieben A-Städte Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart. Die Marktbelebung wird von stabilisierten Bauzinsen getragen, die sich zuletzt bei 3,6 bis 3,8 Prozent eingependelt haben.
Bestandsobjekte kosten im Schnitt 1.996 Euro pro Quadratmeter und liegen damit 3,0 Prozent über dem Vorjahresquartal – jedoch unter dem Höchstwert von 2.113 Euro/m² aus dem zweiten Quartal 2022. Neubauten erreichen durchschnittlich 4.019 Euro/m². Zwei Drittel der inserierten Mehrfamilienhäuser weisen die Energieeffizienzklasse E oder schlechter auf, was Value-Add-Strategien begünstigt.
Die bundesweite Mietrendite für Wohn- und Geschäftshäuser liegt 2025 bei 5,4 Prozent. In den A-Städten beträgt sie im vierten Quartal durchschnittlich 4,1 Prozent und damit deutlich mehr als die 2,7 Prozent Rendite zehnjähriger Bundesanleihen. Steigende Mieten stützen die Erträge: Bestandswohnungen kosten im Schnitt 10,42 Euro/m² (+4,1 %), Neubauten 15,43 Euro/m² (+3,5 %).
„Immobilieninvestments sind dank stabiler Rahmendaten wieder planbar und kalkulierbar", sagt Till-Fabian Zalewski, CEO von Engel & Völkers D-A-CH. „Diese Chance nutzen derzeit viele Privatanleger.“
Institutionelle Investoren agieren noch selektiv, während private und semiprofessionelle Käufer Marktanteile gewinnen. Für 2026 erwartet Engel & Völkers eine Inflationsrate nahe 2 Prozent und Bauzinsen um 4 Prozent. Auch die Zahl der Baugenehmigungen für Wohn- und Geschäftshäuser ist 2025 um rund 12 Prozent gestiegen – Impulse für den Markt ab 2027 gelten als wahrscheinlich.
Ein knappes Drittel des Transaktionsvolumens entfiel auf die sieben A-Städte Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart. Die Marktbelebung wird von stabilisierten Bauzinsen getragen, die sich zuletzt bei 3,6 bis 3,8 Prozent eingependelt haben.
Bestandsobjekte kosten im Schnitt 1.996 Euro pro Quadratmeter und liegen damit 3,0 Prozent über dem Vorjahresquartal – jedoch unter dem Höchstwert von 2.113 Euro/m² aus dem zweiten Quartal 2022. Neubauten erreichen durchschnittlich 4.019 Euro/m². Zwei Drittel der inserierten Mehrfamilienhäuser weisen die Energieeffizienzklasse E oder schlechter auf, was Value-Add-Strategien begünstigt.
Die bundesweite Mietrendite für Wohn- und Geschäftshäuser liegt 2025 bei 5,4 Prozent. In den A-Städten beträgt sie im vierten Quartal durchschnittlich 4,1 Prozent und damit deutlich mehr als die 2,7 Prozent Rendite zehnjähriger Bundesanleihen. Steigende Mieten stützen die Erträge: Bestandswohnungen kosten im Schnitt 10,42 Euro/m² (+4,1 %), Neubauten 15,43 Euro/m² (+3,5 %).
„Immobilieninvestments sind dank stabiler Rahmendaten wieder planbar und kalkulierbar", sagt Till-Fabian Zalewski, CEO von Engel & Völkers D-A-CH. „Diese Chance nutzen derzeit viele Privatanleger.“
Institutionelle Investoren agieren noch selektiv, während private und semiprofessionelle Käufer Marktanteile gewinnen. Für 2026 erwartet Engel & Völkers eine Inflationsrate nahe 2 Prozent und Bauzinsen um 4 Prozent. Auch die Zahl der Baugenehmigungen für Wohn- und Geschäftshäuser ist 2025 um rund 12 Prozent gestiegen – Impulse für den Markt ab 2027 gelten als wahrscheinlich.
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AutorLaura Fürst
Tags
Engel & Völkers
Zinshausmarkt
Deutschland
Till-Fabian Zalewski
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